500 Jahre Reformation oder wenn Eliten das Volk ignorieren

Rede von Bundesrat Ueli Maurer anlässlich der Albisgüetli-Tagung vom 20. Januar 2017 in Zürich

Dieses Jahr wird das Reformationsjubiläum gefeiert. Die Reformation begann vor 500 Jahren und prägt die westliche Welt bis heute. Sie ist ein Ereignis, das den Lauf der Geschichte ganz entscheidend verändert hat.

Die Reformation hat viele verschiedene, unglaublich spannende Aspekte. Historiker füllen zu diesem Thema Bibliotheken. Aber mich faszinieren heute vor allem die Fragen: Wie konnte es dazu kommen? Warum bricht eine so mächtige Institution wie die römische Kirche nach fast 1500 Jahren auseinander? Weshalb lehnen sich die Leute auf? Kommt ein solches historisches Grossereignis plötzlich und überraschend oder bahnt es sich langsam an? Und dann auch: Was können wir daraus lernen?

Ich möchte also heute Abend nicht über die Folgen der Reformation sprechen, sondern über ihre Ursachen. Ich meine, wenn wir uns die grossen Zusammenhänge ansehen und die grossen Linien nachzeichnen, dann kommen wir zu spannenden Erkenntnissen. Vielleicht geht es Ihnen dann wie mir: Vieles scheint uns fremd, vieles aber auch seltsam vertraut und aktuell…

I. Wie es zur Reformation kam – Vorbeben: Konzil von Konstanz

Zuerst einmal: Blicken wir nicht 500 Jahre zurück, sondern 600 Jahre. So sehen wir das Gesamtbild etwas besser. Damals, von 1414 bis 1418, findet das Konzil von Konstanz statt. Es versammeln sich also alle wichtigen Kirchenführer sowie viele weltliche Fürsten zu Beratungen. Alles was Rang und Namen hat, trifft sich am Bodensee. Heute würden wir sagen: Die internationale Elite versammelt sich zu einem Gipfeltreffen.

Erstaunlich sind die Traktanden in Konstanz: Eines der wichtigsten Themen ist eine Reform der Kirche. Tatsächlich, hundert Jahre vor der Reformation!

Grund dafür ist Jan Hus, ein Prediger aus Böhmen. Dieser hat in den Jahren zuvor viele Anhänger gefunden und für Aufsehen gesorgt. Wie später Luther, Zwingli, Calvin und andere Reformatoren, prangert er die Verweltlichung der Kirche an. Es habe sich eine Oberschicht gebildet, der es gar nicht mehr um den Glauben gehe, sondern um Macht und Geld und Karrieren. Die führenden Kreise sollen sich wieder mehr um die Leute kümmern und weniger um ihr eigenes Wohl.

Kritiker sind Ketzer

Jan Hus wird nach Konstanz eingeladen, um seine Kritik vorzutragen. Eine Reform der Kirche wird dann aber nicht einmal ernsthaft diskutiert. Statt dessen wird Jan Hus als Ketzer bezeichnet und zusammen mit seinen Schriften verbrannt.

So gibt es keine Reform und all die Missstände bleiben bestehen, die Hus kritisiert hat. Sie werden über die Zeit sogar noch schlimmer. Denn wer sie anprangert, wird als schlechter Christ verunglimpft und bestraft.

Alles wird schlimmer

Natürlich merken immer mehr Leute, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Vetterliwirtschaft und Korruption nehmen ständig weiter zu. Ämter werden an den Meistbietenden verkauft. Dieser holt sich dann das Geld mit Abgaben und Steuern wieder zurück.

Grosse Geldsummen fliessen auch nach Rom: Nördlich der Alpen wird von den Leuten beklagt, dass sie den Schlendrian im Süden, den Luxus der Kirchenfürsten und der Kirchenbürokratie im fernen Italien, finanzieren müssen. Allfällige Analogien zur Umverteilung im heutigen Europa sind übrigens rein zufällig…

Wir wissen dank einem überlieferten Schreiben, was die Kurie dazu meint: Herablassend wird die unzufriedene Bevölkerung als Hinterwäldler dargestellt. Sie sollten froh sein, dass es ihnen überhaupt so gut gehe; ihr wirtschaftliches Wohlergehen sei dem befruchtenden Einfluss Roms zu verdanken. Anstatt Verschwendungen zu kritisieren, sollten sie sich lieber dankbar und ehrfürchtig zeigen (Enea Silvio Piccolomini (später Papst Pius II.), in: De ritu, situ, moribus et conditione Germaniae, 1450er Jahre). Anders gesagt: Die Leute haben alles nur dem segensreichen Wirken einer umsichtigen Elite zu verdanken! Irgendwie habe ich den Eindruck, ich würde eine ähnliche Argumentation auch heute immer wieder hören…

In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts verbreitet sich der Buchdruck, den Gutenberg erfunden hat. Kritische Meinungen können sich so schneller und besser verbreiten. Die Kirche reagiert schnell. Sie ordnet 1487 an, dass ohne ihre Erlaubnis keine Schrift mehr gedruckt werden dürfe. Sie sagt, sie wolle verhindern, dass «Irrtümer» und «verderbliche Lehren» verbreitet würden. Es geht also schon damals um «fake news»… Fazit daraus: Gleich in welchem Jahrhundert, neue Medien machen abgehobene Zirkel nervös… Das ist verständlich, denn ihre Macht hängt wesentlich davon ab, dass sie bestimmen können, was als richtig und was als falsch zu gelten hat.

Die Drohungen werden immer absurder

Die Verschwendungen lassen den Geldbedarf steigen. Damit wird der lukrative Ablasshandel immer wichtiger.

Das funktioniert so: Man bezahlt Geld und dafür wird einem die Strafe im Jenseits erlassen. Je schlimmer die Sünde, desto höher der Preis. Der Handel wird mit einer Urkunde dokumentiert, dem Ablassbrief.

Es gibt Geistliche, die sich auf den Ablass-handel spezialisieren und von Stadt zu Stadt ziehen. Sie machen den Leuten Angst, drohen ihnen mit der Hölle und bieten ihnen gegen Bezahlung Ablassbriefe an.

Einer von ihnen, Johann Tetzel, ein ehemaliger Spielbetrüger, ist so erfolgreich, dass er berühmt wird. Er hat Star-Status, zumindest bei der Obrigkeit, die von den Einnahmen profitiert. Tetzel hat ein ausgefeiltes Marketing mit eingängigem Slogan: Auf dem sogenannten Tetzel-Kasten, wo die Leute das Geld einwerfen, ist ein grässlicher Teufel abgebildet, der arme Seelen im Fegefeuer quält. Und darüber steht: «Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Feuer springt!»

Das geht so weit, dass ein Räuber sich einen Ablassbrief für alle seine zukünftigen Sünden kauft und danach den Ablassprediger überfällt.

Der Bogen wird überspannt

Nun ist der Ablassprediger Tetzel gerade im Auftrag eines überschuldeten Fürsten unterwegs. Begleitet wird er von Mitarbeitern des einflussreichen internationalen Bankhauses Fugger, bei denen der Fürst Schulden hat. Sie ziehen das Geld direkt ein, das die Leute für ihr angebliches Seelenheil bezahlen.

Als Tetzel in die Nähe der Stadt Wittenberg kommt, nagelt dort ein Mönch namens Martin Luther eine Schrift an die Kirchentür. In 95 Thesen kritisiert er den Ablasshandel. Luther will ursprünglich keine Kirchenspaltung und zögert auch lange, die Autorität des Papstes in Frage zu stellen. Er ist ein frommer Mönch, der einfach nicht über die herrschenden Zustände hinwegsehen kann. Aber die Reaktion der Einflussreichen und Mächtigen feuert den Konflikt an. Weltliche und kirchliche Fürsten, Gelehrte und Geistliche brandmarken Luther als Ketzer. Schliesslich wird er mit einem Bannspruch aus der Kirche ausgeschlossen.

Das ist der Beginn der Reformation, die in den nächsten Jahren grosse Teile Europas erfasst und verändert. Durch Zwingli in Zürich, Vadian in St. Gallen und Calvin in Genf bekommt sie bei uns eine spezielle Prägung, die dem eigenen Charakter unseres Landes entspricht.

Die führenden Kreise leben in einer Blase

Mich fasziniert, wie die Mächtigen reagieren: Man geht nicht auf die Missstände los, sondern auf die Kritiker. Man will nicht die Missstände beseitigen, sondern die unbequemen Stimmen. So vergibt man die letzte Chance für Verbesserungen und gute Lösungen.

Das erweist sich als folgenschwere Fehlbeurteilung: Man merkt nicht, wie weit verbreitet der Unmut über die herrschenden Zustände mittlerweile ist. Man bestärkt sich in führenden Kreisen gegenseitig darin, dass ja eigentlich alles gut sei; dass es so sein muss, wie es jetzt ist; dass man es nur mit einzelnen Querulanten oder Aufwieglern zu tun hat, die einen Teil des vermeintlich dummen Volkes verführen.

Oben nimmt man nicht zur Kenntnis, welche Sorgen die Bevölkerung unten plagen. Die Elite lebt in einer andern Welt und spricht eine andere Sprache. Beides wortwörtlich:

Kirchliche und weltliche Fürsten stammen oft aus denselben Adelsgeschlechtern, die über ganz Europa miteinander verbandelt und verwandt sind. In wechselnden Allianzen bekämpfen und verbünden sie sich. Das Volk ist dazu da, dafür die nötigen Steuern aufzubringen und ab und zu Soldaten zu stellen. Vor 500 Jahren macht der Papst grosse Politik und baut am prachtvollen Petersdom. Karl V., König und später dann Kaiser, regiert damals unter anderem sowohl über Spanien als auch über Deutschland. Er spricht französisch, aber kaum spanisch und kaum deutsch. Selbst wenn er mit seinen Untertanen gesprochen hätte, verstanden hätte er sie nicht. In der Kirche dasselbe, die Sprache ist lateinisch.

Rückblickend ist es ja sonnenklar, dass es nicht gut kommt, wenn man so offensichtlich am Volk vorbeiredet. Aber wie ist es heute? Auch Bundesbern hat eine eigene Sprache. Ich denke häufig: Rein sprachlich ist es zwar Deutsch, aber verstehen tut es trotzdem niemand… Oder lesen Sie einmal eine EU-Richtlinie durch. Da kann man nur noch den Kopf schütteln und an Goethe denken: «Da steh’ ich nun, ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor.»

Deutsch und deutlich

Martin Luther und später Zwingli predigen auf Deutsch. Die Reformatoren drucken Schriften, in denen sie sich in deutscher Sprache ans Volk richten. Beide geben eine neue Bibelübersetzung heraus. Dafür verwenden sie eine Sprache, die alle verstehen. Das ist revolutionär.

Luther sagt dazu: «Man muss nicht die Buchstaben in der lateinischen Sprache fragen, wie man soll Teutsch reden […] sondern man muss die Mutter im Hause, die Kinder auf den Gassen, den gemeinen Mann auf dem Markte danach fragen, denselbigen auf das Maul sehen, wie sie reden, und darnach dollmetschen, so verstehen sie es dann und merken, dass man Teutsch zu ihnen redet.»1

Die Reformatoren drücken aus, was die Leute empfinden. Sie geben ihnen eine Stimme. Luther wirkt als grosser Sprachschöpfer, der unsere Schriftsprache massgeb-lich prägt. Seine Worte sind wuchtig – und witzig, wenn nötig:

Einer seiner prominenten Gegner zum Beispiel heisst Eck und ist Doktor der Theologie. Luther meint, man solle bei der Anrede beim Dr. den Punkt weglassen und macht so den Dr. Eck zu Dreck…

II. Was wir daraus lernen können

Wenn wir die grossen Linien der Reformation ansehen, dann können wir daraus viel lernen. Wir sehen was passiert, wenn Eliten das Volk ignorieren. Die Entwicklung durchläuft drei Phasen:

1. Es geht immer mehr um Eigeninteressen und Macht: Am Anfang setzt sich die Elite noch für eine gute Sache ein und nimmt Verantwortung wahr. Bei der Kirche waren es Seelsorge, Fürsorge, Armenpflege, auch Bildung und Kunst usw. Aber dann geht es ihr mit der Zeit immer mehr nur noch um die eigenen Interessen. Und im Mittelpunkt der eigenen Interessen steht zunehmend der Machterhalt.

Das Volk merkt das. Es kommt Kritik auf. Es gibt Warnsignale. Jetzt wäre noch Zeit für eine Kurskorrektur. Jetzt könnte man die Probleme umsichtig und friedlich lösen. Um beim Beispiel der Reformation zu bleiben: Die kritischen Predigten von Jan Hus hätten als wertvolles Alarmzeichen verstanden werden müssen, dass etwas nicht mehr stimmt. Das Konzil von Konstanz wäre die grosse Chance gewesen, die Situation zu retten. Aber die Elite ignoriert die Warnsignale.

2. Verketzerung der Kritiker: Anstatt sich zu überlegen, ob die Kritik zutrifft, wird Kritik verhindert. Kritiker sind Ketzer. Reformen gibt es keine, weil man den Ketzern Recht geben müsste.

Wir können ein Zürcher Beispiel aus jener Zeit nehmen. Ulrich Zwingli beschreibt uns, wie er es erlebt hat: «Es haben die Grossen und Gewaltigen dieser Welt angefangen, die Lehre Christi unter dem Namen des Luthers zu ächten und verhasst zu machen…».2 Und dann, schreibt Zwingli weiter, hätten sie pauschal alle, welche die herrschende Auffassung kritisierten, als «lutherisch» bezeichnet.

Wir kennen das auch aus unserer Zeit: Man stellt die Unbequemen in eine Ecke, steckt sie in eine Schublade; damals schimpfte man sie lutherisch, heute populistisch, rückwärtsgewandt, extrem, fremdenfeindlich usw.

So macht man sie mundtot. Drängt sie an den Rand. Schliesst sie aus der Gesellschaft der Rechtgläubigen aus. Und dabei macht man trotzig weiter wie bisher. Missstände werden beschönigt oder verschwiegen.

Damit verschlimmert sich aber natürlich die Situation weiter. Weil Kritiker sofort abgestraft werden, hat kaum jemand mehr den Mut zur offenen Kritik. Und wo es keine Kritikkultur gibt, gibt es immer mehr Fehler und Missstände. So ergibt sich ein Teufelskreis.

3. Realitätsverweigerung: Im Volk nehmen Enttäuschung, Unmut und Frustration zu. Die Elite empfindet dagegen vor allem Verachtung für das angeblich undankbare und dumme Volk. Nehmen wir noch ein Beispiel aus der Reformationszeit. Als in Basel die Reformation beginnt, schreibt ein Kleriker von «Aufruhr und Tumult», ausgehend vom «gemeinen und unnützen Volk; kein wohlhabender und ehrbarer Bürger ist dabei gewesen».3

Diese naserümpfende Haltung gegenüber den normalen Leuten ist bezeichnend. Die führende Schicht verschanzt sich immer mehr in einer eigenen Welt, die nichts mit dem Alltag der grossen Bevölkerungsmehrheit zu tun hat. Sie bestärkt sich dann dauernd selbst in ihren Überzeugungen.

Wir können auch Beispiele aus anderen Epochen nehmen. Etwa aus der Zeit der Französischen Revolution: Marie-Antoinette, die Frau des französischen Königs, lässt sich im Park von Versailles ein künstliches Bauerndorf errichten. Dort spielt der Adel dann idyllisches Landleben. Man geht also nicht mehr zum Volk und zu den richtigen Leuten, man bleibt unter sich, lebt in seinem selbst errichteten, idealisierten Modell, in einem Wunschbild.

Was draussen vor sich geht, interessiert nicht und wird komplett ausgeblendet. Als man Marie-Antoinette berichtet, das hungrige Volk demonstriere, weil es kein Brot habe, soll sie gesagt haben, dann solle es doch Kuchen essen. Ihr Mann, König Ludwig XVI, entflieht der Realität, indem er fast täglich auf die Jagd geht. Am Tag als die Revolution ausbricht und die Bastille gestürmt wird, kommt er von der Jagd zurück und schreibt in sein Tagebuch: «14. Juli: Nichts».4

Zusammengefasst: Diese krasse Realitätsverweigerung der Elite ist das Markenzeichen ihrer Endzeit.

In dieser Phase kommt es oft zum endgültigen Bruch zwischen Volk und Elite. Diese klammert sich mit letzter Kraft und Verzweiflung an die Macht – bis der Unmut so gross wird, dass das Volk aufbegehrt. Zu diesem Zeitpunkt besteht dann die Gefahr, dass es für eine gewaltfreie, reibungslose Neuausrichtung der Politik schon zu spät ist.

Es ist ja gerade eines der Hauptziele der Demokratie, eine solche Eskalation zu verhindern. Solange sie funktioniert und Volksentscheide umgesetzt werden, kann es nie so weit kommen, weil die Politik rechtzeitig korrigiert werden kann. Gefährlich wird es dann, wenn die Elite den Volkswillen nicht mehr akzeptiert. Denn man kann ein Volk nicht auf Dauer ignorieren, wenn es einen Wandel will. John F. Kennedy hat das auf den Punkt gebracht. Er hat einmal gesagt: «Wer eine friedliche Revolution verhindert, macht eine gewaltsame Revolution unvermeidlich.» Darum tragen Eliten eine unglaublich grosse Verantwortung.

Fazit

Wir haben aus der Reformation einen Ablauf in drei Phasen herausgeschält. Sie finden ihn nicht nur in der Reformation; sie ist einfach ein illustratives Beispiel. Sie finden diesen Ablauf überall in der Geschichte. Manchmal läuft der Prozess langsam ab. Manchmal sehr schnell. Manchmal wird er auch unterbrochen, weil die Elite klug genug ist, auf das Volk zu hören und rechtzeitig den Kurs zu ändern.

Sie können diesen Ablauf an grossen oder kleinen Ereignissen überprüfen. Sie finden ihn in der Weltgeschichte ebenso wie in der Lokalgeschichte. Nehmen Sie die Französische Revolution oder den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg, nehmen Sie – weil wir hier in Zürich sind – den Stäfner Handel oder den Züriputsch.

Und selbstverständlich können wir auch Ereignisse aus der Gegenwart nehmen. Den Brexit oder die Wahlen in den USA. Und wer weiss, vielleicht finden einige von Ihnen auch Parallelen zu unserem Land.     •

1    Durant, Will. Kulturgeschichte der Menschheit, Bd. 18, Lausanne/Genf, o. J., S. 65
2    Zwingli, Huldrych. Auslegung und Begründung der Schlussreden, 14. Juli 1523; Auszug in: Oechsli, Wilhelm. Quellenbuch zur Schweizer Geschichte, Zürich 1918, S. 308)
3    Stolz, Johann. Chronik 1520–1540; Auszug in: Oechsli, Wilhelm. Quellenbuch zur Schweizer Geschichte, Zürich 1918, S.  330)
4    Durant, Will. Kulturgeschichte der Menschheit, Bd. 32, Lausanne/Genf o. J., S.  467

Quelle: www.efd.admin.ch vom 25.1.2017