Familiengärten

von Charlotte Spindler

ab. In aller Stille hat auch bei einem Teil der städtischen Bevölkerung eine Veränderung stattgefunden. Das, was in anderen Ländern als «Urban gardening» bekannt geworden ist, wird auch bei uns in die Städteplanung einbezogen, nur hört man davon nicht allzu viel. Zeitschriften wie «Bioterra» berichten mit grosser Kompetenz darüber, geben Anleitung und sind im ganzen Inhalt ein «Aufsteller». So wissen wir auch vom erfolgreichen Bienenzüchter auf den Dächern der Stadt.
Die Schweiz hat ausserdem eine Tradition der «Familiengärten» – früher Schrebergärten genannt –, die seit den Erfahrungen des Zweiten Weltkrieges nie ganz aufgegeben worden ist und nun wieder auf grosses Interesse stösst. Charlotte Spindler bringt in ihrer Beschreibung auch die menschlichen Qualitäten dieser Ausweitung des Erlebnis-Radius auf äusserst sympathische Art näher. Dass die Kinder in diesem sozialen Umfeld eine bessere Grundlage für ihr Gemüt entwickeln können, versteht sich von selbst. Sollte Ähnliches – ebenso liebevoll – von Biologie- und Ökologie-Lehrern und Ernährungswissenschaftlern nicht auch im Bereich der Schule wieder gelehrt werden: die Schulgärten revitalisieren?

Die Familiengartenanlage am Käferberg gehört zu den grössten in der Stadt Zürich. Und ganz sicher zu den aussichtsreichsten. Der Blick über die städtischen Quartiere, Hochhäuser, Türme und die einstigen Industrieareale bis hin zum Üetliberg, zum Zürichsee und bei schönem Wetter zu den Alpen ist atemberaubend. Wer hier gärtnert, weiss sein Glück zu schätzen. Die Gartenanlage erstreckt sich über ein leicht geschwungenes Gelände hinweg. Der sonnige Hang liegt direkt unterhalb des Waldes in einem Naherholungsgebiet. Viele alte Häuschen sind wettergebräunt und die verschiedenartig bepflanzten Gärtchen oft terrassiert. Spaziergängerinnen und Stadtrandwanderer freuen sich am Anblick der vielen Blumen, blühenden Stauden, Rosenhecken und Obstspaliere.
Ganz oben am Hang, fast direkt unter dem Waldrand, bewirtschaftet Franz Reumer eine zwei Aren grosse Parzelle. Der 90jährige ist gelernter Gärtner und war spezialisiert auf Natursteinarbeiten. Zudem wirkte er während 30 Jahren als Kursleiter in einem Zürcher Schülergarten. Er zeigte vielen Generationen von Schulkindern, wie Salat, Rüebli und Blumen angebaut werden, und vermittelte ihnen so die Freude am Gärtnern. Es freut ihn jetzt noch, wenn ihn nach Jahren ehemalige Schülerinnen und Schüler auf der Strasse begrüssen. Franz Reumer hat einen wunderschönen, sorgsam gepflegten Garten. Er kommt jeden Tag hier herauf, und sei es auch nur für eine halbe Stunde: «Das ist für mich lebenswichtig!» Zum Glück wohnt er recht nahe. Der tägliche Spaziergang von der Bushaltestelle hinauf ins Gartenareal hält ihn gesund. Von Frühjahr bis Herbst hat er alle Hände voll zu tun, dann bleibt er bis abends um 19 oder 20 Uhr im Garten und seine Töchter bringen ihm ein einfaches Essen vorbei. Aber auch im Winter nimmt er den Weg unter die Füsse. «Vor dem Haus setze ich mich ein Weilchen hin, lege ein paar Nusskerne auf den Tisch, und sofort sind die Meisen da», erzählt er. «Sie wissen genau, dass sie bei mir immer etwas zum Picken bekommen, und sie sind so zahm, dass sie sich auf meine Hand setzen.»

Viele langjährige Nachbarn

Seit 1976 hat Franz Reumer einen Kleingarten – früher im Allenmoos-Quartier, heute am Käferberg. Biologisch gärtnert er schon lange, und in seiner Wohnsiedlung hat er früher die Kompostgruppe betreut. Auf seinen Beeten wachsen Gemüse, Salate, Kartoffeln. Eben hat er Zuckerhut und Endivien gesetzt selbstverständlich selbst angesät, diese wird er dann im Spätherbst schneiden. Daneben hat er Beeren und Blumen, einen Birn- und einen Zwetschgenbaum und viele verschiedene Tomaten. Eine seiner drei Enkelinnen, selber eine passionierte Gärtnerin, hat die Tomatensetzlinge auf dem Fensterbrett gezogen und ihm gebracht. Gemüse und Früchte gibt er gerne den Töchtern und Enkelinnen mit oder verschenkt sie den Nachbarn. «Neben mir hat Rosario den Garten, er ist auch schon 80», sagt Reumer. «Rundum sind viele langjährige Pächter, wir haben guten Kontakt untereinander.»
Wie in anderen Gartenarealen flattern auch am Käferberg farbige Fähnchen aus vielerlei Ländern. Sogar eine Piratenfahne ist dabei. Für das harmonische Zusammenleben unter den Pächterinnen und Pächtern aus über 20 Nationen ist das Engagement der Präsidentin des Familiengartenvereins Zürich-Wipkingen FGZW, Rose-Marie Nietlisbach, nicht unwichtig. Die Berufsinspektorin beim Kanton Zürich ist seit vier Jahren Präsident des FGZW, zu dem das Areal am Käferberg gehört. Vorstandsmitglied beim FGZW wurde sie bereits ein Jahr zuvor. Insgesamt umfasst der Verein neun Areale mit 712 Gärten. 1915 war er als Ortsgruppe Wipkingen gegründet worden, ist also einer der ältesten Familiengartenvereine Zürichs. Rose-Marie Nietlisbach, die zusammen mit ihrem Mann seit vielen Jahren am Käferberg einen Garten hat, bemüht sich, für die Vereinsaktivitäten Angehörige verschiedener Nationen zu gewinnen. «Wir haben zurzeit einen Wasserwart aus Serbien und einen aus Österreich, eine Gartenordnerin ebenfalls aus Österreich und einen Schredderchef aus Italien», sagt sie. «Die Materialhütte betreut ein Mann aus Serbien. Leider können manche Pächter wegen ihrer unregelmässigen Arbeitszeiten keine Ämter übernehmen.» Die FGZW-Präsidentin, die ihr Amt als 30-Prozent-Pensum beziffert, achtet auf klare Regelungen und Zuständigkeiten.
Im Moment ist das Interesse an einem Kleingarten am Käferberg gross: 140 Personen haben sich auf der Warteliste eingetragen, das war bis vor ein paar Jahren noch anders. Die eingehenden Anmeldungen verteilt Rose-Marie Nietlisbach an die entsprechenden Arealchefs. Grundsätzlich bearbeiten die Arealchefs die Anmeldungen in chronologischer Reihenfolge. «Auf dem Anmeldeformular wird die Ablösesumme, die ein zukünftiger Pächter bereit ist zu zahlen, eingetragen. Das ist schon eine erste Hürde. Einige Gärten eignen sich für Familien mit Kleinkindern, andere eher für Einzelpersonen. Je nachdem, welches Areal gewünscht wird, ist die Wartezeit länger oder kürzer», ergänzt die Vereinspräsidentin.
«Das Zusammenleben funktioniert», stellt sie zufrieden fest. «Wir haben wenig Konflikte auf dem Areal. Es gibt transparente Regelungen bezüglich der Vergabe von Parzellen, der Übernahme von Gartenhäuschen und Zubehör, und auch die Sanktionen folgen einem klaren Ablauf vom ersten Gespräch mit einem Pächter bis zur allfälligen Kündigung durch den Vorstand.» Rose-Marie Nietlisbach lobt die Kommunikationskultur im Vorstand und unter den Arealchefs. Überhaupt sei die Stimmung am Käferberg gut: «An den geselligen Anlässen auf dem Areal nehmen immer viele Pächterinnen und Pächter teil, am griechischen Abend diesen Sommer 40 Personen.»
Emilia Bodo, die an diesem Nachmittag zusammen mit Rose-Marie Nietlisbach vor der arealeigenen Besenbeiz «Zum grüene Bäse» sitzt, schätzt ihrerseits die guten Kontakte zu den Gartennachbarinnen und -nachbarn. Sie findet, Konflikte könne man oft im direkten Gespräch lösen. «Meinem neuen Nachbarn habe ich gezeigt, wie man am besten anfeuert», sagt sie und geht gar nicht erst auf den Ärger mit stinkendem Rauch ein. Ebenso schlank hat sich die Sache mit dem Wasserfass, das von vier Gärtnern gemeinsam genutzt und im Turnus gereinigt werden sollte, erledigt. Geht doch.

Dill, Wurzelpeterli und Quittensuppe

«Mein Garten ist mein Jungbrunnen», sagt die gebürtige Ungarin. Sie arbeitet im Pflegezentrum Käferberg. Ihre Tätigkeit belastet sie stark. Hier oben möchte sie abschalten, die schöne Umgebung und ihr hübsches Haus am Waldrand geniessen. «Leider kann ich wegen meines unregelmässigen Dienstplans an vielen Vereinsaktivitäten nicht teilnehmen.» Seit drei Jahren sind Emilia Bodo und ihr Mann Franz Pächter im Familiengartenareal. Sie haben früher schon gegärtnert, aber dann lange Zeit nicht mehr. Ihr Fachwissen holt sich Emilia aus Büchern, die sie gerne im Liegestuhl ihres Gartens liest. «Meine Form von Weiterbildung.» Gepflanzt hat sie «Chrut und Chabis durcheinander» – Blumen, Beeren, Salat, Gemüse, Kräuter, eine üppige Pracht. «Dill, sehr viel Dill muss ich haben, das Kraut passt überall», lacht sie. Gerne mag sie auch Wurzelpetersilie für Suppen oder Kartoffelstock, und aus Quitten macht sie Quittensuppe zum Dessert. «Alles, was wir ernten, essen wir mit Ehrfurcht und freuen uns wie über ein Geschenk.»

Ameisenlöwen und Erdkröten

In Inge Bamerts Garten bilden in diesen Spätsommertagen Kosmeen, Herbstanemonen, Tagetes, Zinnien in allen Rot- und Orangetönen und Spinnenblumen ein farbiges Meer. «Ich achte darauf, dass mich zu jeder Jahreszeit etwas Blühendes empfängt, wenn ich zu meinem Garten hinaufsteige», sagt die begeisterte Gärtnerin, die seit Jahrzehnten in Zürich Wipkingen lebt. «Jetzt sind es die Sonnenblumen, die mir entgegenleuchten. Die sind auch für die Vögel wichtig.» Im Moment sehe man viele Stieglitze in den Gärten. Die Jungen seien zwar schon flügge, liessen sich aber immer noch von den Müttern verwöhnen. «Sie sitzen im Geäst und piepsen laut, bis sie gefüttert werden», erzählt Inge Bamert. Neben den Stieglitzen und ihren Jungen holen sich Meisen ihr Futter, und auch andere Tiere finden im Garten Unterschlupf. Eine Erdkröte hat Inge Bamert neulich beim Kompostplatz entdeckt, und was die sonderbaren, trichterförmigen Löcher in der sandigen Erde unter ihrem Häuschen bedeuten, hat sie ebenfalls herausgefunden: Sie stammen von den Ameisenlöwen, die hier auf Käfer und andere Krabbeltiere lauern.
In ihrem rosenumrankten Häuschen hat sie einen gemütlichen, gedeckten Sitzplatz eingerichtet, von dem aus sie einen prächtigen Blick über die Stadt hat. An der Wand hängen mehrere Nistkästen. Auf einem Stuhl liegt ein Buch, in dem sie eben liest: «Nein, ich will keinen Seniorenteller» von Marie Sharp. Seit 2000 hat sie am Käferberg ihren Garten. Zwei Jahre musste sie darauf warten. Inge Bamert gärtnert, wie sie es in der Jugend gelernt hat. Sie ist auf dem Land aufgewachsen, im Norden Deutschlands: Der Anbau von Gemüse war gerade während der Kriegszeit überlebenswichtig. Naturnah gärtnern ist für sie selbstverständlich: Sie pflegt ihren Kompost, gibt den Rosen getrockneten Kuhmist, jätet die Beete und rückt den hartnäckigsten Unkräutern mit der kleinen Hacke zu Leibe. Wenn der Herbst kommt, wird sie ihre Beete umgraben. «Im Winter ist Ruhe. Nüsslisalat säe ich keinen, den kaufe ich bei den Bauern auf dem Markt», erklärt sie. Auf ihren Gemüsebeeten gibts Kartoffeln, Kabis, Wirz, Sellerie, Bohnen und anderes mehr, auch Beeren, Kiwi und Trauben wachsen ums Haus. Was sie nicht direkt isst oder verschenkt, wird tiefgekühlt. Ihr jüngster Enkel wartet jedes Jahr sehnsüchtig auf die ersten Kartoffeln. Dass ihre Gartennachbarn das selbstgezogene Gemüse nicht aufessen, kann sie nicht verstehen, genausowenig wie die millimetergenau abgezirkelten Beete anderer Mitgärtner. «Es sind halt ganz verschiedene Kulturen, die hier vertreten sind», sagt sie lächelnd. «Aber wir haben gute Beziehungen untereinander, tauschen Tipps aus, und von meinem italienischen Nachbarn zur Rechten bekomme ich oft Rucola und Tomaten geschenkt.»
Direkt am Bach haben Mirela und Amel Kikanovic seit Herbst 2005 ihren Garten. Sie mussten nicht lange warten, bis die 200 Quadratmeter grosse Parzelle frei wurde. Auf dem Spielplatz des Kleingartenareals treffen Selma, 7, und Jasmina, 5, Kinder, die sie aus der Nachbarschaft oder von der Schule her kennen. Dank der zentralen Lage gegenüber Besenbeiz und Materialhütte haben auch die Eltern Kikanovic einige Bekannte auf dem Areal. Man hilft sich gegenseitig aus und giesst während Ferienabwesenheiten die Pflanzen der Nachbarn. Mirela und ihr Mann haben bosnische Wurzeln. Ihre Eltern leben auf dem Land und somit wissen sie, wie man einen Garten pflegt. «Wir haben Gemüse und verschiedene Beeren, Trauben, Obstbäume, darunter einen selbstgepflanzten Pfirsichbaum», zählt Mirela Kikanovic auf. «Für den Gemüseanbau habe ich Fachbücher gekauft. Das Wissen eigne ich mir allmählich an. Und auch bei unserem Nachbarn kann ich mir Ratschläge holen.» Aus Bosnien hat sie verschiedene Samen mitgebracht, unter anderem für Peperoni und Tomaten, die man in der Schweiz nicht bekommt. Setzlinge zieht sie gerne selber. Gemüse, das nicht gleich aufgegessen wird, legt Mirela Kikanovic in Essig ein, zum Beispiel Randen oder Peperoni. Die Arbeit im Garten empfindet die junge Frau, die einen Vollzeit-Job im kaufmännischen Bereich hat, als guten Ausgleich: «Im Sommer sind wir an den Wochenenden meistens im Garten und geniessen das Draussensein. Im Winter kommen wir manchmal nach dem Schlitteln rasch hierher.»

Im ersten Gartenjahr

Für Silvie Hildebrand und Beat Grossrieder ist der Garten Neuland: Nach sieben Jahren Wartezeit hat die junge Familie im März 2011 eine 300 Quadratmeter grosse Parzelle mit einem hübschen Häuschen übernehmen können. Statt einer Fahne hat Beat Grossrieder viele bunte Wimpelchen auf eine Schnur aufgezogen, und an Stelle eines Gartengrills steht hier eine Feuerschale. Silvie ist in einem Hochhaus aufgewachsen, träumte seit ihrer Kindheit von einem eigenen Garten. Beats Mutter gärtnerte zwar, aber der Sohn machte sich nicht viel daraus, half ab und zu beim Umgraben, holte Mist und pflückte die Erdbeeren frisch vom Beet. Zum Einstieg besuchten die beiden neuen Gärtner einen Einführungsanlass. Für Fragen könne man sich auch an den Arealchef wenden, fügt Beat Grossrieder hinzu.
Leider gibt es in der unmittelbaren Umgebung nicht so viele andere Familien mit kleinen Kindern. Aber dafür kommen Freunde zu Besuch und helfen auch mal beim Jäten. Silvie Hildebrand lobt die friedliche Atmosphäre und freut sich, wie ihre Pflanzen gedeihen: Küchenkräuter, Blumen, Erdbeeren, Mais, Zucchini, Kürbisse und dicke bretonische Artischocken. Die zweijährige Louise weiss sogar schon, was Lavendel ist. Zeit­intensiv sei die Gartenarbeit schon, räumen die beiden Neugärtner ein. Während der warmen Tage joggte Beat Grossrieder jeden Morgen zum Käferberg, goss Blumen und Gemüse und setzte sich anschliessend an den Schreibtisch. Seine Partnerin versucht sich so einzurichten, dass sie mindestens einen Tag pro Woche im Garten sein kann. Dazwischen liest sie Fachbücher und freut sich auf die nächste Saison.

Ein Generationengarten

Auch Caroline Gürber und Stefan Roovers sind erst in der dritten Saison auf ihrem 200-Quadratmeter-Areal mit viel Wiesland. «Die Initiative ergriff meine Freundin, die sich einen Garten wünschte», erzählt die Produktegestalterin. «Sie bewarb sich am Käferberg und musste nicht einmal sehr lange warten. Ich bin mit eingestiegen, und es hat mich sofort gepackt!» Verwildert und verkrautet sei der Garten gewesen, aber die Eltern haben von Anfang an mitgeholfen. «Es ist eine Art Generationengarten geworden», meint die junge Frau. Die Söhne sind oft dabei. Der siebenjährige Tom mit weniger Begeisterung als der achtjährige Oliver, der gerne im Garten arbeitet und ein eigenes kleines Beet bepflanzt. Inzwischen ist ­Carolines Freundin aus der Stadt ­Zürich weggezogen; für den Garten sorgt nun ­Familie Roovers allein.
Caroline Gürber ist eine gärtnerische Einsteigerin. «Wir probieren viel aus. Im Frühling stürzten wir uns hoch motiviert in die Arbeit, nach den Sommerferien stellte sich dann eine gewisse Ernüchterung ein», lacht sie. An Blumen hat sie sich bisher noch nicht so recht herangewagt; mit Gemüse hat sie schon mehr Erfahrung. Stangenbohnen, Peperoni, Peperoncini, kleine Auberginen, Broccoli und Kabis gediehen gut. Die Setzlinge sind zum Teil selbst gezogen, zum Teil am Setzlingsmarkt der Stadtgärtnerei gekauft. Die neue Gartenverordnung wird für sie keine Änderungen bringen: Biologisch gärtnern – das macht sie bereits.    •

Quelle: Bioterra 1/2012, www.bioterra.ch