Russischer Truppenaufmarsch – Realität oder US-politische Blase?

von Ralph Bosshard*

Offiziell ist bislang nur wenig über den Inhalt der Videokonferenz zwischen US-Präsident Biden und seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin an die Öffentlichkeit gedrungen. Beide Seiten veröffentlichten ein recht dürres Statement darüber. Klar ist, dass ungeachtet des Hypes in der westlichen Presse neben der Ukraine auch andere Krisenherde eine Rolle spielten. Wladimir Putin hat ein wichtiges Ziel erreicht: Die USA waren gezwungen, auf Augenhöhe mit Russland zu sprechen. Und Joe Biden nutzte die Gelegenheit, um sich nach dem Debakel in Kabul vom vergangenen August als demokratischer Hardliner in Szene zu setzen.1

Noch Mitte November hatten offizielle ukrainische Stellen einen Aufmarsch russischer Truppen im Grenzraum in Abrede gestellt.2 In diesem Sinne äusserten sich damals die Sprecher des Präsidenten, des Nationalen Sicherheitsrats und auch der Generalstabschef der Ukraine. Im Gegenteil: Damals wurde verbreitet, dass die Meldungen über Konzentrationen russischer Truppen an der Grenze Teil psychologischer Kriegsführung gegen die Ukraine seien – was immer man davon halten soll.3
  Bei der Mehrheit der an der ukrainischen Grenze befindlichen russischen Truppen handelt es sich um solche, die bereits seit Jahren permanent im Westen Russlands stationiert sind. Eine Analyse von Gelände und Fähigkeiten der beteiligten Truppen zeigt, dass diese zu den von westlicher Seite beschriebenen Angriffsoperationen nicht fähig sind.

Hintergrund

Im Jahr 2013 stellte die russische Armee in Naro-Fominsk, westlich von Moskau, zwei Divisionen wieder auf, die im Zuge der Reformen des ehemaligen Verteidigungsministers Anatoli Serdjukow aufgelöst worden waren: die 2. Motorisierte Schützendivision und die 4. Panzerdivision.4 Im Jahr 2016 folgten die 3., die 144. und die 150. Motorisierte Schützendivision. Bei all diesen Divisionen handelt es sich nicht um eigentliche Neuaufstellungen, sondern um den Zusammenzug existierender Truppen aus anderen Regionen Russlands. Grundlage für diese Entscheidung war die Erkenntnis, dass die «Brigadisierung» des russischen Heers im Zuge der Serdjukow’schen Reformen ein Fehler gewesen war. Während sich die Verkleinerung der russischen Divisionen und ihre Umwandlung in Brigaden in gebirgigen Regionen wie zum Beispiel dem Kaukasus durchaus bewährt haben mag, führte der Wegfall einer Hierarchiestufe in den russischen Militärbezirken zu einer unnötig hohen Anzahl direkt unterstellter Grossverbände und erschwerte die Führung.
  Die 144. Motorisierte Schützendivision ist seit ihrer Entstehung in Jelnja, etwa 80 km südwestlich von Smolensk stationiert. Die Stadt hat Anschluss an die Bahnlinie nach Smolensk und von dort weiter nach Minsk. Von Smolensk sind die belarussischen Städte Orscha und Witebsk etwa 100 bzw. 120 km entfernt.
  Diese beiden Städte erlangten in der jüngeren Kriegsgeschichte grosse Bedeutung. In der später nach ihm benannten Operationsstudie für einen Feldzug gegen die Sowjetunion kam der damalige Oberst des Generalstabs Bernhard von Lossberg 1940 zum Schluss, dass es der deutschen Wehrmacht schwerfallen würde, die Rote Armee schnell entscheidend zu schlagen, wenn sich diese hinter eine Linie Düna – Dnepr zurückziehen sollte.5 Orscha und Witebsk begrenzen eine etwa 80 km breite Lücke zwischen den Oberläufen dieser Flüsse. Die Flüsse im Osten von Belarus sind unabhängig von Wassertiefe und Fliessgeschwindigkeit abseits bestehender Brücken nur nach umfangreichen pioniertechnischen Vorarbeiten zu überwinden. Sie sind oftmals gesäumt von ausgedehnten Wald- oder Sumpfgebieten, was den Bau von Zufahrtsstrassen und soliden Widerlagern notwendig macht. Witebsk und Orscha waren auch die ersten Ziele der Operation «Bagration», die am 22. Juni 1944 begann und in einen der grössten Erfolge der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg mündete. Sie führte zum vollständigen Zusammenbruch der deutschen Heeresgruppe «Mitte» und gilt bis heute als die grösste Niederlage der deutschen Militärgeschichte.6
  Um nicht zum Frontstaat in einem neuen Kalten Krieg zu werden, lehnte die Republik Belarus bisher die permanente Stationierung russischer Truppen auf ihrem Territorium ab. In Belarus befinden sich lediglich zwei militärische Einrichtungen der russischen Streitkräfte: die Radarstation von Ganzewitschi (belarussisch Hanzawitschy) und der Langwellensender Wilejka.7 Erstere dient der Früherkennung von aus Westen anfliegenden ballistischen Raketen und letztere der Kommunikation mit getauchten U-Booten. Die Verlegung von Verstärkungen aus Russland ist angesichts der zahlenmässigen Überlegenheit der Nato-Truppen in Polen und dem Baltikum von entscheidender Bedeutung für die militärische Sicherheit der Republik Belarus. Im Rahmen der Übungen «Zapad-17» und «Zapad-21» wurden jeweils aber massiv weniger russische Truppen nach Belarus verlegt, als im Kriegsfall vorgesehen. Nach belarussischen Angaben verblieben nach Abschluss der Übung «Zapad-21» keine russischen Truppen in Belarus.8
  Was über Düna und Dnepr gesagt wurde, gilt auch für den Prypjet im Grenzgebiet zwischen Belarus und der Ukraine. Die Prypjet-Sümpfe waren bereits von Lossberg als Hindernis erkannt worden, das einen Stoss von Panzerverbänden in Nord-Süd Richtung nicht zulässt. Auch heute droht der Ukraine zumindest aus dieser Richtung kaum die Gefahr eines Einfalls gepanzerter Grossverbände.
  Näher an der ukrainischen Grenze stationiert sind die 3. und die 150. Motorisierte Schützendivision. Erstere steht in Bogutschar, südlich von Woronesch, und letztere in Nowotscherkassk bei Rostow-am-Don. Von der neu zu bildenden 20. Motorisierten Schützendivision existiert bislang eine Brigade bei Wolgograd, 350 km von der ukrainischen Grenze entfernt. Zusammen mit weiteren Unterstützungstruppen kommen die erwähnten russischen Verbände durchaus auf einen Personalbestand von 75 000 bis 100 000 Mann. Angesichts der Tatsache, dass diese entlang einer Grenze von etwa 1500 km Länge verteilt sind, kann von einem massiven Aufmarsch aber keine Rede sein. Und eine ganz wesentliche Information, die uns eine abschliessende Beurteilung des russischen Kräftedispositivs erlauben würde, fehlt in den US-amerikanischen und ukrainischen Unterlagen gänzlich: die Standorte der Unterstützungsverbände der Raketentruppen, der Artillerie, der Pioniertruppen, der ABC-Abwehr sowie generell von Luftabwehr und Flieger-Truppen.

Wenige Quellen

Wichtigste Grundlagen für den aktuellen Hype sind Karten des ukrainischen Nachrichtendiensts und Satellitenbilder, die sich US-amerikanische Think tanks und Journalisten seit Mitte November bei kommerziellen Anbietern beschafften.9 Sie zeigen immer dieselben Truppen auf den altbekannten Truppenübungsplätzen von Pogonovo bei Woronesch, und von Jelnja bei Smolensk.
  Wenn man dem publizierten Bildmaterial vertrauen darf, dann befindet sich namentlich die 144. Motorisierte Schützendivision weiterhin an ihrem friedensmässigen Standort und hat ihr Grossgerät fein säuberlich aufgestellt. Wäre eine Invasion in der Ukraine vorgesehen, dann wäre das Grossgerät wohl in den zahlreichen Wäldern der Region Smolensk dezentralisiert und sorgfältig getarnt worden. In der derzeitigen Aufstellung stellen die russischen Truppen der 144. MSD ein ideales Ziel für Luftangriffe dar.
  Auch der Standort Pogonovo war Schauplatz von Übungstätigkeiten der russischen Armee in den vergangenen Wochen, namentlich der 3. Motorisierten Schützendivision. Im Vergleich zu Bogutschar liegt Pogonovo weiter von der ukrainischen Grenze entfernt (ca. 150 km). Von einer Verlegung von Truppen näher an die Grenze kann folglich keine Rede sein. Ferner wäre es einmal interessant, Satellitenbilder aus Naro-Fominsk zu sehen, wo ja zwei der Divisionen stationiert sind, die am angeblichen Truppenaufmarsch beteiligt sein sollen.
  Der Verdacht, den einige Medien äusserten, die anhaltende Informationskampagne diene der Vorbereitung einer ukrainischen Offensive im Donbass, bewahrheitete sich bislang nicht: An der Kontaktlinie im Osten der Ukraine ist die Lage derzeit vergleichsweise ruhig, das zeigen die Tagesberichte der Special Monitoring Mission der OSZE.10

Schaumschlägerei aus Washington

Es ist kein Grund zu sehen, weshalb sich die Bedrohungslage der Ukraine im Vergleich zu früher geändert haben sollte. Die bezeichneten russischen Verbände sind zu den beschriebenen Angriffsoperationen nicht fähig und können einander gegenseitig nicht unterstützen. Eine russische Invasion in der Ukraine bleibt damit weiterhin unwahrscheinlich. Hätte die russische Armee wirklich seit Mitte November eine Invasion in der Ukraine geplant, dann käme die Reaktion von Joe Biden ohnehin viel zu spät, denn russische Generalstabsoffiziere sind es sich gewohnt, Verteidigungs- und Gegenangriffsoperationen innerhalb von 10 bis 14 Tagen vorzubereiten. Es stellt sich deshalb die Frage, weshalb die Stationierung der russischen Verbände ausgerechnet jetzt thematisiert wird.
  Mit seinen Drohungen an die Adresse seines Amtskollegen Wladimir Putin trat US-Präsident Joe Biden wahrscheinlich eine offene Türe ein und verhinderte eine russische Invasion, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt wohl kaum geplant war. Er konnte damit sein Image wieder etwas aufpolieren, das nach dem Debakel in Kabul vom August einige Kratzer abbekommen hatte. Das Fallschirmjäger-Bataillon, das die britische Regierung entsenden wollte, um der ukrainischen Armee beizustehen, kann zuhause bleiben. Dass dieses eine russische Panzerdivision nicht zu stoppen vermag, wird man auch in Kiew wissen. Mit seinem markigen Auftreten und seinen Drohungen hat Biden sich just vor seinem Demokratie-Gipfel kräftig aufgeplustert.11 Der russische Botschafter brachte die Haltung Russlands in der Sitzung des Forums für Sicherheitskooperation der OSZE am 8. Dezember in Wien mit einer äusserst undiplomatischen Bemerkung auf den Punkt: Man wolle jetzt mit den Oberherren sprechen, nicht mit ihren Vasallen.
  Das Rauschen im Blätterwald rund um die russischen Truppen im Grenzgebiet zur Ukraine zeigt, wie sich Propagandisten beider Seiten die Unfähigkeit weiter Teile der Medien, erhaltene Informationen kritisch zu überprüfen, zunutze machen, um zweifelhafte Narrative zu verbreiten. Die westliche Öffentlichkeit nimmt gegenüber Informationen aus russischen Quellen traditionell eine kritische Haltung ein. Die jüngsten Ereignisse zeigen, dass sie sich solches auch in bezug auf Informationen aus westlichen Hauptstädten angewöhnen sollte.  •



1 Erklärung des Weissen Hauses online unter https://www.whitehouse.gov/briefing-room/statements-releases/2021/12/07/readout-of-president-bidens-video-call-with-president-vladimir-putin-of-russia/, die offizielle Verlautbarung des Kreml, online unter http://en.kremlin.ru/events/president/news/67315. Instruktionen für russische Diplomaten: https://tass.com/politics/1372995
2 Schon damals waren Satellitenbilder präsentiert worden: vgl. Christiaan Triebert auf Twitter https://twitter.com/trbrtc/status/1455294700605300742 und Dara Massicot von der RAND Corporation https://twitter.com/massdara/status/1462254401624711172?s=21. Der Kommentar der ukrainischen Regierung dazu bei Illia Ponomarenko. Russia’s larger invasion into Ukraine not imminent, experts say, in: Kyiv Post vom 3.11.2021, online unter https://www.kyivpost.com/ukraine-politics/russias-larger-invasion-in-ukraine-currently-unlikely-experts-say.html. Vgl. Ukrinform: No imminent threat of massive offensive by Russia – NSDC secretary, online unter https://www.ukrinform.net/rubric-polytics/3357781-no-imminent-threat-of-massive-offensive-by-russia-nsdc-secretary.html
3 siehe Volodymyr Havrylov. The Russian military buildup around Ukraine: Routine, seasonal maneuvers, in: 112UA vom 11.11.2021, online unter https://112.international/politics/the-russian-military-buildup-around-ukraine-routine-seasonal-maneuvers-66750.html und TNG news: Zelensky’s office did not confirm data on Russian troops near Ukraine’s borders, in: TNG News vom 7.11.2021, online unter https://thenewsglory.com/zelenskys-office-did-not-confirm-data-on-russian-troops-near-ukraines-borders/
4 Serdjkov war von 2007–2012 im Amt. Siehe die offizielle Homepage des russischen Verteidigungsministeriums: https://function.mil.ru/news_page/country/more.htm?id=11735703@egNews
5 siehe Walter Warlimont. Im Hauptquartier der deutschen Wehrmacht. Augsburg 1990, Band 1, S. 150 f. Vgl. auch Ernst Klink: «Die militärische Konzeption des Krieges gegen die Sowjetunion». In: MGFA (Hrsg.): Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg. Stuttgart 1983, Band 4, S. 230, sowie Percy Ernst Schramm (Hrsg.): Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht. Bonn o. J., Band 1, 1. Halbband, S. 82
6 Eine Übersicht unter vielen über die Operation «Bagration» gibt Gernot Kramper. «Operation Bagration – diese Offensive zerbrach das Rückgrat der deutschen Wehrmacht», in: Stern online unter https://www.stern.de/digital/technik/operation-bagration---diese-offensive-brachte-das-ende-der-wehrmacht-8769666.html. Für die wissenschaftliche Aufarbeitung siehe: Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Bd. 8: Die Ostfront 1943/44. Der Krieg im Osten und an den Nebenfronten. Mit Beiträgen von Karl-Heinz Frieser, Klaus Schmieder, Klaus Schönherr [u.a.], im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes hrsg. von Karl-Heinz Frieser, München 2007
7 zu Wilejka siehe https://englishrussia.com/2007/08/07/above-woods-of-belarus/#more-1207, zu Ganzewitschi https://www.globalsecurity.org/wmd/world/russia/volga-70m6.htm
8 Zur Übung «Zapad-21» siehe die offiziellen Informationen des belarussischen Verteidigungsministeriums unter https://www.mil.by/ru/news/137264/ und des russischen Verteidigungsministeriums unter https://function.mil.ru/news_page/country/more.htm?id=12378427@egNews (beide in russischer Sprache). Vgl. https://cepa.org/russias-zapad-21-lessons-learned/. Gemäss Angaben des belaruss. Verteidigungsministeriums befanden sich russische Truppen der 1. Panzerarmee im Umfang von 2498 Soldaten in Belarus, mit 72 Kampfpanzern, 40 Schützenpanzern und 51 Artillerie-Geschützen bzw. Geschosswerfern (Mehrfachraketenwerfer, engl. MLRS)
9 Dazu gehören auch diejenigen, welche der US-amerikanische, für Radio Free Europe tätige Journalist Mike Eckel bei «Maxar» beschaffte. Siehe https://twitter.com/mike_eckel/status/1467585097482358786?s=21. Zu Mike Eckel siehe https://www.rferl.org/author/mike-eckel/muvyqo. Die Firma Maxar entstand nach dem Zusammenschluss der Firmen Space Systems/Loral und DigitalGlobe im Jahr 2017. DigitalGlobe belieferte unter anderem Google Maps mit Satellitenbildern. Siehe https://www.maxar.com/about und https://www.geospatialworld.net/news/mda-dg-combined-entity-to-be-rebranded-as-maxar-technologies/
10 Siehe Ekaterina Blinova. «Why Washington’s ‹Russian Invasion› Scare is Cover for Kiev’s New Offensive Against Donbass˚, in: Sputnik vom 27.11.2021, online unter https://sputniknews.com/20211127/why-washingtons-russian-invasion-scare-is-cover-for-kievs-new-offensive-against-donbass-1091072603.html und «Donetsk News Agency: Pushilin tells Slutskiy that situation in Donbass escalates», in: DAN, Donetsk News Agency vom 6.12.2021, online unter https://dan-news.info/en/politics/pushilin-tells-slutskiy-that-situation-in-donbass-escalates/. Die Berichte der SMM werden täglich auf der Homepage der OSZE veröffentlicht: https://www.osce.org/ukraine-smm/reports
11 vgl. Moritz Koch, Jens Münchrath, Torsten Riecke. «Biden lädt zum Demokratie-Gipfel ein – und spaltet damit die Welt», in: Handelsblatt vom 9.12.2021, online unter https://www.handelsblatt.com/politik/international/gipfeltreffen-biden-laedt-zum-demokratie-gipfel-ein-und-spaltet-damit-die-welt/27874244.html?ticket=ST-6011251-Uc3Jgy3YaCSGq3IMoWg1-cas01.example.org

Ralph Bosshard studierte Allgemeine Geschichte, osteuropäische Geschichte und Militärgeschichte, absolvierte die Militärische Führungsschule der ETH Zürich sowie die Generalstabsausbildung der Schweizer Armee. Im Anschluss daran folgte eine Sprachausbildung in Russisch an der Staatlichen Universität Moskau sowie eine Ausbildung an der Militärakademie des Generalstabs der russischen Armee. Mit der Lage in Osteuropa ist er aus seiner sechsjährigen Tätigkeit bei der OSZE vertraut, in der er unter anderem als Sonderberater des Ständigen Vertreters der Schweiz tätig war.

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