Bericht über eine Reise nach Iran

von Elias Davidssohn

Ellen Rohlfs sandte uns den folgenden Bericht ihres jüdischen Freundes Elias Davidssohn mit der Bemerkung zu: «Er wollte sich überzeugen, wie es in Iran aussieht, nach diesen vielen Kriegsdrohungen.»

Vom 19. bis 29. April 2012 hatte ich Gelegenheit, als Teilnehmer einer Gruppe von deutschen Intellektuellen und Journalisten die Islamische Republik Iran zu besuchen. Ich will versuchen, meine vielfältigen Eindrücke zusammenzufassen.

Vorgeschichte

Im Jahr 2011 lud mich Dr. Yavuz Özuguz, der Betreiber der Webseite «Muslim-Markt», (die vor etwa drei Jahren ein Interview mit mir geführt hatte), ein, an einer Iran-Reise mit einer Gruppe von Nicht-Muslimen aus Deutschland teilzunehmen. Eine iranische Stiftung würde uns einladen, aber die Flugreise müssten wir selbst bezahlen.
Schon damals war mir bewusst, dass das, was uns in den Medien über Iran erzählt wird, einseitig und teilweise verlogen ist. Ich wuss­te, dass Iran ein relativ moderner Staat ist, in dem die Ausbildung von Menschen und die Wissenschaft stark gefördert werden, in dem die Mehrheit der Studierenden weiblich ist, in dem die grösste jüdische Gemeinde im vorderen Orient (ausser Israel) lebt (etwa 30 000) und in dem wunderschöne Filme produziert werden, die ich mir seit Jahren ansehe. Mir war ebenfalls bewusst, dass der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinedschad weder ein Antisemit, Holocaustleugner noch ein gefährlicher Mensch ist, sondern, wie mir durch seine Reden vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen bekannt war, eher zu den progressiven Staatsmännern der Welt zählt. Auch kannte ich natürlich die Beschuldigungen des Westens gegen Iran, etwa in der Frage der Menschenrechte. Es war mir daher klar, dass, wenn ich die Einladung annähme, die Feinde Irans mich nach Rückkehr als Freund eines «Diktators» angreifen würden. Das habe ich in Kauf genommen.
Vor der Abreise luden Dr. Özuguz und seine Familie unsere Gruppe zu sich ein, um uns das Land und seine Staatsreligion, das Schiitentum, nahe zu bringen. Das gab mir die Gelegenheit, nicht nur ihn und seine liebe Familie, sondern auch die Mitreisenden kennenzu­lernen. Diese Begegnung schon vor der Reise war mir ein unvergessliches Erlebnis, das von der persönlichen Ausstrahlung und Menschlichkeit von Dr. Özuguz geprägt war.

Die Reise selbst

Am 19. April 2012 fanden wir uns alle auf dem Hamburger Flughafen ein. Nach einer ungewöhnlichen Zollkontrolle, bei der unser Handgepäck nach «Geheimdokumenten» durchsucht wurde, verlief der Flug ganz normal.
Nach der Ankunft in Teheran am späten Abend begrüsste uns eine Delegation unserer Gastgeber und lud uns zu Erfrischungen ein, bevor wir zum Hotel gefahren wurden. Wie bei der Ankunft waren unsere Gastgeber auf der ganzen Reise um unser Wohlbefinden bemüht und versuchten,  unseren Anliegen und Wünschen entgegenzukommen.
Man kann ein Land wie Iran natürlich nicht in neun Tagen in seiner Fülle und Vielfältigkeit kennenlernen, selbst ein ganzes Leben würde dazu nicht ausreichen. Selbstverständlich wollten unsere Gastgeber uns die Aspekte der iranischen Gesellschaft näher­bringen, die sie positiv bewerteten. Um die Schattenseiten des Lebens in Iran kennenzulernen, hätte ich nicht dahin reisen müssen. Dafür genügt es, deutsche und andere westliche Zeitungen zu lesen, die jahrein, jahraus die Islamische Republik Iran und ihre Führung kritisieren und verteufeln.
Auf der Busfahrt vom Flughafen «Imam Khomeini» zum Hotel erlebten wir unsere ersten Eindrücke. Wir waren über die Modernität und Sauberkeit des Landes erstaunt. Ungewollt verglich ich das mit den Eindrücken meiner ersten Reise nach New York, die ich 1960 von Hamburg aus in die USA unternommen hatte. Schäbig, schmutzig und deprimierend waren mir die Häuser und Strassen auf dem Weg vom Flughafen nach Manhattan vorgekommen. Ich hätte heulen können und wollte eigentlich sofort wieder zurück nach Europa. Die Reise vom Flughafen in die Stadt Teheran war dagegen eine grossartige Überraschung.
Es fällt mir schwer, meine Beobachtungen und Eindrücke in der wünschenswerten Kürze wiederzugeben. Die Aufzählung der einzelnen Besuche und Treffen, der Vorträge und Besichtigungen könnte kaum die Tiefe der Eindrücke vermitteln. Meine Mitreisenden von der «Arbeiterfotografie» haben Iran etwas zugespitzt als das »Land der Liebe» bezeichnet. Das Wort Liebe kam tatsächlich oft in Vorträgen vor, nicht wie bei uns in der Werbesprache der Geschäftswelt, auch nicht als Lippenbekenntnis wie in unseren Kirchen, sondern in bezug auf die iranische ­Politik. Wer könnte sich vorstellen, dass deutsche Politiker ihre politischen Massnahmen als Ergebnis der Gottesgnade oder der Liebe bezeichnen würden? Überall im Land trafen wir auf natürliche Freundlichkeit, Gastfreundschaft und menschliche Rücksichtnahme, auch bei unbekannten Menschen auf der Strasse. Iraner sind für Höflichkeit und Rücksichtnahme bekannt.
Unsere Gastgeber von der Stiftung Ebn Sina (Avicenna) hoben immer wieder den islamischen Charakter Irans hervor. Da die meisten Teilnehmer unserer Reisegruppe nicht religiös oder auch keine Muslime sind, war das ständige Insistieren auf der religiösen Basis des Regimes ein wenig irritierend. Ich möchte das nicht kritisieren, denn Iran kann man nicht ohne Bezug auf den schiitischen Islam verstehen. Anders als im Westen bilden Religion, Politik und Ethik in Iran eine Einheit. Wer folglich Iran verstehen will, muss den schiitischen Islam kennen. Gewiss gibt es viele Iraner, die auch von den ständigen religiösen Predigten genervt sind und die möchten, dass sich das ganze System liberalisiert, was zum Beispiel das Tragen des Kopftuches und die Trennung zwischen Frauen und Männern betrifft. Dennoch empfand ich, dass die Ausübung der Religion zum Alltag vieler Iraner dazugehört und nicht von allen als aufgezwungen empfunden wird. Die religiöse Indoktrination der Jugend läuft parallel zur Förderung der Naturwissenschaften und der modernen Ausbildung und kann daher nicht mit der Ablehnung der Moderne wie zum Beispiel bei den Taliban verglichen werden. Wir erlebten vielfach, dass die Menschen die Religion ernst nehmen. Eine säkulare Regierung in Iran bzw. die Säkularisierung des Staates würde voraussichtlich bei erheblichen Teilen der Bevölkerung auf Widerstand stossen. Viele Iraner konnten nicht begreifen, dass wir Reisenden nicht alle an Gott glaubten. Sie gingen davon aus, dass wir alle das Christentum bzw. das Judentum praktizieren, und sprachen uns als Gläubige an.
Unsere Gastgeber versuchten durch zahlreiche Veranstaltungen, uns das Schiitentum zu veranschaulichen und zu erklären. Ein gelehrter Muslim, Ajatollah al-Shirazi, wurde eingeladen, mit uns zu sprechen. Er sprach von der heiligen Maria, Mutter Jesu, die von den Schiiten auch verehrt wird, um uns davon zu überzeugen, dass der Islam kein Feind der Christen ist. Unsere Gesprächspartner betonten auch, dass die Muslime ebenso die jüdischen Propheten verehren, beginnend mit Abraham. Mit der Betonung der engen Verbindung zwischen Islam, Judentum und Christentum wollten sie der mutmasslichen Hetzpropaganda des Westens anscheinend etwas entgegensetzen. Immer wieder versuchten sie, ihre Kultur, Religion und Politik zu erklären und zu verteidigen. Auf Grund unserer Vorkenntnisse brauchte man uns davon nicht zu überzeugen.
Ein Referent erklärte uns, welche ethischen Eigenschaften Imame erfüllen müssen, um gewählt zu werden, und welche Rolle sie im gesellschaftlichen und religiösen Leben spielen. Eine Besonderheit besteht darin, dass die höchste Instanz Irans nicht ein gewählter Politiker, sondern ein Geistlicher sei, der nicht nur strikte ethische Voraussetzungen erfüllen, sondern auch einen bescheidenen Lebenswandel führen müsse.
Nach dem Tode von Imam Khomeini, dem Vater der islamischen Revolution, wurde der Imam Seyyed Ali Khamenei als oberster Führer gewählt. Er wird von einem 85köpfigen Gremium, den sogenannten «Experten», gewählt, die auch dafür Sorge tragen müssen, dass sich das Oberhaupt an die Regeln des Islam hält. Diese Experten werden direkt vom iranischen Volk gewählt. Parallel dazu werden das Parlament und der Staatspräsident vom Volk gewählt.
Bemerkenswert ist die Tatsache, dass nicht der Staatspräsident, sondern Imam Ali Khamenei der oberste Befehlshaber der iranischen Streitkräfte ist. Im Rahmen seiner Befugnisse hat Imam Khamenei mehrfach betont, dass Iran weder nach Atomwaffen strebe noch danach streben dürfe, weil solche Waffen unmenschlich seien und daher eine Sünde gegen den Islam darstellten. Er hat wiederholt die Staaten der Welt aufgefordert, ihre Atomwaffen zu vernichten, und er spricht sich für eine atomwaffenfreie Zone im Vorderen Orient aus. Solche Äusserungen sind in den westlichen Medien selten wiedergegeben worden, oder, was noch viel schlimmer ist, es wird ihm einfach Heuchelei unterstellt. Westliche Machthaber haben Schwierigkeiten, sich vorzustellen, dass der oberste Imam aufrichtig ist und sich bei seinen Entscheidungen an ethische und religiöse Normen gebunden fühlt.
Wir besuchten das iranische Parlament, wo gerade eine Debatte über den Status von Lehrern stattfand, und kamen mit einigen Abgeordneten zusammen, darunter Vertretern der jüdischen und der christlichen Gemeinschaften, die nach der Verfassung mit wenigstens einem Vertreter im Parlament vertreten sein müssen. Leider konnten wir mit diesen Parlamentariern kein Gespräch führen, die Zeit war zu knapp. Wir hatten aber auch den Eindruck, dass einige nicht sonderlich an Gesprächen interessiert waren.
Einer der Höhepunkte der Reise war für mich ein Besuch in der Nationalbibliothek in Teheran. Die Bibliothek, deren Einrichtungen für Forscher und Studenten frei zugänglich sind, beherbergt rund 1,5 Millionen Bücher und Handschriften, die meisten in persischer Sprache. Ich entdeckte eine erstaunliche Zahl von wissenschaftlichen Zeitschriften in Persisch auf jedem Wissenschaftsfeld, sei es Wirtschaft, Politik, Naturwissenschaften oder Recht. Für jedes Sachgebiet gab es Dutzende von Zeitschriften, auch zu Spezialgebieten. Leider waren nur die Titel auf Englisch. Wenn man aus den Titeln Rückschlüsse ziehen darf, zeugen sie von einem hohem Niveau in der wissenschaftlichen Forschung.
Über unseren überraschenden Empfang bei Präsident Mahmoud Ahmadinedschad haben sich bereits die Gegner Irans in Deutschland ausgelassen. Leider hatten wir viel zu wenig Gelegenheit, ihm Fragen zu stellen und ein Gespräch mit ihm zu führen, da die Zeit für diese Zusammenkunft zu knapp bemessen war. Auftreten und Körpersprache des Präsidenten zeugten von natürlicher Selbstsicherheit bei gleichzeitiger Zurückhaltung und Bescheidenheit. Mir wurde berichtet, dass er auch privat ein sehr bescheidenes Leben führe. Seine berechtigten Ausführungen gegen die USA, die durch Wirtschaftssanktionen und militärische Drohungen Iran eigentlich den Krieg erklärt haben, waren nicht von Hass oder Zorn geprägt.
Leider hatte ich wenig Zeit, neben meinen Schwerpunktthemen auch etwas über die Entwicklung der Wirtschaft, über soziale Einrichtungen oder über die Lage der Menschenrechte zu erfahren. Wir hatten aber Gelegenheit, mit Vertreterinnen von Frauen­organisationen zu sprechen, darunter die Beraterin des Präsidenten in Frauenangelegenheiten. Es soll etwa 8000 Frauenorganisationen geben, die zum Teil in Landesverbänden organisiert sind. Dank ihrer Vernetzung können die Frauen auch politischen Druck ausüben. Es wurde mir bei diesem Treffen klar, dass die iranischen Frauen beim Kampf für ihre Rechte nicht auf die Unterstützung ihrer «emanzipierten» westlichen Schwestern angewiesen sind. Dazu sind sie selbst fähig.
Wir wurden unter anderem auch über den Stand des Arbeitsrechts und des islamischen Erbrechts informiert, auch bei diesen Vorträgen war die Zeit zu knapp bemessen, um detaillierte Nachfragen stellen zu können. Vieles von dem, was wir im Westen über das Familienrecht in Iran hören, erscheint mir jetzt differenzierter als vor der Reise. Angeblich beträgt die wöchentliche Regelarbeitszeit nur 30 Stunden, Männer und Frauen sollen für gleiche Arbeit gleichen Lohn erhalten. Wenn das wirklich so ist, wäre Iran dem Westen weit voraus.
Einen interessanten Einblick in das islamische Strafrecht bekam ich auf meine Frage nach der Todesstrafe. Als Gegner der Todesstrafe wusste ich, dass in Iran häufig Todesurteile gefällt werden. Ich wusste aber nicht, dass Opfer von Verbrechen oder ihre Angehörigen die Möglichkeit haben, dem Täter zu vergeben. Sollte dies geschehen, verzichtet der Staat auf seinen Strafanspruch. In der Praxis werden daher die meisten Todesurteile nicht vollstreckt. Die Gerichte sind verpflichtet, den Opfern bzw. ihren Angehörigen zu erklären, dass sie bei Verzicht auf Bestrafung des Täters einen Anspruch auf finanzielle Entschädigung geltend machen können. Vergebung anstelle von Vergeltung. Vergebung spielt im Islam eine wichtige Rolle. Von einer solchen Praxis habe ich in den USA noch nie etwas gehört, wo die meisten Todesurteile vollstreckt werden.
Als die Uno im Sommer 1990 ein Wirtschaftsembargo gegen den Irak verhängte, trafen diese Massnahmen die Bevölkerung auch deshalb besonders schwer, weil der Irak zwei Drittel seiner Nahrungsmittel importierte, davon das meiste aus den USA. Iran dagegen erzeugt seine Nahrungsmittel und Medikamente vorwiegend im eigenen Land. Die westliche Sanktionspolitik hat die Bestrebungen Irans gestärkt, sich durch Eigenproduktion wirtschaftlich unabhängig zu machen. Darauf zielt auch primär die Wissenschaftsförderung des Landes ab. Heute produziert Iran nicht nur seine eigenen Autos, sondern ist auf vielen technischen Gebieten auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand.
Stellt die Islamische Republik Iran eine Bedrohung für den Weltfrieden dar? Die Gegner Irans werden nicht müde, das Land zu dämonisieren. Ich stellte mir immer wieder die Frage, ob dies aus Unwissenheit oder Boshaftigkeit geschieht.
Iran hat – im Gegensatz zu den USA, Israel oder auch Deutschland – seit 300 Jahren kein anderes Land angegriffen, es kennt auch kaum Antisemitismus, der in Deutschland vor 1933 weit verbreitet war. Der schiitische Islam ist nicht einmal nationalistisch, sondern hat wie das Christentum einen universellen Anspruch. Der deutsche Faschismus beruhte auf der Anbetung des Nationalismus und der Ablehnung Gottes, während die Islamische Republik Iran nicht auf Nationalismus beruht, sondern seine Politik aus den Gesetzen des gemeinsamen Gottes der Juden, Christen und Muslime ableitet.
Das politische System Irans ist einmalig in der heutigen Welt, kann jedoch – mit Vorbehalt – als ein Experiment nach der Art der katholischen Befreiungstheologie betrachtet werden, die jedoch von Papst Johannes Paul II. auf das heftigste bekämpft worden ist. Die islamische Revolution wird ähnlich der Oktoberrevolution von 1917 als Befreiung von Unterdrückung gefeiert. Das iranische Experiment ist noch jung, es ist heute noch nicht älter als gerade einmal 33 Jahre. Iran ist sicher kein Paradies, und so habe ich es auch nicht erlebt. Die Herrscher können auch beim besten Willen nicht negative Traditionen und Gewohnheiten in absehbarer Zeit ändern oder korrumpierende Einflüsse aus dem Westen (Individualismus, Drogenkonsum, Pornografie) völlig verhindern. Stünde es uns nicht gut zu Gesicht, wenn wir im Angesicht der kolossalen Verbrechen, die der sogenannte christliche Westen über die Völker der «dritten Welt» gebracht hat, etwas bescheidener und selbstkritischer auftreten würden?
Ich frage mich, welches die tieferen, die wahren Gründe sind, weshalb die Besorgnis des Westens so gross ist, weshalb eine militärische Intervention und die wirtschaftliche Bestrafung Irans so viele Befürworter finden? Ist es, weil das iranische Experiment den vorherrschenden liberalbürgerlichen und freikapitalistischen Vorstellungen nicht entspricht und sich die Machthaber hegemonialen Bestrebungen widersetzen? Stellt Iran eine Herausforderung des kapitalistischen Systems und des Vormachtsstrebens des Westens dar? Gehört es nicht zu den wenigen Ländern dieser Region, die dieser Aggression Stand zu halten versuchen?
Übrigens, niemand von denen, mit denen wir sprachen, äusserte die Befürchtung, dass das Land angegriffen werden könnte. Die Gelassenheit der Menschen war überall mit Händen zu greifen. Iran ist ein wirtschaftlich pulsierendes Land – überall wird gebaut. Touristen sind herzlich willkommen, und fotografieren kann man praktisch alles, ausser – wie überall – Militäreinrichtungen und andere sicherheitsrelevante Einrichtungen. Hat schon einmal ein Journalist versucht, die israelischen oder US-amerikanischen Nukleareinrichtungen zu fotografieren?
Für mich als Humanisten war Iran eine wahre Entdeckung. Ich würde das Land gerne wieder besuchen. Ich hoffe, dass die westlichen Staaten das Embargo gegen Iran aufheben und statt dessen ihre kulturelle und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Islamischen Republik Iran für das Wohl der Völker aufbauen.    •