«Wir sollten wieder lernen, mit dem Herzen zu sehen»

Gedanken zum 130. Geburtstag der Schweizer Kinder- und Jugendbuchautorin Olga Meyer

von Dr. phil. Eliane Perret

Es gibt Bücher, die vergisst man nie, und Autorinnen und Autoren, deren Werke über Generationen immer wieder Leserinnen und Leser finden. Deshalb gehört die Schweizer Kinder- und Jugendbuchautorin Olga Meyer zu den bedeutendsten unseres Landes. Am 30. April 2019 jährte sich ihr Geburtstag zum 130. Mal.

«Kulturgeschichtlich äusserst wertvoll»

Viele Kinder und Jugendliche, die in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts gross wurden, aber auch Erwachsene lasen die Bücher von Olga Meyer, in denen sie die Le­bensbilder von Kindern aus dem Tösstal, der Stadt Zürich und anderen Regionen der
Schweiz nachzeichnete. Bekanntgeworden ist vor allem ihre «Anneli»-Trilogie, die im damals durch die Textilindustrie geprägten Tösstal spielt. Wie andere Schweizer Jugendbuchautorinnen jener Zeit war Olga Meyer Lehrerin, und ihre Bücher entstanden aus dem beruflichen Alltag. Das Erzählen von Geschichten war ein wichtiges Element ihres pädagogischen Wirkens. Sprachlich gewandt zog und zieht sie ihre Leserinnen und Leser in Bann, lässt sie teilhaben, mitleben und mitfühlen am Schicksal anderer Kinder und gibt ihnen Einblick in die Lebensumstände der damaligen Zeit. «Kulturgeschichtlich und geschichtlich wertvoll», war deshalb das Fazit in der Buchbesprechung zu ihrem zweiten Band der Anneli-Trilogie. Als Autorin hat sie eine wichtige Aufgabe bei der Gemütsbildung der jungen Generation wahr­genommen, eine Aufgabe, die man bei heutigen Jugendbuchautorinnen und -autoren leider oft vermisst. Auch heute noch sind die Bücher von Olga Meyer lesenswert. Kinder brauchen vielleicht die Begleitung von «grossen Kindern», die sie in die damalige Welt und vielleicht auch anspruchsvollere Sprache als heute üblich einführen. «Wir wohnten damals während langer Zeit am Zeltweg, da­mals am Rande der Stadt Zürich.»1 Mit diesem Satz beginnt Olga Meyer ihre Erinnerungen an ihr Leben; sie wird im folgenden oft selbst zu Worte kommen. Doch beginnen wir von vorne.

«In jedem Buch, das wir schreiben, lebt ja ein Stück von uns selbst»

Olga Meyer-Blumenfeld wurde am 30. April 1889 geboren und wuchs zusammen mit ihren beiden jüngeren Geschwistern in Zürich am Zeltweg, heute mitten in der Stadt gelegen, auf. Ihr Vater war Briefträger, die Mutter versorgte wie damals üblich den Haushalt. Ihre Kindheit inspirierte Olga Meyer zu ihren Büchern. Sei es der Lebensweg von «Anneli», dem sie drei Bände gewidmet hat und der sich an die Lebensgeschichte ihrer Mutter anlehnt, oder «Tapfer und treu», das seine Wurzeln in der Biographie des Vaters hat. Als sie am 19. Januar 1972 starb, hinterliess sie ein grosses Werk. Liest man ihre Autobiographie, so findet man immer wieder Bezüge aus ihrem Leben in ihren Büchern. «In jedem Buch, das wir schreiben, lebt ja ein Stück von uns selbst», schrieb sie. Oft sind es Geschichten von Kindern, deren Lebensweg gezeichnet war durch Armut, Kinderarbeit, schwere Schicksalsschläge und persönliche Erschwernisse auf ihrem Lebensweg, immer eingebettet in die wirtschaftliche Situation jener Zeit.

«Es war eine reiche Saat …»

Ihre Kindheit wurde deshalb zum Fundus für ihre Bücher. Zum Beispiel die Musik und das Geschichtenerzählen. «Es war eine reiche Saat, die durch das Erzählen der Mutter in unsere Kinderseelen fiel, und wie hat sie uns mit dieser Mutter verbunden.[…] Sie muss eine glänzende Erzählerin gewesen sein, denn immer wieder verfielen wir dem Zauber des kleinen Geschehens, von dem sie uns berichtete. Wir bekamen nie genug.» In der Familie wurde oft musiziert, die Mutter mit der Gitarre und der Vater mit der Mundharmonika. «Sie rüttelte an den tiefsten Tiefen meines Innern und stiess alle seine Türen auf. Ich habe diese Lieder, im Dämmerschein gesungen, in ihrer ganzen Wehmut, Sehnsucht, Freudigkeit in mich hinein getrunken.» Was Olga Meyer dort erlebte, war prägend, und sie nahm es in ihr Leben und ihr Schulzimmer mit.

«Machen Sie, dass Sie wieder heimkommen …»

Olga Meyer wurde Lehrerin. Ihre Eltern nahmen viel auf sich, damit ihre Tochter diese Ausbildung machen konnte. Als erstes übernahm sie für einige Wochen eine Achtklassenschule mit 84 Kindern in Windlach. Sie fand schnell den Zugang zu den Kindern und realisierte, wie bedeutsam die Beziehung zwischen ihr und den Schülerinnen und Schülern für den Lernprozess war: «Ich hatte den Weg zu ihren Herzen gefunden und wusste nun, dass alles dort hin­durch muss, soll es am Menschen wirken und bei ihm bleiben.» Eine spezielle Herausforderung war ihre erste feste Stelle in einer Zürichseegemeinde, wohin sie von der Erziehungsdirektion (heute Bildungsdirektion) abgeordnet wurde. Schon das Vorstellungsgespräch beim Schulpräsidenten verlief herausfordernd: «‹Die Erziehungsdirektion hat mich abgeordnet, ich bin als Verweserin2 ins Schulhaus Rotweg geschickt!› ‚‹Ich weiss – ich weiss!›, stiess der Mann zwischen Hu­sten und Lachen heraus. ‹Sie – Verweserin– bei dieser Bande von Achtklässlern! Machen Sie, dass Sie wieder heimkommen. Im übrigen brau­chen wir keinen Jupe (Rock, Lehrerin) im Dorf!› Damit drehte sich der Mann auf seinem Stuhl wieder dem Pult zu. Ich war entlassen.» Olga Meyer liess sich nicht abschrecken und begann ihre Arbeit mit diesen Jugendlichen, es war anspruchsvoll. «Was immer ich tat, entsprang von Anfang an der Einfühlung in das Wesen des Kindes, dem Erfassen seiner Bedürfnisse. Die Liebe zu ihm zeigte mir den Weg.» Nicht durch Strenge und autoritäre Massnahmen, sondern durchs Geschichtenerzählen und Vorlesen3 fand sie zum Erstaunen des Schulpräsidenten den Zugang zu den Heranwachsenden.

«Ein Buch verfassen? Das lag mir fern»

Die Erzählungen ihrer Mutter aus ihrer Kindheit im Tösstal erzählte sie nun ihren Schülerinnen und Schülern weiter. Olga Meyer schrieb sie danach für sich auf. Das wurde die Grundlage für den ersten Band ihrer Anneli-Trilogie. Selbst war sie noch nie im Töss­tal gewesen. «Das zu hören, mutet unglaubwürdig an. Aber – kannte ich es nicht schon lange? War ich nicht seit meiner Kindheit in diesem Tösstal daheimgewesen?» Die richtige Sprache zu finden, war ihr ein grosses Anliegen: «Ich wollte eine Sprache schreiben, die so einfach war wie der Stoff und doch ihre Schönheiten hatte – eine Sprache, die dem Kind in den Ohren klang, an der es lernen konnte.» Sorgsam und gefühlvoll malte Olga Meyer mit ihren Worten «Bilder» für die Leser, die sie mit ihrem inneren Auge individuell ausgestalten konnten. Das macht auch heute das Lesen ihrer Bücher zum Genuss. Dass aus den Geschichten in der Schulstube ein Buch wurde, war eher zufällig, «Der Gedanke, über das ‹Anneli› ein Buch zu schreiben, lag mir fern.» Zufälligerweise sah ein Lehrerkollege die Blätter auf ihrem Pult und nahm sie an sich. So kam es, dass die Vereinigung der Schulbibliothekare der Stadt Zürich 1918, Ende des Ersten Weltkriegs, das erste Anneli-Buch unter dem Titel «Anneli. Erlebnisse eines Landmädchens» herausbrachte, um es als Klassenserie verwenden zu können. «Ich hätte nie daran gedacht und auch noch weniger den Mut aufgebracht, damit zu einem Verleger zu gehen, um so mehr, als das Papier in jener Zeit mindestens so rar war wie Zucker.»

«Es gibt ein inneres Wissen, das sich durch nichts beirren lässt»

Das Buch fand sehr schnell Eingang in die Schulen. Auch in Deutschland verbreitete es sich schnell. Man wollte den Kindern und Jugendlichen nach den Kriegsjahren eine optimistische Perspektive zeigen, auch in der Jugendliteratur. Noch wütete die spanische Grippe. Auch Olga Meyer war daran erkrankt, als sie das erste Exemplar von Anneli in den Händen hielt. «Ich dachte: Wenn du gehen musst, wird doch dieses ‹Anneli› bleiben und den Kindern Freude machen. Diese Feststellung schenkte mir in meinem elenden Zustand Trost.»
Doch nicht alle hatten Freude an dieser Art von Jugendliteratur. Otto von Greyerz, ein bekannter Berner Germanist, Pädagoge und Mundartschriftsteller, sprach der Autorin jegliches Wissen und Können ab, das man beim Schreiben eines Jugendbuches haben müsse. Auch wenn er später seine Meinung änderte und sich entschuldigte, war dieses harte Urteil für die junge Autorin niederschmetternd. Sie stand jedoch weiterhin zu sich und ihren Vorstellungen: «Es gibt ein inneres Wissen, das sich durch nichts beirren lässt. Ich wusste in meinem Inneren trotz allem, dass ich einen guten Weg gegangen war. Und doch nahm ich mir vor, nie mehr ein Buch zu schreiben, es sei denn einzig für meine Schüler und mich – uns zur Freude.» Glücklicherweise ermunterte sie ihr Lehrerkollege dazu, weiter zu schreiben, aber wie sie selbst schrieb, war ihr Herz nicht mehr dabei. «Ich war mir selbst untreu geworden.» Sie verbrannte das Manuskript.

Hansli Mock zündete den Funken

Olga Meyer begegnete als Lehrerin vielen Kindern, deren Schicksal sie anrührte. Eines davon war Hansli Mock, der in der Stadt Zürich in sehr ärmlichen Verhältnissen aufwuchs. Sie begann wieder zu schreiben. «Ich schrieb aus einem inneren Muss heraus, weil ich nicht anders konnte. […] Ich schrieb aus Freude, einzig in der Absicht, das Kinderherz zu erfassen, aus seiner Welt zu schöpfen und ihm auf dem Weg des Guten vorwärts zu helfen. Auch dies war nicht Absicht, es stellte sich von selber ein, wie die Sprache, in der ich zum Kind zu reden hatte, damit sie ihm beim Erleben des Inhalts nicht im Wege war.» So entstanden im Laufe der Jahre eine Vielzahl von Büchern, mit denen sie eine grosse Leserschaft erreichte. «Ich hatte Fühlung bekommen mit der Jugend im In- und Ausland, aber auch mit Erwachsenen. Man ahnt nicht, wie viele Erwachsene Jugendbücher lesen, wie viele ältere Menschen sich an solchem Stoff erlaben.» Es gelang ihr, was man von guten Kinder- und Jugendbüchern erwarten möchte. Olga Meyer schrieb sie mit grossem Einfühlungsvermögen; sie wollte ihre jungen Leserinnen und Leser auf natürliche Weise in ihrem Gefühl ansprechen und ihnen die Möglichkeit zur Identifikation geben: «Kinder spüren, ob ein Buch ‹gemacht› oder ob es innerlich wahr, ob es echt ist. Sie spüren die Wärme, die ihnen entgegenkommt, die Liebe, mit der die Gestalten erfasst sind. Kinder leben mit diesen Gestalten so stark, wie wir Erwachsene das kaum mehr nachfühlen können. Sie ergreifen Partei, als ob das Geschehene sie selbst anginge, und – anders habe ich es nie erlebt – sie kämpfen mit dem Träger des Guten gegen das Böse, das unterliegen muss. So will es das Kind. Daran will es glauben. Auch heute noch. Es braucht das.» Angesichts der sich zunehmend technisierenden Welt wollte sie mit ihren Büchern die Kinder und Jugendlichen unterstützen, ihre Persönlichkeit zu entfalten und zu verantwortungsvoll fühlenden und handelnden Mitmenschen heranzuwachsen. «Die Welt mit ihrer hochentwickelten Technik, in die das Kind heute gestellt ist, kann wohl sein Interesse erregen, nie aber sein Herz erwärmen, ihm Geborgenheit geben, die es zu seiner inneren Entwicklung braucht.»

«Wie ist es dem ‹Anneli› später ergangen?»

Anlässlich einer Lesung aus dem Anneli-Buch reiste Olga Meyer zum ersten Mal gemeinsam mit ihrer Mutter nach Turbenthal im Tösstal, wo ihre Mutter geboren worden war. Die Welt, die sie in ihren Erzählungen beschrieben hatte, war nun vor ihr, «als sei ich heimgekommen». Es war eine Welt, geprägt von der Industrialisierung, welche die Geschichte des Tösstals mit ihren Webereien und Spinnereien geprägt hatte, verbunden mit grosser Armut, Krankheiten und Kinderarbeit. Nun sass die Mutter neben dem alt gewordenen Fabrikherrn, der wohlmeinend in «Annelis» Schicksal eingegriffen hatte. «Er verabschiedete sich herzlich von meiner ‹Anneli-Mutter›, als anerkenne er kein Arm und Reich mehr, sondern einzig den Wert eines Menschen.» «Bitte schreiben Sie weiter! Wie ist es dem Anneli später ergangen?», war sie oft gebeten worden. Dieses Erlebnis gab ihr den Anstoss, dessen Geschichte weiter zu schreiben. «Was sollte aus ‹Anneli› werden, das nach nur sechs Schuljahren in die Spinnerei hatte eintreten müssen und später bei Frau Bühler in der Stadt ein wenig nähen und kochen gelernt hatte? Weiter nichts. Und das doch ein so grosses Verlangen im Herzen trug, zu lernen, zu wissen, etwas zu leisten zu einer Zeit, als den Mädchen noch Schranken gesetzt waren, als man nicht lernen konnte, was man begehrte.» Olga Meyer eröffnete die Perspektive in den beiden folgenden Bänden der Anneli-Trilogie.

«Ich begann, in Geschichtsbüchern und Chroniken herumzuschnüffeln»

Olga Meyer war eine begnadete Lehrerin, die sich mit allem, was sie zur Verfügung hatte, für «ihre Kinder» einsetzte. Ihr didaktisches, pädagogisches und psychologisches Geschick beeindruckt auch heute. Das Schreiben und die Musik wurden ihr zum Ausgleich neben dem Unterrichten. Als sie ihren Lebenskameraden kennengelernt hatte, verliess sie ihr Elternhaus und gründete einen eigenen Hausstand. Sie besuchte Vorlesungen über Literatur an der Universität Zürich. «Plötzlich hatte mich ein Verlangen erfasst, nachzuholen, zu vertiefen, was ich gelehrt worden war und in meiner Unreife nur halb verstanden hatte.» In reiferen Jahren begann sie sich vermehrt für Geschichte und Kultur zu interessieren. Anlass dazu war ihr Buch «Tapfer und treu», mit dem sie die Lebensgeschichte ihres Vaters und damit ein Stück Leben jener Zeit in der Stadt Zürich nachzeichnete. «Ich begann, in Geschichtsbüchern und Chroniken herumzuschnüffeln. Mein Interesse wuchs mit jedem Tag, aber – das Leben rings um uns schreckte mich auf. Man sprach wieder von Krieg, nachdem der Nobelpreisträgerin Bertha von Suttner und ihrem Buch ‹Die Waffen nieder› zugejubelt worden war und andere Warner auch jetzt versuchten, der Welt die Augen zu öffnen.»

«Wenn ich im Leben nur dieses eine Werk …»

Für Olga Meyer war das Schreiben eine innere Verpflichtung gegenüber der Jugend. «Junge Menschen sind Suchende. Sie suchen die Welt und ihren Weg in dieser Welt, auch im Buch.» Sie erhielt viel Echo von Leserinnen und Lesern, die sich in ihren Erzählungen wiedergefunden hatten. Eines Tages traf Olga Meyer ein Mädchen, das ein Jahr in einem Haushalt in der französischen Schweiz verbrachte, um die Sprache zu lernen, und sehr an Heimweh litt. Ein Buch von Olga Meyer war ihr in dieser Zeit eine grosse Hilfe gewesen. «Und wenn ich im Leben nur dieses eine Werk hätte schaffen dürfen, das, was es diesem Mädchen hat geben können, wäre mir Beweis genug gewesen, dass Bücher richtungsgebend – im Guten und Bösen – in das Leben junger Menschen eingreifen, dass sie eine Aufgabe zu erfüllen haben und dass der Autor sich dessen bewusst sein, ich möchte sagen, dass er am gesunden seelischen Gedeihen des jungen Menschen Anteil nehmen, dass er ihn liebhaben muss.» Diese Ethik ist allen heutigen Kinder- und Jugendbuch-Autoren und -Autorinnen zu wünschen.    •

1    Meyer, Olga. Olga Meyer erzählt aus ihrem Leben. Rascher-Verlag Zürich-Stuttgart. Alle folgenden Zitate sind ebenfalls dieser Autobiographie entnommen und werden nicht weiter angeführt. Mögen sie die Leserinnen und Leser anregen, das antiquarisch noch erhältliche Buch selber zu lesen.
2    So wurden damals im Kanton Zürich Lehrkräfte bezeichnet, die für ein Jahr eine Stelle übernahmen, bevor ihnen die Stelle durch eine Volkswahl definitiv zugesprochen wurde.
3    Sie las den Jugendlichen das «Dschungelbuch» von Rudyard Kipling vor. Je nach aktuellem pädagogischen Bedarf ergänzte sie den Text durch eigene Überlegungen.

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