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Jane Bürgermeister reicht gegen WHO und Uno Anzeige ein wegen Bioterrorismus und versuchten Massenmords

von Barbara Minton, Natural News, 25. Juni 2009

Da im Juli die Freigabe eines Impfstoffes gegen den Erreger A/H1N1 durch die Firma Baxter erwartet wurde, warnte eine investigative Journalistin aus Österreich die Welt davor, dass das grösste Verbrechen der Menschheitsgeschichte im Gange sei. Jane Bürgermeister hat kürzlich beim FBI Strafanzeigen wegen Bioterrorismus und beabsichtigten Massenmords gegen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Vereinten Nationen (UN) sowie mehrere hochrangige Regierungs- und Firmenangestellte eingereicht. Ausserdem hat sie eine gerichtliche Unterlassungsverfügung gegen Zwangsimpfungen vorbereitet, welche in Amerika eingereicht wird.
Diese Aktionen folgen der von Frau Bürgermeister im April eingereichten Klagen gegen Baxter AG und Avir Green Hills Biotechnology in Österreich wegen der Produktion kontaminierten Vogelgrippe-Impfstoffes, in der Annahme, es sei ein bewusster Akt gewesen, um damit eine Pandemie zu verursachen und davon zu profitieren.

Zusammenfassung der am 10. Juni 2009 beim FBI in Österreich eingereichten Klagen und Anschuldigungen

In ihren Anklagepunkten legt Bürgermeister Beweise (Evidence) für bioterroristische Handlungen vor, welche die Gesetze der USA verletzen; dies geschehe durch eine innerhalb der USA operierende Gruppe unter der Leitung von internationalen Bankern, die sowohl das Federal Reserve kontrollieren als auch die WHO, die Uno und die Nato. Dieser Bioterrorismus bezwecke die Durchführung eines Massengenozids an der US-Bevölkerung, indem ein gentechnisch verändertes Grippepandemie­virus zur Anwendung komme, um damit Todesfälle zu verursachen. Diese Gruppe habe hochrangige Regierungsstellen in den USA vereinnahmt.
Im besonderen werden Beweise (Evidence) vorgelegt, wonach die Beklagten Barack Obama, US-Präsident, David Nabarro, UN-Koordinator für Influenza, Margaret Chan, Generaldirektorin der WHO, Kathleen Sibelius, US-Gesundheitsministerin, Janet Napolitano, Ministerin für Homeland Security, David de Rotschild, Bankier, David Rockefeller, Bankier, George Soros, Bankier, Werner Faymann, Kanzler von Österreich, und Alois Stöger, Gesundheitsminister von Österreich – unter anderen –, Teil dieses internationalen kriminellen Firmensyndikates seien, welches Biowaffen entwickelt, produziert, gelagert und angewendet habe mit dem Ziel, die Bevölkerung der USA und anderer Länder zu dezimieren, um finanziell und ­politisch zu profitieren.
Die Klagepunkte verfechten den Standpunkt, dass diese Angeklagten sich miteinander und mit anderen verschworen hätten, in der letzten Phase der Umsetzung eines verdeckten internationalen Biowaffenprogramms zu planen, zu finanzieren und zu partizipieren – dies unter Einbezug der Pharmafirmen Baxter und Novartis. Dies sei geschehen mittels biotechnischer Herstellung und Freisetzung von tödlichen biologischen Wirkstoffen, insbesondere des «Vogelgrippe»- und des «Schweinegrippe»-Virus, um damit einen Vorwand zu haben, ein erzwungenes Massen­impfungsprogramm einzuführen; dies wäre das Instrument, um einen toxischen biologischen Wirkstoff zu verabreichen, der in der Bevölkerung der USA Tod und Krankheiten verursachen werde. Diese Handlung sei eine direkte Verletzung des Biowaffen- und Antiterrorgesetzes [Biological Weapons Anti­terrorism Act der USA von 1989].
Bürgermeisters Anklage beinhaltet Beweise, dass Baxter AG, eine österreichische Tochtergesellschaft von Baxter International, im Winter 2008/09 (siehe Kasten: Der Pharmakonzern Baxter verschickt kontaminierte Impfproben) vorsätzlich 72 Kilo lebende Vogelgrippeviren, die sie von der WHO geliefert erhielt, an 16 Laboratorien in 4 Ländern verschickt habe. Sie behauptet, diese Beweise würden den klaren Nachweis liefern, dass die Pharmafirmen und internationale Regierungsstellen sich selber aktiv bei der Erzeugung, Entwicklung, Verarbeitung und Verteilung biologischer Wirkstoffe engagiert hätten, welche als die weltweit tödlichsten Biowaffen gelten, um damit eine Pandemie und massenhaften Tod auszulösen.
In ihrer Klage vom April stellt sie fest, dass das Labor von Baxter in Österreich, einem der weltweit sichersten Biosicherheitslaboratorien, elementare und grundlegende Schritte missachtet habe, die notwendig wären, um 72 Kilo eines als Biowaffe klassifizierten Erregers gemäss der strengen Regeln zur Einhaltung der Bio­sicherheitsstufen sicher und separat von anderen Substanzen aufzubewahren. Statt dessen habe sie es zugelassen, dass sie mit dem gewöhnlichen menschlichen Grippevirus vermischt und von ihren Anlagen in Orth an der Donau versandt wurden.
Als im Februar Mitarbeiter von BioTest in der Tschechischen Republik das als Ausgangsbasis für Impfstoff zugesandte Material an Frettchen testeten, starben diese. Es folgte jedoch keine Untersuchung des Virusmaterials, weder von der WHO, der EU noch den österreichischen Gesundheitsbehörden. Es werden auch keine Daten der genetischen Sequenzen der gefundenen Viren bekanntgegeben.
In seiner Antwort auf Parlamentarische Anfragen legte der österreichische Gesundheitsminister Alois Stöger am 20. Mai offen, dass der Vorfall nicht als Versäumnis bezüglich Biosicherheit behandelt worden sei, wie es hätte sein müssen, sondern als Verstoss gegen den Veterinärkodex. Ein Veterinär wurde für eine kurze Inspektion in das Labor geschickt.
Bürgermeisters Dossier zeigt auf, dass die Freisetzung des Virus ein wesentlicher Schritt sein sollte, um eine Pandemie auszulösen, welche der WHO erlauben würde, die Pandemiewarnstufe 6 zu verkünden. Sie macht eine Auflistung der Gesetze und Beschlüsse, welche Uno und WHO erlauben würden, im Falle einer Pandemie die Vereinigten Staaten zu übernehmen. Zusätzlich würde in den USA beim Ausrufen einer Pandemie ein Gesetz in Kraft treten, das die Befolgung von Zwangsimpfungen fordert.
Sie klagt an, dass die gesamte «Schweinegrippe»-Pandemie-Angelegenheit auf einer massiven Lüge basiert und dass es kein natürliches Virus gibt, das eine Bedrohung für die Bevölkerung darstellt. Sie liefert Beweise, die nahelegen, dass das Vogelgrippe- und Schweinegrippevirus tatsächlich in Laboratorien gentechnisch hergestellt wurde; dazu wurden Gelder der WHO, weiteren Regierungsbehörden und von anderen eingesetzt. Diese «Schweinegrippe» ist ein Hybrid aus Schweinegrippe, menschlicher Grippe und Vogelgrippe, etwas, was gemäss vielen Experten nur aus Laboratorien kommen kann.
Die Behauptung der WHO, die «Schweinegrippe» breite sich aus und es müsse eine Pandemie ausgerufen werden, ignoriert die zugrundeliegenden Tatsachen. Zuerst einmal wurden die freigesetzten Viren mit Hilfe der WHO kreiert und freigesetzt, und die WHO ist an erster Stelle massgeblich für die Pandemie verantwortlich. Ausserdem sind die ­Symptome der angeblichen «Schweinegrippe» von denen einer normalen Grippe oder von einer gewöhnlichen Erkältung nicht zu unterscheiden. Die «Schweinegrippe» führt nicht häufiger zum Tod als die gewöhnliche Grippe.
Bürgermeister merkt an, dass die Angaben über Todesfälle durch «Schweinegrippe» widersprüchlich sind, und es keine Klarheit darüber gibt, wie die Zahlen der «Todesfälle» belegt werden.
Es gibt kein Pandemiepotential, ausser es werden Massenimpfungen durchgeführt, welche die Grippe verschärfen (to weaponize the flu) unter der Vorgabe des Bevölkerungsschutzes. Es gebe einleuchende Gründe zur Annahme, dass Zwangsimpfungen absichtlich mit Krankheiten kontaminiert sind, die so entwickelt wurden, dass sie zum Tod führen sollen.
Erwähnt wird ein lizenzierter Vogelgrippe-Impfstoff von Novartis, der im Sommer 2008 bei 21 Obdachlosen in Polen zum Tode führte und dessen «Hauptzielparameter» eine «Rate von unerwünschten Ereignissen» war. Damit wurde die eigene Definition der US-Regierung einer Biowaffe erfüllt (ein biologischer Wirkstoff, der entwickelt wurde, um unerwünschte Ereignisse zu verursachen, d. h. Tod oder Verletzung) mittels eines Zufuhrsystems (Injektion).
Bürgermeister macht geltend, dass der gleiche Komplex internationaler Pharmafirmen und internationaler Regierungsbehörden, welcher das Pandemiematerial entwickelt und freigesetzt hätte, sich selbst in die Position versetzt habe, vom Auslösen einer Pandemie durch die vertragliche Lieferung von Impfstoffen zu profitieren. Die Medien, die unter Kontrolle der Gruppe seien, welche die «Schweinegrippe» entwickelt habe, verbreiten Fehlinformationen, um die Bevölkerung in den USA auf die gefährliche Impfung einzustimmen.
Die Menschen in den USA würden vermutlich einen substantiellen und irreparablen Schaden erleiden, falls sie gezwungen werden, diesen noch nicht erprobten Impfstoff anzunehmen, was gemäss Model State Emergency Health Power Act, National Emergency Act, National Security Presidential Directive/NSPD 51, Homeland Security Presidential Directive/HSPD-20 und der International Partnership on Avian and Pandemic Influenza möglich ist.
Seit 2008 haben laut Bürgermeister die in ihrer Anklage genannten Personen in den USA neue Gesetze und Verordnungen eingeführt und/oder die Umsetzungen von Gesetzen und Verordnungen beschleunigt, die darauf hinauslaufen würden, dass die US-Bürger das ihnen verfassungsmässig verbürgte Recht, eine Injektion zu verweigern, verlieren. Diese Personen haben Regelungen geschaffen oder deren Verbleib zugelassen, welche die Verweigerung einer Impfung gegen einen Pandemievirus zu einer kriminellen Handlung erklären. Sie haben weitere unverhältnismässige und grausame Strafen wie Gefängnis und/oder Quarantäne in Internierungslager der Katastrophenschutzbehörde (FEMA) verordnet; gleichzeitig haben die US-Bürger kein Recht, bei Verletzung oder Tod infolge von Zwangs­impfungen Schadensersatz zu fordern. Dies verstösst gegen Gesetze, die die Behördenkorruption und den Amtsmissbrauch sowie die Verfassung und die Bill of Rights betreffen. Durch diese Handlungen haben die genannten Angeklagten den Boden für einen Genozid bereitet.
Unter dem Vorwand der «Schweinegrippe» hätten die Beklagten einen Massenmord an der US-Bevölkerung mittels Zwangsimpfungen vorbereitet. Sie haben ein breites Netzwerk von Konzentrationslagern des Katastrophenschutzes eingerichtet sowie Stätten für Massengräber bestimmt, und sie seien an der Entwicklung und Umsetzung eines Komplotts zur Übergabe der Macht über die USA an ein internationales kriminelles Syndikat beteiligt; dieses benütze Uno und WHO als Fassade für illegales Gangstertum unter Einfluss von organisiertem Verbrechen, womit sie Hochverrat begehen.
Weiterhin erhebt sie in ihrer Anklage den Vorwurf, dass der Komplex von Pharmafirmen, bestehend aus Baxter, Novartis und Sanofi Aventis, Teil eines im Ausland ansässigen, Dual-purpose-Biowaffenprogramms sei, finanziert durch dieses internationale Syndikat, welches Massenmord zum Ziel habe, um die Weltbevölkerung in den nächsten zehn Jahren um mehr als 5 Milliarden Menschen zu dezimieren. Ihr Plan sei, Schrecken zu verbreiten, mit dem sich rechtfertigen lasse, dass die Menschen zur Aufgabe ihrer Rechte genötigt und die Massenquarantäne in Internierungslager der Katastrophenschutzbehörde erzwungen werde. Die Häuser, Firmen, Farmen und Ländereien derjenigen, die zu Tode kommen, werden für dieses Syndikat zu haben sein.
Indem die Bevölkerung Nordamerikas dezimiert werde, gewinne die internationale Elite Zugang zu den natürlichen Ressourcen dieser Region wie Wasser und noch unerschlossener Ölvorkommen. Und indem man die USA und ihre demokratische Verfassung durch die Subsumierung unter die North American Union eliminiere, werde die internationale kriminelle Gruppe totale Kontrolle über Nord­amerika haben.

Schlaglichter aus dem gesamten Dossier

Das gesamte Dossier der Aktion vom 10. Juni ist ein 69seitiges Dokument, mit dem Bürgermeister alle Vorwürfe zu belegen versucht. Dies beinhaltet:
•    Zeitachsen und Fakten, die hinreichenden Verdacht begründen; Bestimmungen und Funktion von Uno und WHO; Geschichte und Geschehnisse vom Ausbruch der «Schweinegrippe» im April 2009.
•    Belege dafür, dass diese «Schweinegrippe»-Impfstoffe als Biowaffen zu definieren sind, und zwar so wie sie Regierungsbehörden und Bestimmungen beschreiben, die Impfstoffe klassifizieren und einschränken; sie belegen auch die Befürchtung anderer Ländern, dass «Schweinegrippe»-Impfstoffe zur biologischen Kriegsführung eingesetzt werden.
•    Wissenschaftliche Beweise dafür, dass das «Schweinegrippen»-Virus ein künstliches (gentechnisches) Virus ist.
•    Wissenschaftliche Beweise dafür, dass die «Schweinegrippe» biotechnisch so hergestellt wurde, dass sie dem Spanische-Grippe-Virus von 1918 ähnelt, einschliesslich Zitaten aus Swine Flu 2009 is Weaponized 1918 Spanish Flu (Die Schweinegrippe ist die zur Waffe gemachte Spanische Grippe von 1918) von A. True Ott, Ph.D, N.D., und ein Bericht im Science Magazine von Dr. Jeffrey Taubenberger et. al.
•    Die Genom-Sequenz der «Schweinegrippe».
•    Belege für eine vorsätzliche Freisetzung der «Schweinegrippe» in Mexiko.
•    Belege bezüglich der Beteiligung von Präsident Obama, welche seine Reise nach Mexiko beschreiben, die mit dem Ausbruch der «Schweinegrippe» und dem Tod einiger Beamter zusammenfiel, die bei dieser Reise eine Rolle gespielt hatten. Es wird behauptet, dass Obama nie auf «Schweinegrippe» getestet wurde, weil er vorher geimpft wurde.
•    Belege zur Rolle von Baxter und der WHO bei der Herstellung und der Freisetzung des pandemischen Virusmaterials in Österreich beinhalten die Stellungnahme eines Baxter-Mitarbeiters, der aussagt, dass das versehentlich verteilte H5N1 in der Tschechischen Republik von einem WHO-Referenzzentrum stammte. Enthalten sind auch die genaue Beschreibung der Belege und Anschuldigungen von Bürgermeisters Anzeige, welche im April in Österreich eingereicht wurde und die momentan untersucht werden.
•    Belege, dass Baxter Teil eines verdeckten Biowaffen-Netzwerks ist.
•    Belege, dass Baxter vorsätzlich Impfmaterial kontaminiert hat.
•    Belege, dass Baxter Impfstoffe als Biowaffen verwendet.
•    Belege, dass Novartis Impfstoffe als Biowaffen einsetzte.
•    Belege für die Rolle der WHO in dem Biowaffenprogramm.
•    Belege für Manipulation von Krankendaten durch die WHO, um die Bekanntgabe der Pandemiewarnstufe 6 zu rechtfertigen, um wiederum Kontrolle über die USA zu erlangen.
•    Belege für die Rolle der Food and Drug Administration (Arzneimittelzulassungsbehörde der USA) bei der Verdeckung des Biowaffenprogramms.
•    Belege bezüglich der Rolle des National Microbiology Laboratory Kanadas im Biowaffenprogramm.
•    Belege für die Mitwirkung von Wissenschaftlern des britischen NIBSC (National Institute for Biological Standards and Control) und des CDC (Center for Disease Control) der USA beim «Engineering» der «Schweinegrippe».
•    Belege, dass Impfungen die Spanische Killergrippe von 1918 verursacht hätten, einschliesslich der Annahme von Dr. Jerry Tennant, wonach eine breite Verwendung von Aspirin im Winter nach Ende des Ersten Weltkriegs einer der Schlüsselfak­toren zu einer früheren Pandemie gewesen sein könnte, weil dadurch das Immunsystem unterdrückt und die Körperwärme gesenkt wurde, so dass sich das Grippevirus vermehren konnte. Tamiflu und Relenza senken ebenfalls die Körpertemperatur, und daher kann erwartet werden, dass sie zu einer Ausbreitung der Pandemie beitragen.
•    Beweise bezüglich Manipulationen des Rechtssystems, um Massenmord straffrei zuzulassen.
•    Verfassungsfragen: Legalität vs. Illegalität für die Gefährdung von Leben, Gesundheit und des öffentlichen Wohls durch Massenimpfungen.
•    Die Frage von strafrechtlicher Immunität und von Schadensersatz als Beweis für die Absicht, ein Verbrechen zu begehen.
•    Belege für die Existenz eines internationalen kriminellen Firmensyndikats.
Die Medien lassen die Amerikaner im dunkeln über die Gefahr, in der sie sich befinden.
Jane Bürgermeister ist irisch-österreichische Doppelbürgerin, welche für Nature, das British Medical Journal und für American Prospect geschrieben hat. Sie ist Europa-Korres­pondentin für die Webseite von Renewable Energy World. [Nach Einreichung der Klage wurde Jane Bürgermeister gekündigt. Anm. der Redaktion] Sie hat ausgiebig über den Klimawandel, Biotechnologie und Ökologie geschrieben.
Zusätzlich zu den Anklagen, die sie im April gegen Baxter AG und Avir Green Hills Biotechnology eingereicht hat und welche momentan untersucht werden, hat sie Anzeige gegen die WHO und Baxter und andere eingereicht bezüglich eines Falles, bei dem «Schweinegrippe»-Ampullen, die für ein Forschungslabor bestimmt waren, in einem vollen IC-Zug in der Schweiz explodierten.
Ihrer Meinung nach hat die Kontrolle der Medien durch die herrschende Elite ermöglicht, dass das kriminelle Weltsyndikat seine Pläne ungestört weiter vorantreiben konnte, während die restliche Menschheit keine Ahnung hat, was wirklich vor sich geht. Ihre Anklagen sind ein Versuch, diese Medienkontrolle zu umgehen und die Wahrheit ans Licht zu bringen.
Ihre grösste Sorge ist, dass «Baxter – obwohl in flagranti dabei ertappt, beinahe eine Pandemie ausgelöst zu haben – nun zusammen mit den verbündeten Pharmafirmen weiter Impfstoffe für Pandemien liefert». Baxter beeile sich, um irgendwann im Juli seine Impfstoffe auf den Markt zu bringen.•

Übersetzung Zeit-Fragen

1 Vertreter einer halbzahmen Art des Iltis.

«Schweinegrippe» nie in Tieren nachgewiesen

Statement der OIE (Office Internationale des Epizooties – Weltorganisation für Tiergesundheit)

Das zurzeit in Mexiko und den USA zirkulierende A/H1N1-Virus wird von Mensch zu Mensch übertragen. In einigen Fällen führt die Infektion zu ernsten Erkrankungen. Es gibt allerdings keinen Anhaltspunkt dafür, dass das Virus durch die Nahrung übertragen wird.
Im Gegensatz zur klassischen humanen Grippeinfektion, die saisonal auftritt und jedes Jahr weltweit zu mehreren Millionen Infektionen führt, enthält das A/H1N1-Virus in seinen Eigenschaften Komponenten des Schweine-, Vogel- und menschlichen Grippevirus.
Das Virus wurde aber bisher nicht in Tieren isoliert. Ein Zusammenhang zwischen der Erkrankung bei Menschen und Tiererkrankungen, einschliesslich der Schweine, konnte bisher nicht nachgewiesen werden.
Daher ist es nicht gerechtfertigt, diese Erkrankung als «Schweinegrippe» zu bezeichnen. In der Vergangenheit wurden viele humane Influenza-Epidemien nach ihrem geographischen Ursprung bezeichnet, wie z.B. die Spanische Grippe oder die Asiatische Grippe. Daher wäre es logisch, die derzeitige Erkrankung «Nordamerikanische Grippe» zu nennen. […]

Quelle: Pressemitteilung OIE vom 27.4.2009

Der Pharmakonzern Baxter verschickt kontaminierte Impfproben

«Der Pharmakonzern Baxter hat vor einigen Wochen mehrere mit dem Grippevirus kontaminierte Impfproben an Labors im In- und Ausland verschickt. Wie sich jedoch herausstellte, haben die für wissenschaftliche Tests vorgesehenen Proben versehentlich das gefährliche Vogelgrippevirus H5N1 beinhaltet. Die Panne fiel zuerst im tschechischen Labor BioTest in Konarovice auf, wo es zum unerwarteten Sterben von Frettchen kam, an denen der Impfstoff aus Österreich getestet wurde. Eine Untersuchung brachte die Diagnose: Vogelgrippe. Nach Berichten tschechischer Medien wurden ähnliche Tests auch in Slowenien, Deutschland und Österreich durchgeführt – mit dem gleichen Ergebnis.»

Aureliusz M. Pedziwol, Wirtschaftsblatt, 4.3.2009

Profite und Angstmacherei

Der Name «Schweinegrippe» steht wie schon die Bezeichnung «Vogelgrippe» für irreführende, aber offenbar erfolgreiche Versuche einiger Pharmakonzerne, ihre Absatzchancen für neue Impfstoffe und fragliche Grippemedi­kamente zu erhöhen. Aber auch einige Politiker, Fachinstitute und Medien profitieren von dieser Erfindung und spielen das teure Spiel mit der Angst zu ihrem eigenen Vorteil mit. Die laufende Diskussion um die Bezahlung der Grippeimpfung und der von einigen Krankenkassen veröffentlichte Ruf nach mehr Steuermitteln reiten auf dieser Welle.
Die Pharmabranche zeigt, dass sie längst weiss, wie die öffentliche ­Aufmerksamkeit auf bestimmte Themen gelenkt werden kann. Sie demonstriert uns gerade, dass eine «Schweinegrippe aus Mexiko» eben deutlich mehr wahrgenommen wird als die übliche alljährliche «Grippewelle».
Mit genetischen und molekularbiologischen Details gepuscht, präsentieren seit Wochen von der Pharmaindustrie (wie auch immer) motivierte Institutsleiter und Ärzte ihr «Man-kann-nie-wissen» dem ängstlich staunenden Volk und den Regierungen von Bund und Ländern. Handlungsdruck entsteht. Die Institute erhalten mehr Personal und Sachmittel, Politiker sind gefragt, und Mitglieder von Krisenstäben machen teure Dienstreisen. Und das gibt Stoff für spannende Berichte, Interviews und Kommentare in den Medien.

Quelle: Wodarg Blog vom 4.8.2009

Dr. med Wolfgang Wodarg ist Internist und Spezialist für Lungenheilkunde, für Hygiene und Umweltmedizin. Der SPD-Politiker aus dem Wahlkreis Flensburg-Schleswig ist Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages und des Europarates.

«… Pharmakonzerne von jeder Verantwortlichkeit für die von ihnen fabrizierten Arzneimittel frei(zu)sprechen»

«Ist die Vogelgrippe ein weiterer Schwindel des Pentagons?»

Während der Pockenhysterie vor drei Jahren hat die Bush-Regierung republikanische Kongressabgeordnete dazu gebracht, einen Paragraphen in den Gesetzesentwurf für Homeland Security aufzunehmen, der die Pharmakonzerne von jeder Verantwortlichkeit für die von ihnen fabrizierten Arzneimittel freisprechen und ihnen Immunität gewähren würde, und zwar diejenigen Pharmakonzerne, die Pockenimpfstoffe herstellen.
Nürnberger Schutz der Menschenrechte bei Experimenten abschaffen
Nun versucht die Bush-Regierung, diese Immunität für Pharmakonzerne auszuweiten, indem sie das Klima der Angst vor der Vogelgrippe ausnutzt. In seiner Rede vor dem National Institute of Health vom 1. November schlug der Präsident vor, alle Arzneimittelhersteller vollständig von der Möglichkeit, sie gerichtlich für ihre Produkte zu belangen, auszunehmen. Er verwendete für dieses Vorhaben explizit die Worte «Haftpflichtschutz für die Hersteller von lebensrettenden Impfstoffen». Wenn man diese Ankündigung von der harmlos klingenden vornehmen Rhetorik entkleidet, heisst das nichts anderes als: Die Arzneimittelhersteller können produzieren und auf den Markt bringen, was immer sie den Menschen andrehen wollen, ob es nun Vistide, Tamiflu oder Thalidomid ist, ohne rechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen.

Quelle: «Ist die Vogelgrippe ein weiterer Schwindel des Pentagons?» in Zeit-Fragen, vom 7.11.2005

Von den Schweinen kommt es nicht

«Es ist das, was wir Virus-Reassortment nennen: die Verbindung zwischen zwei gegenwärtig kursierenden Schweinegrippeviren», sagte Andrew Rambaut, ein Viralgenetiker an der Universität Edinburgh. «Warum es (das Virus, A.d.Red.) beim Menschen aufgetaucht ist, sei dahingestellt. Soweit ich weiss, konnte es bisher in Schweinen nicht nachgewiesen werden.»

Quelle: www.wired.com/wiredscience/2009/04/swinefluupdate 

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