Cäsarenwahn im Weissen Haus
Unabhängige westliche Geheimdienstanalysen zeigen aber auch immer mehr einen Präsidenten Bush, der machttrunken ist. «Das ist die gefährlichste Art eines Rausches. Wenn ein Trunkener eine hohe Machtposition im Weissen Haus erreicht, wird der Rest von uns mit einem Kater erwachen», konstatiert offen der angesehene Washingtoner Psychiater Justin Frank. Seine Worte sind frank und frei: «George W. Bush ist ein alkoholkranker Grobian, der jeden niedermachen will, der sich ihm widersetzt.» Für ihn hat Bush einen Hang zu Grausamkeit und Sadismus ?
Die Analyse hält fest, dass Bush nicht in der Lage ist, Informationen angemessen zu beurteilen und daraus Folgen abzuleiten, und er kann auf Grund seiner tiefsitzenden Ängste die Welt nur in Schwarz und Weiss sehen. In Situationen, in denen er Angst empfindet, neigt er dazu, sich von der Wirklichkeit abzukoppeln. Die öffentlich festgehaltenen Reaktionen auf die Meldung des Anschlags in New York am 11. September und auf die Vorwarnung über die Überflutung von New Orleans nach dem Wirbelsturm Katrina sind manifeste Beispiele dieser «Abschaltung» in lebensbedrohenden Situationen ? ?
Quelle: Vertraulicher Schweizer Brief Nr. 1116 vom 24.8.2006