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 Artikel 10: Zeit-Fragen Nr. 23 vom 3. 6. 2002

 Der 11. September und die Ursprünge vom «Krieg gegen den Terrorismus»

Eine revidierte Darstellung (Teil 6)

von Stephen J. Sniegoski, USA

zf. Der «Krieg gegen den Terrorismus» hat andere Hintergründe als die offiziell angegebenen. Dies belegen nahezu alle seriösen Untersuchungen der derzeitigen amerikanischen Kriegspolitik. Der amerikanische Historiker Stephen Sniegoski hat mit seinen gründlichen Analysen (Teil 1-5 in Zeit-Fragen Nr. 17ff.) ganz wesentlich dazu beigetragen, die offizielle Version in Frage zu stellen. Sniegoskis besonderes Verdienst ist es, auf Zusammenhänge zwischen dem 11. September und der Politik der derzeitigen israelischen Regierung aufmerksam gemacht zu haben. Israelische Politiker hatte lange vor dem 11. September das jetzige Vorgehen gegen die Palästinenser geplant. Der 11. September lieferte eine Rechtfertigung und sicherte die Rückendeckung der US-Regierung. Berücksichtigt man die Geschichte der israelischen Politik und Vorgänge im unmittelbaren Zusammenhang mit dem 11. September, so stellen sich hochbrisante Fragen.

Es haben sich weitere Beweise gefunden, die meine These stützen, dass der «Krieg gegen den Terror» bereits vor dem 11. September geplant war und dass das entsetzliche Ereignis nur die Begründung für seine Umsetzung lieferte. In einem Schriftstück, das am 19. Dezember 2001 veröffentlicht wurde, führt die israelische Autorin Tanya Reinhart ausführliche Zitate aus der Presse ihres Landes an, um aufzuzeigen, dass die Pläne der israelischen Regierung, die palästinensische Autonomiebehörde zu beseitigen und die Westbank wieder militärisch zu besetzen, nicht nur bereits vor dem 11. September bestanden, sondern schon seit dem Jahr 2000, als die aktuelle Welle palästinensischer Terroranschläge begann. In der Tat wurden schon Vorbereitungen zur Zerschlagung der Autonomiebehörde getroffen, bevor Ariel Sharon Premierminister wurde. Reinhart schreibt dazu:

«Im Diskurs des politischen Mainstream werden die heutigen Grausamkeiten der Israeli als 'Vergeltungsmassnahmen' dargestellt - als Antwort auf die letzte Welle von Terroranschlägen auf israelische Zivilisten. Tatsächlich aber ist diese angebliche 'Vergeltung' schon lange vorher geplant worden. Bereits im Oktober 2000, als der palästinensische Aufstand gerade erst anfing, hielten militärische Kreise in Israel detaillierte operative Pläne bereit, mit deren Hilfe Jassir Arafat und die palästinensische Autonomiebehörde gestürzt werden sollten. Das war vor den palästinensischen Terroranschlägen. (Der erste Anschlag auf israelische Zivilisten wurde am 3. November 2000 auf einem Markt in Jerusalem verübt). Ein Dokument, das auf Ersuchen [des damaligen Premierministers] Ehud Baraks von den Sicherheitskräften vorbereitet wurde, hält am 15. Oktober 2000 fest, dass 'Arafat als Person eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit des Staates [Israel] darstellt und dass der Schaden, den das Verschwinden Arafats zur Folge haben wird, geringer ist als der Schaden, der durch seine Existenz verursacht wird.' (Einzelheiten des Dokuments wurden am 6. Juli 2001 in Ma'ariv veröffentlicht.)»1

Gleich nach ihrem Beschluss, die Palästinensische Autonomiebehörde zu beseitigen, begann die israelische Regierung eine Propaganda-Offensive, um die öffentliche Meinung entsprechend zu beeinflussen, indem sie Arafat als den Architekten des palästinensischen Terrorismus beschrieb. Die zentrale Rolle bei diesem Vorhaben spielte ein von der Regierung am 20. November 2000 herausgegebenes sogenanntes Weissbuch2 über die Verstösse der Palästinensischen Autonomiebehörde, das Arafat als jemanden darstellt, der «die Intifada dirigiert», also verantwortlich ist für die Handlungen aller terroristischen Gruppierungen, von der Hamas bis zur Hisbollah.3 Zufälligerweise ist es genau dieses Thema - die Verantwortung Arafats für den gesamten palästinensischen Terrorismus -, das heute in den offiziellen amerikanischen Medien einen breiten Raum einnimmt.

Nachdem Sharon im Februar 2001 an die Macht gelangt war, wurden Israels Bemühungen, die Palästinensische Autonomiebehörde zu beseitigen, entschiedener. Der «Foreign Report» vom 12. Juli 2001, veröffentlicht von der einflussreichen Jane's Information Group, enthüllte israelische Pläne für einen militärischen Angriff, mit dem man Arafat und die Palästinensische Autonomiebehörde loswerden wollte. Um diese Handlung als gerechtfertigt erscheinen zu lassen, sollte sie dem nächsten grösseren Selbstmordattentat folgen. Am 8. Juli 2001 legte Stabschef und Brigadegeneral Shaul Mofaz, dem israelischen Kabinett diesen Plan mit dem Titel «Die Zerstörung der Palästinensischen Autonomiebehörde und die Entwaffnung aller Streitkräfte» vor.4

Reinhart sagt, dass die israelische Regierung die Palästinenser absichtlich provoziert hat, einen Selbstmordanschlag zu verüben, indem sie den Hamas-Führer Mahmoud Abu Hanoud im November 2001 umbrachte. Reinhart betont, dass die Israeli sonst hätten warten müssen, bis die «internationalen Bedingungen für die Ðnächstenð Schritte des Plans Ðgereiftð wären. Als Ergebnis der Terroranschläge vom 11. September und des damit einhergehenden «Krieges gegen den Terror» der USA reiften nun diese Bedingungen tatsächlich.

Reinhart schreibt: «In der machttrunkenen politischen Stimmung in den USA ist nun alles möglich. Wenn es auch zuerst so schien, als ob die USA versuchen würden, die arabischen Länder mit Hilfe einiger Überredungskünste auf ihre Seite zu ziehen, wie sie es während des Golfkriegs taten, ist nun deutlich, dass ihnen dies vollkommen gleichgültig ist. Die Politik der USA stützt sich nicht länger darauf, Koalitionen zu bilden oder in Überzeugungsarbeit zu investieren, sondern auf blosse Gewalt. Der vernichtende ÐSiegð in Afghanistan hat der dritten Welt eine klare Botschaft vermittelt, dass nämlich die USA nichts daran hindern wird, jedwede Nation ins Visier zu nehmen, um sie auszulöschen.»5

Zusammengefasst sagt Reinhart, dass im Zusammenhang mit dem amerikanischen «Krieg gegen den Terror,» «Sharon grünes Licht aus Washington bekam», um die Palästinenser zu vernichten.

Ganz offensichtlich unterstützen die von Reinhart zusammengetragenen Beweise die These, dass Pläne für das, was sich zum «Krieg gegen den Terror» entwickelte, bereits vor dem 11. September entworfen worden waren. Und wenn die Regierung Sharon ein günstiges Klima für ihren militärischen Angriff brauchte - wie Reinhart behauptet -, könnten Akte islamischen Terrors gegen die Vereinigten Staaten, welche den amerikanischen Zorn erregen, willkommen gewesen sein. Und falls Sharon Selbstmordattentate in Palästina provoziert hat, um ein geeignetes Klima für seine militärischen Angriffe zu schaffen, dann könnte er Ähnliches unternommen haben, um den 11. September herbeizuführen. In diesem Lichte sollte man auch die Bedeutung der israelischen Spionageoperationen in den Vereinigten Staaten untersuchen. (vgl. Zeit-Fragen Nr. 21 vom 21. Mai)

Sharon braucht eine feindselige Stimmung

Lassen Sie mich an dieser Stelle noch einmal rekapitulieren und die Punkte miteinander verbinden. Im Juli 2001 entstanden Pläne Sharons, in der nahen Zukunft einen grösseren militärischen Angriff zu lancieren, um die Palästinensische Autonomiebehörde zu zerstören. Er brauchte für solch einen gewagten Vorstoss vor allem in den Vereinigten Staaten günstige internationale Bedingungen. Nun hatte Israel einen bedeutenden Spionagering in den Vereinigten Staaten, von dem ein Teil jene aktuellen islamischen Terroristen kontrollierte, die den 11. September ausführen würden. Einige der israelischen Agenten lebten sogar wenige Blocks von dem angeblichen terroristischen Rädelsführer Mohammed Atta entfernt. Falls der Zorn der Amerikaner gegen die islamischen Terroristen zur Weissglut gebracht werden könnte, wären für Sharon ideale Bedingungen für einen Angriff gegen den angeblichen Anführer der Terroristen, Jassir Arafat, geschaffen.

Daher scheint die Annahme plausibel, dass die israelischen Spione in den Vereinigten Staaten, sollten sie von dem drohenden Anschlag vom 11. September gewusst haben, sicher nichts unternommen hätten, um ihn zu verhindern. Es ist sogar eher denkbar, dass sie versucht haben könnten, solch eine ideale Bedingung herbeizuführen, falls Unterstützung notwendig gewesen wäre. Das würde auch die Präsenz israelischer Sprengstoffexperten in den Vereinigten Staaten erklären, die - wie ich im letzten Artikel erwähnte - vielleicht zur Unterstützung dort hingeschickt wurden, für den Fall, dass die islamischen Terroristen es nicht schaffen würden, einen schweren Anschlag durchzuführen. (Wir müssen nicht darauf bestehen, dass die israelischen Sprengstoffexperten direkt etwas zum tatsächlichen Anschlag vom 11. September beigetragen haben.)

Aus der Sicht Sharons ist alles gut herausgekommen. War das alles mehr Glück als Verstand?

Ich habe gehört, dass viele Leute, vor allem «ehrbare», «gebildete» Leute, jegliche Möglichkeit einer Verschwörung vollkommen ablehnen - ausser natürlich, wenn die Verschwörer Nazis, Saddam Hussein, Richard Nixon und andere unaussprechlich böse Leute sind. Aber lassen Sie uns das ganze Problem einmal von einer hypothetischen Perspektive aus betrachten. Und alle eingefleischten Anti-verschwörungstheoretiker, die bis hierher gelesen haben, brauchen sich dann nicht zu ärgern. So wäre zu fragen: Für den Fall, dass Israel in irgendeiner Weise in die Ereignisse vom 11. September verwickelt war, kann es dann ungestraft davonkommen?

Damals haben die grossen Medien Nixon zu Fall gebracht; aber hätte das irgendein anderer geschafft, wenn die Medien ihn nicht verfolgt hätten, besessen und schonungslos, so wie Kapitän Ahab auf den «weissen Wal» Jagd gemacht hatte? Sogar ehrbare und einigermassen gebildete Leute müssen eingestehen, dass die Medien Nixon anders behandelt haben als sie heute Israel behandeln. Die etablierten amerikanischen Medien schützen Israel in Fällen, wo eindeutige Beweise - sogar gut dokumentierte Beweise - die Schuldhaftigkeit Israels belegen.

So schrecken die Medien bis heute davor zurück, die Einzelheiten des mörderischen israelischen Anschlags auf die U.S.S. Liberty im Jahre 1967 genauer zu untersuchen.* Bis zum heutigen Tag stellen die Medien den «Barak-Plan» als ein grosszügiges Landangebot an die Palästinenser dar, obwohl er ihnen in Wirklichkeit nicht mehr als ein wasserarmes «Bantustan» bot, welches durch israelische Siedlungen und Durchgangsstrassen zerstückelt gewesen wäre. Und bis heute fahren die amerikanischen Medien fort, die alte zionistische Propaganda zu verbreiten, dass die Palästinenser ihre Heimat während des Krieges 1948 verlassen hätten, während sie in Wirklichkeit von der israelischen Armee vertrieben worden sind. Bemerkenswert ist, dass israelische Archive die gewaltsame Vertreibung der Palästinenser dokumentieren und dass diese Informationen sogar Aufnahme in israelische Schulbücher gefunden haben. Aber vielleicht sind diese Quellen von New York und Los Angeles aus nicht zugänglich.

Weil die grossen amerikanischen Medien Israel mit Samthandschuhen anfassen, scheint kaum eine Chance zu bestehen, dass ihre Reporter die Tiefen einer düsteren Verschwörung ausloten, in die die Israeli am 11. September verwickelt gewesen sein könnten. Bis jetzt haben es die etablierten Medien geschafft, das gesamte Problem der israelischen Spione zu ignorieren, besonders die Frage - die nach einer Antwort schreit -, was denn all diese Spione in diesem Land taten. Wenn es so wäre, dass die amerikanische Regierung einen terroristischen Vorfall wollte, der ihnen die Begründung für eine militärische Intervention liefern würde, wäre dies ein weiterer Grund - falls es überhaupt noch einen braucht -, weshalb eine israelische Verwicklung in das ungeheure Verbrechen des 11. September sicher niemals aufgedeckt werden wird.

Würde Israel den USA schaden?

Setzen wir unseren Spaziergang durch das Land der Hypothesen fort, dann müssen wir uns jetzt fragen: Würde Israel irgend etwas tun, das den Vereinigten Staaten oder amerikanischen Bürgern schaden könnte, wenn sie dächten, dass solch eine Aktion der israelischen Sicherheit dienlich wäre? Israel war zweifellos bereit, amerikanisches Leben zu vernichten, als es die U.S.S. Liberty angriff. Von der Regierung Yitzhak Shamirs wird berichtet, dass sie der Sowjetunion wertvolle US-Dokumente verkauft hat, die vom israelischen Spion Jonathan Pollard gestohlen worden waren - Informationen, die, wenn sie erst einmal in sowjetische Hände gelangten, zum Tod amerikanischer Agenten führen mussten. Ausserdem hat Israel in den letzten Jahren hochentwickelte amerikanische Kampfmittel an China weiterverkauft, die mühelos gegen die Vereinigten Staaten gerichtet werden könnten. Schliesslich war laut einer im letzten Jahr veröffentlichten Studie der Army's School of Advanced Military Studies (die ich in meinem Hauptartikel zitiert habe), der israelische Mossad skrupellos genug, auf amerikanische Streitkräfte zu zielen und die Schuld arabischen Terroristen in die Schuhe zu schieben.6

Wenn von vornherein klar war, dass die daraus resultierende Klimaveränderung Israel dienlich sein würde, wenn es die notwendigen Ressourcen dazu hatte, wenn es mit dieser Handlungsweise den Nachforschungen der Medien entgehen könnte und wenn es in der Vergangenheit nicht davor zurückgeschreckt wäre, Massnahmen zu ergreifen, die die Vereinigten Staaten schädigten, was hätte es also davon abhalten sollen, in die Ereignisse des 11. September verwickelt zu sein?

Die Frage ist unausweichlich, vor allem angesichts der Macht des israelischen starken Mannes Ariel Sharon. Sharon ist so ziemlich der anmassendste und skrupelloseste israelische Politiker, der jemals dieses Amt bekleidet hat. Er ist ein Ex-Soldat, der in den frühen fünfziger Jahren eine israelische Eliteeinheit befehligte, die arabischen Terrorismus dadurch bekämpfte, dass sie jordanische Dörfer überfiel und arabische Zivilisten ermordete. Als Menachem Begins Landwirtschaftsminister errichtete Sharon die Siedlungen auf der Westbank, wobei er die Vereinten Nationen missachtete und das Völkerrecht verletzte, damit Israel die Oberhoheit über die meisten der besetzten Gebiete behalten konnte. Als Verteidigungsminister ermöglichte er im Jahre 1982 die Massenmorde in den Flüchtlingslagern von Sabra und Shatila, die von christlichen Milizen durchgeführt wurden. Sharons verhängnisvoller Besuch des Tempelberges löste den gegenwärtigen palästinensischen Aufstand aus. Der Auftrag Sharons an das israelische Militär, Jenin zu zerstören, und sein offener Widerstand gegen Präsident Bush zeigen, dass er trotz seines hohen Alters nicht weicher geworden ist. Schaut man sich die Akte Sharon etwas genauer an, gibt es nichts, was die Hypothese unwahrscheinlich macht, dass er und die Nation, die er regiert, in die Ereignisse des 11. September involviert sein könnten.

Intelligente Hypothesen können uns helfen, die Erscheinungen der Wirklichkeit zu verstehen - sie können uns zumindest helfen herauszufinden, wo Stolpersteine und Hürden vermutlich nicht bestehen. Es könnte nützlich sein, die Hypothesen dieses Artikels im Hinterkopf zu behalten, wenn man die konkreten Beweise einer israelischen Verstrickung in die Verbrechen des 11. September durchdenkt.

* Das amerikanische Spionageschiff U.S.S. Liberty wurde während des Sechs-Tage-Krieges 1967 gezielt von der israelischen Armee mit Flugzeugen und Torpedobooten angegriffen, und fast die gesamte Mannschaft wurde umgebracht. Es wird vermutet, dass die israelische Kriegsführung ihre Massaker in der ägyptischen Stadt Al Arish vertuschen wollte, in deren Nähe sich die U.S.S. Liberty befand. Der gesamte Vorgang wurde von der amerikanischen Regierung vertuscht, um das Verhältnis zu Israel nicht zu belasten. Man sprach von einem Irrtum. (vgl. Bamford, James, Die Anatomie des mächtigsten Geheimdienstes der Welt, München 2001. ISBN 3-570-15151-4, S.212-242)

1 Tanya Reinhart, «Evil Unleashed» (Das entfesselte Böse), Media Monitors Network, www.mediamonitors.net/tanya11.html.Ich möchte Roy Pulsifer und Phil Collier für die Anregung zu diesem Artikel danken. Reinhart äusserte diese Meinung vor dem 11. September in Artikeln, die unter http://www.mediamonitors.net zugänglich sind.

2 Der formale Titel des Reports ist sehr lang, aber dieser Auszug vermittelt den Kerngedanken: «Zuwiderhandlungen der Palästinensischen Autonomiebehörde [...] Eine Aufzeichnung über schlechten Glauben und Amtsvergehen.»

3 Tanya Reinhart, «Evil Unleashed»

4 Tanya Reinhart, «Evil Unleashed»; Mid-East Realities, «Israelis Generals Plan to ÐSmashð Palestinians.» July 12, 2001, www.middleeast.org/premium/read.cg i?category=Magazine&standalone=&num=278&month=7& year=2001&function=text.

5 Tanya Reinhart, «Evil Unleashed»

6 Rowan Scarborough, «US troops would enforce peace under Army study,» Washington Times, September 10, 2001, www.iiie.net/Sept11/MossadTargetsUS.html


Dr.StephenJ.Sniegoski promovierte in Geschichte der Vereinigten Staaten (University of Maryland, 1977) mit dem Schwerpunkt amerikanische Geschichte der Diplomatie. Zahlreiche Artikel zu geschichtlichen Themen, zur Aussenpolitik und zur Bildung.

Weitere Artikel von Dr. Sniegoski unter: www.thornwalker.com/ditch

 

Artikel 10: Zeit-Fragen Nr.23 vom 3.6.2002, letzte Änderung am 3.6. 2002

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