Das Vorbild für den deutschen Übungsplatz in der Altmark

Das Vorbild für den deutschen Übungsplatz in der Altmark

Amerikanische Polizei ist jetzt «von israelischer DHS trainiert»

von Gordon Duff

Die Tür für diesen Einfluss auf Amerika aus dem Ausland wurde vom Department for Homeland Security (DHS) und namentlich von Michael Chertoff aufgestossen, einem israelischen Bürger, der besonders als ehemaliger Direktor des DHS äusserst massgeblich war für die Umsetzung politischer Massnahmen, die als verfassungswidrig in Frage gestellt worden waren; die neue «von Israelis trainierte» Polizei ist nun damit beauftragt, den Widerstand gegen diese politischen Mass­nahmen zu stoppen. Auf Anweisung des Department of Homeland Security wird jede Polizeiabteilung allmählich von israelischen Gruppen trainiert.
Als Teil dieser Ausbildung kommen zunehmend militärische Uniformen, gepanzerte Fahrzeuge, schwere Waffen, illegale Überwachung, Lügen gegenüber der Bevölkerung, der Presse und den Gerichten und systematische Beeinflussung des Wahlsystems zum Einsatz.

Sie werden «israelisch»

Die «Israelisierung» der amerikanischen ­Polizei ist ein einfacher Prozess:
–    totale Militarisierung der Polizei, militärische Taktiken, völlige Missachtung des zivilen Rechtes, der Verfassung, bürgerlicher Freiheiten, der Redefreiheit und ungehemmtes Wachstum zentralistischer Macht unter grenzenloser Korruption; Regierung durch Geld und Organisierte Kriminalität
–    systematische Unterdrückung von Widerspruch
–    systematischer Einsatz von Einschüchterung, um das Wahlverfahren auf allen Ebenen der Regierung zu kontrollieren
–    nahtlose Koordination mit dem Militär und «internationalistischen» Gruppen, um sie auf die Masseninternierung von Bevölkerungsteilen vorzubereiten, deren Zahlen in die Millionen gehen
–    koordinierter Einsatz der gesamten militärischen Gewalt, dazu gehören – unter anderem – Bombardierung, Beschuss bei Tieffliegerangriffen, schwere Artillerie und standrechtliche Hinrichtungen, dieselben Methoden, welche die Israeli täglich verwenden
–    noch mehr Kontrolle der Presse, die auf dem israelischen Modell basiert, unter zwei «kontrollierten» Betrachtungsweisen, einer regierungsfreundlichen und einer zweiten der «kontrollierten Opposition».

Infiltration

Es ist unbedingt notwendig, zwischen israelischen Firmen und denjenigen zu unterscheiden, die in Verbindung mit dem quasi-staatlich organisierten Verbrechen in Amerika arbeiten. Es ist ebenso notwendig, dass die Bürgerschaft, vor allem Amerikaner mit jüdischem Hintergrund, erkennt, dass eine systematische Kampagne kontrollierter und bearbeiteter Geschichte und noch gravierender, instrumentalisierte «Ereignisse» mit Gruppierungen koordiniert werden, die sich selbst fälschlicherweise als Verteidiger des jüdischen Volkes hinstellen.

Diese Gruppen, von denen einem mehrere in den Sinn kommen, sind faktisch israelische «Psyops»-Gruppen, die in Wirklichkeit aktiv mit Terroristen zusammenarbeiten. Was sagen wir?
90 Prozent des weltweiten Terrorismus, dazu gehören auch viele Vorfälle mit Massenmord, weisen alle ein Muster auf, das auf die Beteiligung von Geheimdienstorganisationen hinweist. Fast alle «Terrordrohungen» und «inszenierten Ankündigungen» führen auf Gruppierungen zurück, die direkt mit den gleichen Leuten in Verbindung stehen, die an unserer Tür mit dem Heilmittel für eine Krankheit aufkreuzen, welche sie selbst hervorgerufen haben.
«Als ich in Abuja, Nigeria, war, traf ich mich drei Wochen vor dem Attentat auf einer nationalen Polizeistation mit dem Chef der Sicherheit, Gordon Obua, einem engen Freund, und berichtete ihm folgendes:
Wir haben das Hauptquartier der nationalen Polizei als mögliches Angriffsziel identifiziert. Es hat ein Tor und einen Parkplatz, die nicht bewacht sind, und liegt nahe beim Präsidentenpalast. Wir prognostizieren, dass hier eine Autobombe zur Explosion gebracht wird, der ein weiteres Sprengstoffattentat folgen wird. Bei diesen Anschlägen werdet ihr von einer Sicherheitsfirma kontaktiert werden, die euch mit massiver Bestechung nicht nur Schutz anbieten wird.»
Das Treffen fand in der Präsidentensuite des Transcon Hilton in Abuja statt, mein juristisches Team war dabei Zeuge. Die so beschriebenen Anschläge ereigneten sich genau drei Wochen später, und die Firma, die mit einem Koffer voll Bargeld und dem Versprechen, aus Abuja, einer schönen Stadt, die «Festung Abuja» zu machen, gehört zu jenen, die heute die amerikanische Polizei trainieren.
Die gleiche Gruppe steht auch unter Verdacht beim Bombenanschlag vom 1. Januar 2011 auf eine christliche Kirche in Alexandria, Ägypten – ein weiterer Autobombenanschlag. Genauso zeigen die vor kurzem erfolgten Bombenanschläge in Kamerun, Kenia und Tansania die gleichen «Fingerabdrücke».
Die gleiche Gruppe «betrieb» den «Unterhosenbomber» von Detroit.
Auch die israelischen Betreuer, die mit Abdullah Mohamed im Jemen arbeiteten und ihn mit einer Bombe in ein Flugzeug in die USA begleiteten – ohne Ticket, ohne Pass und ohne Visum, wie zwei Rechtsanwälte aus dem Gebiet von Detroit, Kurt und Lori Haskell, miterlebten – trainieren die amerikanische Polizei.
Wir erleben das immer wieder: Polizei, Regierung und Terroristen sind alles dasselbe.
Natürlich wissen wenige Amerikaner, dass der «Sprecher» der «al-Kaida» genannten Gruppe in der Tat Amerikaner mit Namen Adam Perlman ist, dessen Grossvater an der Gründung der Anti-Defamation League (ADL) beteiligt war.1
Für manche ist Terrorismus ein Geschäft, und wie das Reifengeschäft, das auf den Strassen der Umgebung Nägel hinterlässt, haben manche «Terrorabwehr»-Firmen mehr Erfahrung im Bauen von Autobomben als im Auffinden derselben.

Warum Amerika?

Israelische Sicherheitsfirmen, die hauptsächlich von aktiven Mossadmitgliedern und ehemaligen israelischen Armeeangehörigen gebildet wurden, begannen überall in Afrika zu arbeiten. Israelisches Know-how beim Abhören im Auftrag regierender Parteien wirkte als Türöffner. Deren Sachkenntnis, wie es sich bei den Skandalen um Murdoch/News of the World in Grossbritannien zeigt, ist ausgezeichnet.

Sie waren sogar in der Lage, die drei Premierminister, Mitglieder der königlichen Familie, die Leiter der Polizei und der Nationalen Sicherheitsagenturen, wichtige Mitglieder parlamentarischer Gremien und eine Handvoll Berühmtheiten abzuhören. Die Ausrüstung für so etwas kostet Millionen, kann nur als Diplomatengepäck ins Land gebracht werden, und der Einsatz gilt als Spionage, da damit breites, ungeregeltes und nicht erlaubtes Abhören geschürt wird, das absolut unberechenbar ist.
Hunderte solcher Einheiten in amerikanischen Polizeidepartementen existieren, um auf Anweisung des Departments of Homeland Security die Spur von Gruppierungen zu verfolgen, von denen sie das Gefühl haben, sie bräuchten Überwachung, obwohl kürzliche Gerichtsentscheide den Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) als verfassungswidrig aufgehoben haben.
Unter den überwachten Gruppen sind Veteranen-Organisationen, die Tea-Party-Bewegung, christliche, muslimische und jüdische religiöse Gruppen, Gewerkschaften, Berufsorganisationen und Regierungsmitglieder, Polizeibeamte und Mitglieder der Justizvollzugsbehörden und Anti-Drogen-Organisationen.
Frühere amerikanische Militärangehörige, sogar die verkrüppelten und verstümmelten, stehen heute an der Spitze jeder «Terrorüberwachungsliste».

Korruption

In Wahrheit hat Amerika seit langem den Ruf korrupter Polizeiorganisationen. Alle paar Jahre gibt es in jeder grösseren Stadt eine Untersuchung, auf Grund welcher der Polizeikommissar und viele höhere Beamte ins Gefängnis kommen.
Einmal hatte Bernie Kerik, Kandidat für den Chefposten des US-Department of Homeland Security und ehemals Polizeikommissar der Stadt New York, tatsächlich als Innenminister des Irak unter der US-Interimsregierung gedient, welche das Land nach der Invasion von 2003 führte.
Kerik ist im Gefängnis, ursprünglich war er wegen 16 Verbrechen angeklagt, einige davon begangen während seiner Funktion im Irak, und sah einer Strafe von 142 Jahren und Millionen an Bussen entgegen. Nach einem Deal im Strafverfahren verbüsst er nur vier Jahre. Bevor Kerik Polizeikommissar von New York [2000–2001] und [2003] Innenminister des Irak wurde und er [2004] beinahe die Tätigkeit der grössten Behörde der Vereinigten Staaten übernahm, war er der Fahrer des New Yorker Bürgermeisters Rudy Giuliani.

Jede grössere amerikanische Stadt und die meisten kleineren Departments, von denen es Tausende gibt, werden dahingehend «umgeschult», nicht die Korruption zu bekämpfen, sondern für den Bürgerkrieg bewaffnet zu sein, dazu geschult, direkt mit Militärpersonal zusammenzuarbeiten, um Amerika zu überwachen; dies in Übereinstimmung mit nicht veröffentlichten ­politischen Strategien, die von Armeechef General Odierno irrtümlicherweise angekündigt wurden, publiziert in seinem Artikel für das Council on Foreign Relations in der Mai/Juni-Ausgabe von Foreign Affairs: «Wo angebracht, werden wir auch Streitkräfte im aktiven Dienst, im speziellen solche mit Nischen-Fähigkeiten und -Ausrüstung zuweisen, um Zivilbeamte mit einem robusten Satz an zuverlässigen und schnellen Reaktionsmöglichkeiten auszustatten.»
Was das Department of Homeland Security betrifft, das die israelische Übernahme von Amerikas Polizei anführt, stellte David Rittgers vom Cato-Institut fest:
«Eine lange Liste von Berichten der Fusion Centers2 und des DHS kennzeichnen breite Kreise der Öffentlichkeit als Bedrohung für die Nationale Sicherheit. Das Fusion Center von Nord Texas bezeichnete muslimische Lobbyisten als potentielle Bedrohung; ein DHS-Analyst in Wisconsin meinte, sowohl die Pro- als auch die Anti-Abtreibungsaktivisten seien beunruhigend; ein Auftragnehmer der Homeland Security von Pennsylvania beobachtete Umweltaktivisten, Gruppen der Tea Party und eine Versammlung zum zweiten Zusatzartikel [der US-Verfassung betreffend Waffenbesitz]; die Polizei des Staates Maryland nahm Aktivisten gegen die Todesstrafe und Antikriegsaktivisten in eine Bundesdatenbank über Terrorismus auf; ein Fusion Center in Missouri fand, dass alle Wähler für eine Drittpartei und Unterstützer von Ron Paul eine Bedrohung darstellten […]».
Wikipedia zitiert folgendes zu Qualität von Management und Personal des DHS – an sich schon ein nationaler Skandal: «Im Juli 2006 führte das Büro für Personalführung eine Umfrage bei den Bundesangestellten in allen 36 nationalen Behörden über Arbeitszufriedenheit und darüber durch, wie sie die Führung ihrer jeweiligen Behörde empfinden. Das DHS stand in allen oder beinahe allen Kategorien auf dem letzten Platz, unter anderem:
–    auf Rang 33 des Index zur Mitarbeiterentwicklung,
–    auf Rang 35 des Index zu Führung und Wissensmanagement,
–    auf Rang 36 des Index zur Arbeitszufriedenheit,
–    auf Rang 36 auf dem Index zur ergebnis­orientierten Leistungskultur.
Die niedrigen Bewertungen bezogen sich auf wesentliche Bedenken bezüglich grundlegender Aufsicht, Management und Führung innerhalb der Behörde. Beispiele aus der Umfrage zeigen, dass sich die meisten Bedenken darauf beziehen, ob Beförderung und Lohn­erhöhung auf Verdiensten beruhen, behandeln den Umgang mit schlechter Leistung, das Belohnen von Kreativität und Innovation, die Frage, ob die Führung hohe Motivation bei den Arbeitskräften schaffe, Anerkennung für gute Arbeit gebe, mangelnde Zufriedenheit mit verschiedenen Teilen der Strategie und Verfahren und Mangel an Information darüber, was mit der Organisation geht.»

Schaffung des perfekten Polizeistaates

Das sichtbare Gesicht der totalitären Übernahme von Amerika ist der Kandidat Mitt Romney – darauf eingeschworen, einen Weltkrieg für Israel zu beginnen – und seine Unterstützer Sheldon Adelson, der Glücksspielboss von Las Vegas und China; die Koch-Brüder3 und die Israel-Lobby, von der man sagt, dass sie den amerikanischen Kongress kontrolliere, sicher zu 100 Prozent die Republikanische Partei.

Benzinpreismanipulation durch Terrorismus

Der Benzinpreis in der Welt wird von den Koch-Brüdern geführt, welche die Terminmärkte managen. Treibstoffpreise stehen in keinem Zusammenhang mit den Kosten für Öl, sondern werden vielmehr manipuliert, um politischen Interessen zweier israelisch-amerikanischer Milliardäre mit extremen Ansichten zu dienen.
In den vergangenen zwei Wochen ereigneten sich mehrfache «Unfälle» in Raffinerien und mit Pipelines. In Wirklichkeit waren das Terroranschläge, mit denen die Produktionsleistung der Raffinerien in den USA erheblich reduziert wurde und alle Ölpipelines aus dem Nahen Osten und innerhalb der USA blockiert wurden.
Über keinen von ihnen – und es handelte sich um Terrorismus – wurde berichet. Dafür gibt es nur einen Grund, und der hängt damit zusammen, wer in einem Wahljahr von wirtschaftlichen Problemen profitiert, und das ist Mitt Romney und die Likud-Fraktion in Israel, die einen Krieg mit Iran befürwortet, der nicht von Israel, sondern natürlich von den Vereinigten Staaten geführt wird.

Muster

Sowohl bei den Massenschiessereien – sei es der Amoklauf vor Jahren an der Columbine High School, der Anschlag auf Gabby Giffords in Tucson oder so viele andere – als auch bei den Anthrax-Anschlägen, die nun mit unserer eigenen Regierung in Verbindung gebracht werden, bis hin zum Heckenschützen in Washington DC haben die Polizei- und Bundesbehörden falsche Pressemitteilungen herausgegeben, sie erschienen manchmal erst lange nach normalen Reaktionszeiten am Ort des Verbrechens oder könnten gut beteiligt gewesen sein.

Terrorismus ist Gesetzesvollzug

Wie eine sorgfältige Analyse zeigt, sind die Gruppen, die unsere Polizei trainieren, wenn nicht identisch, so doch eng verbunden mit Gruppen, die im Verdacht stehen, selbst Terroristen zu sein, die Terroristen in Afrika und im Nahen Osten Unterstützung zukommen lassen.
Sollte auf unsern neuen Polizeiautos stehen:
«Schützen und Dienen
trainiert von Terroristen
der Grosse Bruder wacht»?    •

Quelle: PressTV vom 2.8.2012
(Übersetzung Zeit-Fragen)
 

   Anmerkungen der Redaktion:
1    Die Anti-Defamation League (Antidiffamierungsliga), eine amerikanische Organisation mit Hauptsitz in New York City, wurde 1913 gegründet, «um Antisemitismus und alle Formen der Bigotterie in den USA und im Ausland zu bekämpfen». Sie ist ein Mitglied des American Israel Public Affairs Committee (AIPAC). (vgl. www.adl.org, Wikipedia)
2    Fusion Center: zwischen 2003 und 2007 gegründete Einrichtungen des Department of Homeland Security und des Justizdepartements zum Austausch von Geheimdienstinformationen zwischen Bundesbehörden, lokalen Behörden und nicht-staatlichen Organisationen.
Das Justizdepartement definiert: «Ein Fusion Center ist ein wirksamer und effizienter Mechanismus zum Austausch von Informationen und Geheimdienstinformation, für die Maximierung von Ressourcen, Optimierung von Operationen und zur Verbesserung der Fähigkeit, Verbrechen und Kriminalität zu bekämpfen, indem Daten aus einer Vielzahl von Quellen zusammengeführt werden. Ausserdem sind Fusion Centers der Kanal für die Umsetzung von Teilen der National Criminal Intelligence Sharing Plan (NCISP).»
3    Zwei Industrielle, gelten als Öl-Milliardäre. Koch Industries ist ein US-amerikanisches Unternehmen mit Firmensitz in Wichita, Kansas. Das Mischunternehmen ist in 50 Ländern unter anderem in den Produktionsbereichen Erdöl, Chemie, Energie, Asphalt, Erdgas, Kunstdünger, Nahrungsmittel und Kunststoff tätig. Koch Industries ist die zweitgröss­te nicht börsenkotierte Gesellschaft in den Vereinigten Staaten (Forbes-Daten von 2009).

*Gordon Duff ist Vietnamveteran der Marine, Gefechtsgrenadier und Leitender Redaktor bei ­Veterans Today. Im Laufe seiner Karriere machte er umfangreiche Erfahrungen im internationalen Bankenwesen, in so unterschiedlichen Bereichen wie Beratung in Aufstandsbekämpfung, Überwachungstechnologien, Geheimdienstanalysen, Verteidigungstechnologien oder Tätigkeit als Uno-Diplomat und «Sonderberater». Duff arbeitet derzeit als Vorstandsmitglied der Adamus Group, einer der weltgrössten Firmen, die sich mit Energietechnologie befasst, und bei einem privaten Finanzinstitut, das zur Federal Reserve Bankengruppe gehört. Gordon Duff hat über 80 Länder bereist. Seine Artikel werden in der ganzen Welt veröffentlicht und in eine Reihe von Sprachen übersetzt. Duff, Militäranalytiker für [das iranische] Press TV, ist regelmässiger, beliebter und manchmal umstrittener Gast in Fernsehen und Radio. (www.veteranstoday.com/author/gordonduff/)

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