Artikel 2: Zeit-Fragen Nr.43 vom 31.10.2005
Erst wenn sich das letzte Schweizer Huhn totgelacht hat, werdet ihr sehen, dass Horrormeldungen ansteckender sind als BSE, Sars und H5N1.
Natürlich ist es auch unsere Aufgabe, die Bevölkerung vor der Vogelgrippe zu warnen. Höre also, Bevölkerung, sei gewarnt, die Vogelgrippe wird fürchterlich wüten, vorausgesetzt, das Virus mutiert zu einem Virus, das von Mensch zu Mensch übertragbar ist, vorausgesetzt, das mutierte Virus findet dann den Weg von Bangkok nach Bümpliz, und wiederum vorausgesetzt, in Bümpliz haben sie den Schlüssel zum «Tamiflu»-Pflichtlager verhühnert.
Gut, die Bevölkerung ist damit gewarnt, und wir können uns der grundsätzlichen Frage zuwenden. Worin unterscheidet sich die Vogelgrippe in den Medien von Listerien, von Ebola, von Rinderwahnsinn und Sars?
Die Vogelgrippe ist publizistisch etwas schwieriger umzusetzen als ihre vier Vorgänger Listerien, Ebola, Rinderwahnsinn und Sars. Bei Listerien, Ebola, Rinderwahnsinn und Sars, die alle vier die Erdbevölkerung ebenfalls ausgerottet haben, griff jeweils die bewährte mediale Zangenbewegung. Man konnte die Bevölkerung, erstens, zünftig in Todesschrecken versetzen. Und man konnte dann, zweitens, der verschreckten Bevölkerung erklären, wie man dem Tod durch Listerien, Ebola, Rinderwahnsinn und Sars entgeht. Man konnte zum Beispiel davor warnen, Vacherin und Beefsteak Tatar zu verdrücken oder nach Hongkong und Kenia zu fliegen.
Bei der Vogelgrippe ist es komplexer. Man kann zwar auch diesmal die Bevölkerung in Schrecken versetzen. Aber man kann die Bevölkerung nicht darüber aufklären, wie sie der Vogelgrippe entgeht. Nicht nach Vietnam oder Korea zu fliegen hilft nichts, weil man sich dort gar keine Vogelgrippe holen kann. Keine Mistkratzerli mehr zu füttern hilft auch nichts, weil man sich dabei auch keine Vogelgrippe holen kann.
Aufmerksamen Lesern ist nicht entgangen, dass nun in den Zeitungen ein zwingendes Panikelement fehlt. Es fehlt in den Artikeln das übliche Kästchen mit dem Titel: «So schützen Sie sich vor der Vogelgrippe». Das Dumme für die Medienindustrie ist, dass es die Vogelgrippe als Bedrohung der Menschheit bisher nicht gibt. Es gibt sie nicht, und darum kann man sich nicht vor ihr schützen. Die Vogelgrippe ist der Weltuntergang im Konjunktiv.
Dass es der Medienindustrie dennoch gelungen ist, den nicht existierenden Vogelgrippe-Mutanten zum Killervirus hochzustemmen, ist darum eine schöne Leistung. Sie konnte nur gelingen, weil das redaktionelle Machtgefüge tadellos funktionierte.
Auf Redaktionen, so muss man wissen, ist die Hackordnung klar wie im Hühnerhof. Je näher ein Journalist an der Aktualitat arbeitet, desto höher ist sein interner Stellenwert. News-, Inland-, Wirtschafts- und Auslandredaktoren thronen in der Hierarchie weit oben, ganz unten stehen die Kollegen aus den Ressorts Gesellschaft und Wissenschaft.
Die Parias aus Gesellschaft und Wissenschaft dürfen nur so lange über ihr Themenfeld schreiben, als es für die Masse uninteressant ist. Ihre Artikel erscheinen auf Seite 48. Sobald aber Storys aus Gesellschaft und Wissenschaft für die Masse interessant werden und auf Seite 1 vorrücken, schreiben nicht mehr die Gesellschafts- und Wissenschaftsjournalisten zum Thema. Sie werden entmündigt, und die Jungs aus dem Nachrichten-Ressort nehmen sich der Sache an.
Dieser Mechanismus funktioniert durchs Band. Solange Michael Jackson brav seine Songs singt, sind die Journalisten aus dem Soft-Bereich für ihn zuständig. Sobald er wegen Kindersex vor Gericht steht, übernimmt der News Desk den Fall. Solange Shawne Fielding an Partys tanzt, kümmern sich die Gesellschaftsreporter um sie. Sobald sie in eine Bundeshaus-Affäre gerät, beginnt die Inlandredaktion zu recherchieren.
Bei der Vogelgrippe war es nicht anders. Wenn bis ins Jahr 2004 das Thema Vogelgrippe aufkam, stammten die wenigen grosseren Artikel und TV-Berichte von der Wissenschaftsredaktion. So konnten wir im Februar 2004 in «MTW» am Schweizer Fernsehen einen längeren Beitrag sehen, der unaufgeregt die Suche nach einem Vogelgrippe-Impfstoff schilderte. Im Wissenschaftsteil von «Berner Zeitung» und «Basler Zeitung» konnten wir 2004 lesen, unter welchen Bedingungen ein Virus überhaupt mutieren kann, und im «Tages-Anzeiger», «dass bisher keine Virusübertragung von Person zu Person festgestellt worden ist».
2005 übernahmen dann auf den Zeitungen die Spin-doctors von ausserhalb der Wissenschaft. Sie vermitteln den Schlagzeilen seitdem den richtigen Dreh. Und auch am TV ist nicht mehr «MTW», sondern «10 vor 10» am Drücker und weiss: «Die gefährliche Variante der Vogelgrippe hat die Grenzen der EU erreicht.»
Quelle: Weltwoche Nr. 43 vom 27. 10. 2005
Virologen halten eine Übertragung der Vogelgrippe von Wildvögeln auf Menschen in Europa nach wie vor für höchst unwahrscheinlich, da die Gefahr lediglich bei einem intensiven Umgang mit den Tieren bestehe, wie er etwa in Ostasien gegeben ist, wo Hühner und Enten häufig auch in Wohnhäusern gehalten werden.
Der Bundesverband für Natur- und Artenschutz sieht unterdessen Artenschutz-Programme durch die Debatte über die Vogelgrippe gefährdet. Viele Züchter hätten Probleme, weil sie durch die zum Teil fehlerhafte Berichterstattung zu dem Themenkomplex stigmatisiert würden.
Quelle: B5 aktuell vom 30.10.05
Entgegen jeder wissenschaftlichen Weisheit und üblichen wissenschaftlichen Vorgehensweise wird die Weltbevölkerung von unverantwortlichen Gesundheitsbeamten der WHO bis hin zum amerikanischen Center for Disease Control damit aufgeschreckt, dass von einem bösartigen Virenstamm unmittelbare Gefahr drohe, der von in Vietnam und anderen asiatischen Zentren infizierten Vögeln auf den Menschen übertragen werden und die ganze menschliche Spezies mit einer Pandemie überziehen könne.
Das einzige Medikament - so wird uns gesagt -, dass die Symptome der allgemeinen oder saisonbedingten Grippe abschwächen kann und das «vielleicht» auch die Symptome der Vogelgrippe zurückdrängen kann, sei eine Droge mit Namen «Tamiflu». Heute besitzt die riesige Schweizer Firma Roche als einzige die Lizenz für die Herstellung von «Tamiflu». Laut den panikmachenden Medien sind die Auftragsbücher von Roche heute übervoll mit Bestellungen.
Was nicht so bekannt ist, ist die Tatsache, dass «Tamiflu» von einer kalifornischen Firma namens Gilead Sciences Inc. entwickelt und patentiert wurde, einer in dem NASDAQ (Gild) aufgeführten Aktiengesellschaft, die es vorzieht, beim gegenwärtigen Run auf «Tamiflu» im Hindergrund zu bleiben. Der Grund dafür ist vielleicht die Person, die mit Gilead in Verbindung steht. 1997, bevor er US-Verteidigungsminister wurde, war Donald H. Rumsfeld Vorsitzender des Leitungsgremiums von Gilead Sciences und blieb es bis Anfang 2001, als er Verteidigungsminister wurde. Rumsfeld hat seit 1988 diesem Gremium angehört, wie aus einer Pressemitteilung der Firma am 3. Januar 1997 zu erfahren war. Laut einem Bericht, der bis jetzt noch nicht bestätigt ist, hat Rumsfeld, als er schon Verteidigungsminister war, zusätzliche Aktien seiner früheren Firma Gilead Sciences im Wert von 18 Millionen Dollar gekauft, womit er einer der grössten, wenn nicht der grösste Aktienbesitzer der Firma ist. Er ist dabei, ein Vermögen an Lizenzgebühren einzufahren, während eine in Panik versetzte Weltbevölkerung sich abmüht, ein Medikament zu ergattern, das überhaupt keinen Wert hat, Auswirkungen einer angeblichen Vogelgrippe zu heilen. Dieser modellhafte Vorgang erinnert an die schamlose Korruption im früheren Halliburton-Konzern, dessen früherer CEO Vizepräsident Dick Cheney war. Cheneys Firma hat bis heute Aufträge für den Wiederaufbau im Irak und anderswo in Milliardenhöhe erhalten. Ist es wirklich Zufall, dass Cheneys politischer Busenfreund, Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, Nutzniesser der Vogelgrippe ist? Das ist ein weiteres Beispiel, was jemand das Prinzip der modernen besonders korrupten Interessenpolitik der Bush-Regierung genannt hat: «Konzentriere dich auf die Gewinne, verteile die Kosten.» Präsident Bush hat die US-Regierung angewiesen, «Tamiflu» im Wert von 2 Milliarden Dollar zu kaufen.
Das ist aber noch nicht das Ende der Geschichte. Britische Wissenschafter sind dabei, genetisch veränderte Hühnchen zu produzieren, die gegen die tödlichen Stämme des H5N1-Virus resistent sind, der das Geflügel im Fernen Osten dahinrafft. Könnte eine falsche Vogelgrippe nur der Vorwand sein, die asiatische Geflügelwirtschaft in Zukunft mit genmanipulierten Produkten zu kontrollieren - so wie schon den Reis?
«Gilead schätzt sich glücklich, seit den ersten Tagen der Firma Don Rumsfeld als treues Direktoriumsmitglied zu haben, und wir sind sehr glücklich, dass er den Vorsitz akzeptiert hat», sagte Dr. Rordan. «Er hat eine wichtige Rolle beim Aufbau und der Führung der Firma gespielt. Seine umfangreiche Erfahrung in Führungspositionen in Industrie und Regierung werden uns für die Zukunft weiterhin dienlich sein, in der Gilead seine Marktpräsenz weiter ausbauen wird.»
Michael Chossudowsky, in: «Global Research» vom 26.10.2005
Northern Command:
Der Militäreinsatz im Falle eines grösseren zivilen Notfalls (z.B. eines Hurrikan und/oder einer Vogelgrippe-Pandemie) würde denselben Kriterien unterworfen, stünde im Einklang mit den Grundsätzen, wie sie auch beim «Krieg gegen den Terrorismus» angewendet werden. Denselben Grundsätzen unterliegt auch die Arbeit der FEMA (Federal Emergency Management Agency).
Das Pentagon hat Beamte des US Northern Command zum FEMA-Hauptquartier entsandt. Laut Frances Fragos Townsend, Homeland Security Berater des Präsidenten, haben die «Planer» im Northern Command den Auftrag, «wenn nötig, das Militär zu entsenden». (zitiert nach der «Seattle Times» vom 22. Oktober 2005)
«Das Katrina-Fiasko hat die Frage aufgeworfen, ob die Bedrohung durch Wahnsinnige (Usama und al-Zarqawi) und durch die Natur und der potentielle Horror und unerträgliche Verlust an Menschenleben nun endlich gross genug sind, um die bestehenden gesetzlichen/gerichtlichen Machtbefugnisse zu ändern und dem Pentagon den funktionalen Status des First Responder zu geben.» [First Responder = Behörde, die sofort handeln kann, ohne die Erlaubnis des Kongresses oder Präsidenten einholen zu müssen.]
Wo ist die Trennungslinie - vom Standpunkt der Notfallmassnahmen aus betrachtet - zwischen diesen beiden doch sehr unterschiedlichen Phänomenen? Oder gibt es überhaupt eine Trennungslinie zwischen einer humanitären Katastrophe, die von einem Naturereignis herrührt auf der einen Seite und einem echten oder wahrgenommenen «Terrorangriff auf Amerika» auf der anderen?
Das Department of Homeland Security (Ministerium für innerstaatliche Sicherheit) hat im Dezember 2004 einen National Response Plan (nationalen Reaktionsplan) veröffentlicht, der den Unterschied zwischen einer zivilen Notfallsituation und einer, die durch Gefährdung der nationalen Sicherheit hervorgerufen wird, praktisch eleminiert:
«Dieser Ansatz ist einzigartig und weitreichend, weil er zum ersten Mal die kritische Kluft beseitigt und das ganze Spektrum der Aktivitäten, mit denen man auf ein Krisenereignis reagieren muss, zusammenbindet, einschliesslich der Prävention von, des Vorbereitetseins auf, der Reaktion auf und der Schadensbehebung bei Terrorismus, grösseren Naturkatastrophen und anderen grösseren Notfällen. Daraus resultiert eine enorm verbesserte Koordination zwischen Bundes- und Staatsbehörden, lokalen und Gruppenorganisationen, die helfen wird, Leben zu retten und Amerikas Gemeinden zu schützen, indem die Schnelligkeit, Wirksamkeit und Leistungsfähigkeit des gesamten Krisenmanagement erhöht werden.
Von den Vögeln zum Pentagon:
Während der «Krieg gegen den Terrorismus» immer noch den Hauptvorwand für eine grössere Bedeutung des Militärs darstellt, bieten die Naturkatastrophen eine neue und innovative Rechtfertigung derselben.
Sowohl die Bedrohung durch die Vogelgrippe, die einen politischen Dreh bekommen hat, als auch die Hurrikan-Katastrophen werden von Bushs Weissem Haus als Rechtfertigung dafür -benutzt, dem Militär eine grössere Rolle in den zivilen Angelegenheiten des Landes einzuräumen.
Als Hurrikan Rita seinen Höhepunkt erreicht hatte, deutete Bush so nebenbei an, dass das Militär die «führende Behörde» bei der Katastrophenhilfe werden solle:
«Gibt es eine Naturkatastrophe - von einer gewissen Grösse -, die dem Verteidigungsministerium ermöglichen würde, die Führung bei der Koordination und Durchführung der Mass-nahmen zu übernehmen? Das wird eine sehr wichtige Frage sein, die der Kongress zu erörtern haben wird.»
Ein paar Wochen später wies Präsident Bush auf die Rolle hin, die das Militär bei der Durchsetzung von Quarantänebestimmungen beim Ausbruch der Vogelgrippe spielen könnte:
«Ich habe einige Szenarios durchdacht, die es beim Ausbruch der Vogelgrippe geben könnte. [...] Wenn wir einen Ausbruch der Epidemie irgendwo in den Vereinigten Staaten hätten, müssten wir dann nicht diesen Teil des Landes unter Quarantäne stellen? Und wie setzen wir dann die Quarantäne durch? Und wer wäre am besten in der Lage, eine Quarantäne zu erzwingen? Eine Möglichkeit ist, das Militär zu verwenden, das in der Lage ist zu planen und Wege zurückzulegen. Deshalb werfe ich diese Frage auf. Ich glaube, das wird eine wichtige Debatte für den Kongress.» (Pressekonferenz des Weissen Hauses, 4. Oktober 2005)
Tierschützer bezeichneten das Einsperren des Freilandgeflügels als unnötig. Auch die Bayerische Gesellschaft für Immun-, Tropenmedizin und Impfwesen warnte im Zusammenhang mit der Vogelgrippe vor Panikmache. Von der Seuche seien primär Vögel und bislang kaum Menschen betroffen, sagte Präsident Nikolaus Frühwein.
Quelle: B5 aktuell vom 20.10.05
Roche-Konzernchef Franz Humer über den plötzlichen Erfolg seines Grippemittels Tamiflu.
Humer: Wir haben das Mittel 1999 auf den Markt gebracht in der Annahme, dass das ein wichtiges Medikament ist. Denn auch eine normale Grippesaison fordert ihre Todesopfer. Über die Grösse des zu erwartenden Umsatzes haben wir uns zunächst keine Gedanken gemacht.
Tamiflu wirkt nicht nur gegen die normalen Grippeviren A und B, sondern auch - das ist in Tierversuchen nachgewiesen - gegen das Virus der Vogelgrippe H5N1. In den wenigen Fällen, in denen bisher Menschen damit infiziert wurden, haben wir bei den Nichtbehandelten eine Todesrate von 50 Prozent erlebt.
Beides. Als vor ein, zwei Jahren in Holland massenhaft Federvieh geschlachtet werden musste, haben wir die Leute, die das gemacht haben, erfolgreich prophylaktisch mit Tamiflu behandelt.
Deshalb haben wir uns auch entschlossen, Lizenzen an Bewerber zu vergeben, die imstande sind, unter Einhaltung der nötigen Qualitäts- und Sicherheitsvorgaben Tamiflu zu produzieren.
Der Zeitaufwand ist enorm. Man braucht in der Regel sechs bis acht Monate und zehn Fertigungsschritte, wobei der dritte potentiell hochexplosiv ist und nur in kleinen Quantitäten angegangen werden kann.
Nein, es ist die Aufforderung an alle, die es können: Meldet euch, dann suchen wir gemeinsam nach einer guten Lösung.
Für die kommenden zwei Jahre haben wir bereits beachtliche Bestellungen aus einer Vielzahl von Ländern. Der Aufbau der Pandemie-Vorräte erstreckt sich ja über einen längeren Zeitraum.
Man kann Tamiflu in der Regel rund fünf Jahre lagern.
Quelle: Der Spiegel Nr. 43/2005
Vor kurzem versuchte Präsident Bush in unserem Land Panik zu
erzeugen, indem er behauptete, ein Minimum von 200000 Menschen
würde an der Vogelgrippe-Pandemie sterben, aber es könnten
im schlimmsten Fall auch 2 Millionen Todesfälle allein in diesem
Land werden.
Der Schwindel wird dann dazu benutzt, den sofortigen Kauf von 80 Millionen Dosen «Tamiflu» zu rechtfertigen, ein wertloses Medikament, das in keinster Weise die Vogelgrippe behandeln oder beeinflussen kann. Höchstens verringert es die Anzahl der Tage, die man krank ist, und kann tatsächlich dazu beitragen, dass das Virus mehr tödlichen Mutationen durchläuft.
Michael Chossudowsky, in: «Global Research» vom 26.10.2005
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