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Nr. 29, 2. Dezember 2014

«Dialogverweigerung gefährdet den Weltfrieden»
«Das Völkerrecht ist universell und muss immer gleichermassen angewandt werden» | Interview mit Professor Dr. iur. et phil. Alfred de Zayas, Genf*
TTIP: Knickt die Politik vor den Konzernen ein?
von Prof. Dr. Eberhard Hamer
Leserbriefe
 
Pro memoria: Die Schweiz ist ein Rechtsstaat mit einer Verfassung und Bürgerrechten
Wer sich herausnimmt, Bürger in ihren Rechten beschneiden zu wollen, muss sein Demokratieverständnis erklären | von Thomas Schaffner
«Föderalismus und Konkordanz – zwei zentrale Beiträge des Katholizismus»
Grusswort von Nationalratspräsident Ruedi Lustenberger, Wissenschaftliche Konferenz des Forschungsinstitutes direkte Demokratie am 17. Oktober 2014, Schwyz
C’est le ton qui fait la musique
Zum freundeidgenössischen Umgang im Schweizer Parlament | von Dr. iur. Marianne Wüthrich
Die «Erklärung von Sevilla» zur Gewalt
Sevilla Statement on Violence
Steigende Jugendgewalt – eine Herausforderung für ein demokratisches Staatswesen
von Dr. Eliane Gautschi, Sonderpädagogin und Psychologin sowie lic. phil. & M. A. Moritz Nestor, Psychologe und Anthropologe
Das gute Buch als Kulturgut fördern und erhalten
Der «Büecher-Chorb» – Ein Beispiel einer genossenschaftlichen Buchhandlung als wertvolle Bereicherung der Gemeindekultur und Persönlichkeitsbildung | von Urs Knoblauch, Kulturpublizist und Gymnasiallehrer, Fruthwilen TG