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Zwangsimpfungen in den USA vorbereitet

1946: Der «US Public Health Service» wurde gegründet und EO 9708 (Executive Order) unterzeichnet; diese listet die übertragbaren Krankheiten, bei denen Quarantäne verordnet werden kann, auf. Zwischen 1946 und 2003 wurden Cholera, Diphterie, TB, Typhus, Pocken, Gelbfieber und virale hämorrhagische Fieber hinzugefügt.
4. April 2003: EO 13295 fügt SARS der Liste hinzu.
1. April 2005: EO 13295 fügt Influenza, welche durch neuartige oder neuentstandene Influenzaviren, welche eine Pandemie verursachen bzw. das Potent­ial dazu haben, der Liste hinzu.
EO 13295 besagt ebenso:
Der Präsident überträgt dem Generalsekretär der HHS die Befugnis, eine Quarantäne nach seinem oder ihrem Ermessen anzuordnen.
Der Generalsekretär der HHS hat die Befugnis, «Haft und Untersuchungen» für Personen anzuordnen, «bei denen vernünftigerweise davon ausgegangen werden kann, dass sie infiziert sind». Ein Husten oder Fieber könnte für eine Person mit dem Risiko verbunden sein, eine lange Zeit in Quarantäne zu verbringen.
28. Januar 2003: Projekt «BioShield» wurde während Bushs «Rede zur Lage der Nation» eingeführt. Dies führte zu einer ständigen und auf unbestimmte Zeit finanzierten Behörde, um «medizinische Gegenmassnahmen» zu entwickeln.
Dem NIH wurde die Befugnis erteilt für eine beschleunigte Zulassung von Medikamenten und Impfstoffen. Eine «beschleunigte» Zulassung von Medikamenten und Impfstoffen in Notfällen kann ohne die regulären Sicherheitstests erteilt werden.
December 17, 2006: Division E: Der Public Readiness and Emergency Preparedness Act wurde als ein Addendum der Defense Appropriations Bill HR 2863 um 11:20 Uhr Samtagnacht hinzugefügt, lange nachdem Mitglieder des Komitees im Repräsentantenhaus dem Gesetzesvorschlag zugestimmt hatten und für die Feiertage nach Hause gingen. In Teil (b)(1) heisst es:
Der Generalsekretär der HHS kann eine Entscheidung darüber treffen, ob eine «Krankheit oder ein Gesundheitszustand» eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit darstellt. Er oder sie kann dann die «Herstellung, Testung, Entwicklung, Anordnung oder den Gebrauch von einer oder mehreren abgedeckten Gegenmassnahmen […]» empfehlen. Eine abgedeckte Gegenmassnahme wird definiert als Pandemiepräparat, Impfstoffe oder Medikamente.
Sektion E bietet ausserdem vollständigen Haftungsausschluss bei allen Medikamenten, Impfstoffen oder biologischen Produkten, falls man diese für geeignet erachtet, um «abgedeckte Gegenmassnahmen» für jede Art von Ausbruch zu bieten.
Die Pharmaunternehmen sind nun von jeglicher Haftung befreit. Dies bezieht sich auf jedes Produkt und jeden öffentlichen Gesundheitsnotstand, falls dieser vom Generalsekretär der HHS erklärt wird.
Die Pharmaindustrie ist jetzt vor sämtlicher Haftung geschützt, ausser es kann von der geschädigten Partei nachgewiesen werden, dass eine «kriminelle Absicht vorliegt, um Schaden zuzufügen». Sie (die Pharmaindustrie) ist sogar vor Haftung geschützt, selbst wenn sie weiss, dass das Medikament schädlich sein könnte.

Quelle: Infowars, 10. Juli 2009