«Alle Menschen werden Brüder» – auch 250 Jahre nach Beethovens Geburt ein Menschheitsideal

Friedrich Schillers Ode «An die Freude» und Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie

von Dr. phil. Winfried Pogorzelski

Wer kennt die ersten Zeilen nicht auswendig oder kann nicht zumindest die weltberühmte Melodie vor sich her singen: Die Rede ist von Friedrich Schillers Ode «An die Freude» (1785), der Ludwig van Beethoven, dessen 250. Geburtstag wir dieses Jahr feiern, rund vierzig Jahre nach ihrer Entstehung in seiner neunten Sinfonie (1824) ein ausserordentliches musikalisches Denkmal setzte. In der ganzen Welt ist «die Neunte» bekannt, überall wird sie immer wieder aufgeführt und gesungen. Warum sprechen so vielen Menschen diese Worte und diese Weise so aus der Seele, dass sich ihre Gesichtszüge augenblicklich erhellen, wenn sie sie hören oder selbst singen? Wie kam es, dass die beiden kongenialen Geister Schiller und Beethoven zusammenfanden und einen Gipfel der abendländischen Kulturgeschichte schufen?

Friedrich Schillers Gedicht
«An die Freude» – Ode oder Trinklied?

Friedrich Schiller (1759–1805) selbst hat sein Werk, was er nicht zu seinen stärksten Gedichten zählte, nie als Ode bezeichnet. Und um eine solche handelt es sich genau genommen auch gar nicht, sondern um ein Trinklied, also eine weniger erhabene Gattung der Lyrik. Mit Ode (griechisch) bezeichnet man ursprünglich einen Text, der zur Musik gesungen wird, also ein Lied. In der griechischen Antike hiessen die Preislieder des Dichters Pindar (5. Jh. v. Chr.) zu Ehren der Sieger sportlicher Wettkämpfe Oden. Aus dieser Grundform entwickelten sich dann hymnische Oden im Sinne von Preisgesängen mit religiösem Inhalt.
 
Trinklieder sind bekannt seit der römischen Antike; man sang sie bei geselligen Zusammenkünften, wo alkoholische Getränke konsumiert wurden. Einige Stellen in Schillers Gedicht haben diesen Charakter.1 So heisst es zum Beispiel in der sechsten Strophe des Chores:

Freude sprudelt in Pokalen;
In der Traube goldnem Blut
Trinken Sanftmut Kannibalen,
Die Verzweiflung Heldenmut –
Brüder fliegt von euren Sitzen,
Wenn der volle Römer kreist,
Lasst den Schaum zum Himmel spritzen:
Dieses Glas dem guten Geist.2

Schillers Gedicht «An die Freude» erhielt den Namen «Ode» wohl aus einer Veröffentlichung mit dem Titel «Vierzehn Compositionen zu Schillers Ode an die Freude».3 Wie dem auch sei: Beide Bezeichnungen passen. Denn gepriesen wird die überschäumende Freude, die um sich greift, wenn Menschen sich verbrüdern und – ihrer Bestimmung gemäss – im Sinne ihres Schöpfers auf der ganzen Welt in Harmonie zusammenleben.
 
Schiller schrieb die Verse als 25jähriger. In Mannheim, wohin er von Stuttgart geflohen war, erlebte er die Uraufführung der «Räuber», sein erster fulminanter Theatererfolg, der ihn weitherum bekannt machte. Später überwarf er sich mit Intendanz und Ensemble und reiste nach Leipzig, wo sich um Konsistorialrat Christian Gottfried Körner eine Art Fanclub zusammengefunden hatte, der von Schillers Theaterstücken begeistert war. Mit grosser Freude empfing man den Dichter des Sturm und Drang, bot ihm Unterkunft und Lebensunterhalt und pflegte mit ihm bei allerlei Zusammenkünften und Unternehmungen ausgiebig die Freundschaft. Freundschaftsbünde waren eine Zeiterscheinung: Man schwor sich gegenseitige Verbundenheit, ewige Treue und gab sich seinen Glückgefühlen hin.
 
In der Stimmung dieser Tage, zu deren Glückseligkeit auch der Wein seinen Beitrag leistete, vollendete Schiller sein Gedicht «An die Freude», in dem er nicht nur die Vision einer weltweiten Freundschaft aller Menschen entwarf, sondern sie zudem noch folgendes schwören liess:

Festen Mut in schwerem Leiden,
Hilfe, wo die Unschuld weint,
Ewigkeit geschwornen Eiden,
Wahrheit gegen Freund und Feind,
Männerstolz vor Königsthronen, –
Brüder, gält’ es Gut und Blut –
Dem Verdienste seine Kronen,
Untergang der Lügenbrut! 4

Mit seinem Gedicht zeichnet er eine Vision, in der die Werte und Ziele der Aufklärung – wie Vernunft, Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit, Toleranz sowie zwischenmenschliche Verbundenheit und Mitgefühl verwirklicht sind. Wenige Jahre später schickte sich die Französische Revolution an, diese Ziele zu verwirklichen. Schiller und Goethe wandten sich allerdings entschieden gegen die jakobinischen Gewaltexzesse, die in die Schreckensherrschaft der Jahre 1793/94 mündeten. Für sie war klar, dass das Ziel einer gerechten, humanen Gesellschaftsordnung nicht auf gewaltsamem Weg erreicht werden konnte, sondern – wie ihre Werke der Weimarer Klassik nachdrücklich zeigen – nur durch Aufklärung, Bildung und Erziehung des Menschen.

Ludwig van Beethovens
Musik für die Bühne

Ludwig van Beethoven (1770–1827), «Schiller-Leser, Goethe-Verehrer und Kant-Bewunderer»5, schloss sich dieser philosophisch-literarischen Bewegung mit einigen seiner Kompositionen explizit an. In diesen Werken ging es um die Rolle des Menschen im Verlauf der Geschichte, um das Streben nach der Verwirklichung von Ideen und Werten. Im Ballett «Die Geschöpfe des Prometheus» (1801) des Choreographen Salvatore Vigano, zu dem Beethoven die Musik schrieb, ist der Held nicht der rebellische Titan, sondern «Aufklärungsphilosoph und Lehrer, der den ungebildeten und unwissenden ‹Geschöpfen› Vernunft und Erkenntnis bringt».6 Auch zu Goethes Trauerspiel «Egmont» (1809) schrieb er die Musik. Es handelt vom niederländischen Grafen gleichen Namens, der sich dem Widerstand der Niederländer im 16. Jahrhundert gegen die spanische Herrschaft anschliesst, gefangengenommen und zum Tode verurteilt wird. In seiner einzigen Oper «Fidelio» (1805) schliesslich wird der spanische Edelmann Florestan, der aufklärerischen Ideen zugetan ist, mit aufopfernder Hilfe seiner Gattin aus harter Kerkerhaft befreit, woraufhin sich für alle Gefangenen die Gefängnistore öffnen.
 
Auch Beethovens Sinfonien setzen sich mit Fragen der menschlichen Existenz auseinander, vermitteln Ideen, Wertvorstellungen, Visionen7, so geschehen rein instrumental vor allem in der dritten (1805) und in der fünften Sinfonie (1808) und in der neunten Sinfonie (1824) mit Chor und Gesangssolisten, die Teile von Schillers Gedicht intonieren. Die dritte Sinfonie trägt den Titel «Eroica», womit schon deutlich wird, dass Beethoven hier die Fragen des Heldentums thematisiert. Ursprünglich hatte er sie Napoleon gewidmet, zog die Widmung «Intitula Bonaparte» allerdings zurück, als dieser sich am 2. Dezember 1804 in Notre-Dame de Paris selbst die Kaiserkrone aufsetzte. Die fünfte Sinfonie mit ihrem rhythmischen Eröffnungmotiv (bekannt geworden als «Ta, ta, ta, taaa!») ist nicht weniger bekannt als die neunte; ja, sie ist wohl eines der populärsten Stücke der klassischen Musik überhaupt. Ob «Schicksalssinfonie» – die umstrittene Bezeichnung soll laut seinem Sekretär von Beethoven stammen – oder nicht: Auf jeden Fall bringt der Komponist in diesem Werk «eine zuvor nicht gekannte tragische Dimension»8 ein. «Ebenso wie das Publikum 1787 von Schillers Die Räuber ergriffen wurde, war es jetzt erschüttert von Beethovens Fünfter Sinfonie.»9 Dritte Sinfonie und fünfte Sinfonie sind musikgeschichtlich bedeutsam als Meilensteine der symphonischen Musik, aber auch als Ideenkunstwerke, und stellen eine Art Brücke zur neunten Sinfonie dar.

«Die Neunte» – die bedeutendste Sinfonie aller Zeiten

Als solche bezeichnet sie der griechisch-russische Dirigent Teodor Currentzis (* 1972) in der sehenswerten ZDF-Dokumentation «Beethovens Neunte Symphonie für die Welt»10. Der Film zeigt auf beeindruckende Weise, dass dieses Werk die ganze Welt erobert hat. Rund um den Erdball wird sie von Jung und Alt gesungen und gespielt, Menschen aller Kulturen und Hautfarben vermag sie zu begeistern. Vom ersten Ton an kann sich niemand der Dynamik und Rhythmik dieser Musik entziehen. Sofort wird klar: Beethoven hat hier etwas bisher nie dagewesenes Monumentales, nie Gehörtes geschaffen. Allein schon die Dimensionen beeindrucken nachhaltig: Die ersten drei Sätze haben schon die Länge einer ganzen Sinfonie, der vierte mit Solo-, Quartett- und Chorgesang die Statur einer Kantate.
 
Wucht und Entschlossenheit markieren die elektrisierende Eröffnung und den ganzen weiteren Verlauf des ersten Satzes («Allegro ma non troppo»), der zweite («Molto vivace») hat vorwärtsdrängenden, rhythmischen Charakter, während den dritten («Adagio molto e cantabile») lyrische Ruhe erfüllt. Zu Beginn des vierten Satzes erklingen wuchtige Dissonanzen, gefolgt von der aneinandergereihten Wiederholung aller Motive der ersten drei Sätze, bevor bereits das «Freudenthema» – noch rein instrumental – intoniert wird. Die vom Satzbeginn bekannten Dissonanzen unterbrechen den weiteren Verlauf, woraufhin ein Bariton seine Stimme erhebt mit den Worten: «O Freunde, nicht diese Töne! Sondern lasst uns angenehmere anstimmen und freudenvollere!» Ein Gesangsquartett (Sopran, Alt, Tenor, Bass), erst gefolgt und dann begleitet von einem Chor, singt die erste Strophe und den Refrain von Schillers Gedicht bis zum Schluss, der in einem «Presto», Maestoso» und «Prestissimo» ausklingt.
 
Beethoven hat nicht den gesamten Text in seine Vertonung aufgenommen: Die erste Strophe durfte aber nicht fehlen: Die Freude – Funke der Götter – stammt aus Elysium, der Insel der Seligen. Die Ode «an die Freude» lässt uns Menschen erahnen, wie es ist, wenn wir alle das Heiligtum der Freude betreten und erleben, was es heisst, in völliger Harmonie zu leben, Anteil zu haben an einer Welt, in der alles Trennende aufgehoben ist:

Deine Zauber binden wieder,
Was die Mode streng geteilt;
Alle Menschen werden Brüder,
Wo dein sanfter Flügel weilt. 11

Zum Schluss des Gesangs kombiniert Beethoven zwei Strophen des Chores zu einer Strophe:

Seid umschlungen, Millionen!
Diesen Kuss der ganzen Welt!
Brüder, überm Sternenzelt
Muss ein lieber Vater wohnen. 12

Ihr stürzt [kniet] nieder Millionen?
Ahnest du den Schöpfer, Welt?
Such’ ihn überm Sternenzelt!
Über Sternen muss er wohnen. 13

Die Sinfonie endet mit der Gewissheit, dass sich alle Menschen in der Hand eines gütigen Schöpfers wissen können, der die Gewähr bietet, dass einst alle Menschen in Frieden vereint sein werden. Wer mag abseits stehen, wenn dieser Traum der Menschheit mit Chor und Orchester bejubelt wird?

Missbrauch und Gebrauch der «Neunten»

Wie alle grossen Werke der Kunst – es handle sich um Literatur, Musik oder bildende Kunst – , die politische Fragen thematisieren oder eine Utopie entwerfen, wurde und wird auch Beethovens Neunte gebraucht und missbraucht. Ein paar Beispiele mögen dies illustrieren.14
  Im 19. Jahrhundert, während der Revolution von 1848, freute sich die demokratische Bewegung über die Unterstützung Schillers und Beethovens. Als Richard Wagner die Sinfonie in Dresden während der Barrikadenkämpfe einstudierte, war Michail Bakunin unter den Zuhörern.15 Im Jahre 1918, nach dem Ersten Weltkrieg, machte sich die Arbeiterbewegung das Werk für die Friedensbewegung zunutze: In der Silvesternacht 1918, in der man nicht nur das Ende des Krieges, sondern auch dasjenige der Monarchie feierte, begann die Tradition, die Neunte zum Jahreswechsel aufzuführen, die bis heute an verschiedenen Orten anhält.
  Ganz anders natürlich die Nationalsozialisten, die vortäuschten, an der Verbrüderung der Menschen anzuknüpfen, diese aber allen Ernstes zu einer «Legitimation zur Unterjochung und Einvernahme anderer Länder und Völker»16 umbogen. Nach Hanns Eisler, Komponist und Weggefährte von Bertolt Brecht, von dem er viele Werke vertonte, müsste der Text dann allerdings ganz anders lauten: «Alle Menschen werden Brüder, mit Ausnahme sämtlicher Völker, deren Land wir annektieren wollen, mit Ausnahme der Juden, der Neger und vieler anderer.»17
  Im Jahr 1972 wurde die Neunte als Instrumentalfassung zur Hymne des Europarates, bevor man sie zur Hymne der Europäischen Gemeinschaft (heute Europäische Union) erkor. Leonard Bernstein schliesslich dirigierte aus Anlass der deutschen Wiedervereinigung im Dezember 1989 im Berliner Schauspielhaus am Gendarmenmarkt das Werk, das von Musikern aus Ostberlin, Dresden, Leningrad, New York und Paris aufgeführt wurde. Er nahm sich die Freiheit heraus, die «Freude» des Schillerschen Originaltextes durch «Freiheit» zu ersetzen, ein Einfall von einer gewissen Überzeugungskraft.
  Kann Kunst, kann Musik die Welt verändern? Wahrlich eine grosse, schon immer engagiert diskutierte Frage. Musikgeschichtlich nahm die Wirkung von Beethovens neunter Sinfonie aussergewöhnliche Dimensionen an: Kein Komponist nach ihm kam um «die Neunte» herum, sie hatte ganz neue Massstäbe gesetzt, die bis heute wirken.18 Zwischenzeitlich erreichte sie sogar die Hitparaden: Begleitet von einem Orchesterarrangement des Argentiniers Waldo de los Rios sang der spanische Sänger Miguel Rios seinen «Song of Joy», der in den 70er Jahren zum Welthit wurde.19 Wenn populäre Texte und Melodien via zeitgemässen Arrangements rund um den Globus verbreitet werden, können sie weltweit den Nerv der Sehnsüchte von Millionen von Menschen treffen, Hoffnungen wecken, dazu bewegen, sich für etwas Gutes einzusetzen. Schillers und Beethovens Meisterwerk, das als Meilenstein europäischer Dichtung und Musik bis heute nachhaltigen Einfluss ausübt, erschliesst sich dem unbefangenen Hörer wohl am besten, wenn es ihm gelingt, es «als Utopie, als sehnsüchtigen Wunsch eines einzelnen und als Appell an die Menschheit zu hören».20 Dies sei jedem gewünscht, der sie im Beethoven-Jahr hört.   •


                                               

1  vgl. hierzu Voss, Egon. «Von der Oper zur Sinfonie, von der Sinfonie zur Kantata. Wie Berg und Beethoven die Formen sprengten», in: Stiftung LUCERNE FESTIVAL (Hrsg.), Sinfoniekonzert 10, 28. August 2019, Berliner Philharmoniker, Rundfunkchor Berlin, Kirill Petrenko, Solisten, Konzertprogramm, Stans 2019, S. 17ff., Feature von Tobias Barth, Lorenz Hofmann: Ode an die Freude, Wie ein Trinklied zur Europahymne wurde. Deutschlandfunk, https://www.deutschlandfunkkultur.de/ode-an-die-freude-wie-ein-trinklied-zur-europahymne-wurde.976.de.html?dram:article_id=448810
2  Schiller, Friedrich. Sämtliche Werke, Bd. 1, Gedichte und Dramen 1, Hanser Verlag, München 1987, S. 135
3  Stiftung LUCERNE FESTIVAL (Hrsg.), Sinfoniekonzert 10, 28. August 2019, a.a.O., S. 17
4  Schiller, Friedrich, a.a.O., S. 136
5  Hinrichsen, Hans-Joachim (Text); Ruckstuhl, Christoph (Bilder). «Beethoven – unser Zeitgenosse?» in: Neue Zürcher Zeitung vom 21.3.2020, S. 45
6  Lockwood, Lewis. Beethoven: Seine Musik. Sein Leben, Kassel 2012 (2. Aufl.), S. 117
7  vgl. hierzu Geck, Martin. Ludwig van Beethoven, Reinbek 2014, S. 155ff.
8  Lockwood, Lewis, a.a.O., S. 171
9  ebd.
10 Berger, Christian; Kleber, Chatharina; Roddewig, Martin; Wischman, Claus; Regie: Berger Christian. ZDF-Dokumentation 2020 «Beethovens Neunte – Symphonie für die Welt»
11 Schiller, Friedrich, a.a.O., S. 133
12 ebd.
13 ebd. S. 134
14 Stähr, Susanne. «Das missbrauchte Kunstwerk, Wie Sozialisten und Nationalisten Beethovens Neunte für sich vereinnahmten», in: Stiftung LUCERNE FESTIVAL (Hrsg.), Sinfoniekonzert 10, a.a.O., S. 21–23
15 vgl. Stähr, Wolfgang. «Der Freude schöner Götterfunken hat gezündet», in: Neue Zürcher Zeitung vom 21.3.2020, S. 52
16 Stähr, Susanne, a.a.O., S. 22
17 Stähr, Wolfgang, a.a.O.
18 Cooper, Barry (Hrsg.). Das Beethoven-Kompendium, Sein Leben – seine Musik (Übers. aus dem Englischen), München 1972, S. 366f.
19 vgl. Wikipedia zum Stichwort «A Song of Joy: https://de.wikipedia.org/wiki/A_Song_of_Joy
20 Dobretsberger, Barbara. «Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 9», in: Booklet zur CD: Tonhalle Orchester Zürich, David Zinman, Conductor, Ludwig van Beethoven, Symphony No. 9, Arte Nova Classics 1999, S. 3

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