«Ich will etwas Fröhliches und gelobe, nur Erfreuliches zu malen»

Walentin Serow – Porträtist der späten Zarenzeit und ländlicher Impressionist

von Winfried Pogorzelski

Ohne Einleitung springt Alfried Nehring, Autor der Bildbiographie des russischen Malers Walentin Serow (1865−1911), mitten ins lebendige Geschehen: Der 22jährige Serow ist gerade auf Studienreise in Italien und schildert 1887 seiner Braut begeistert seine Eindrücke vom lichtdurchfluteten Mittelmeerland; er formuliert dabei das Ziel seines künstlerischen Schaffens: «Im gegenwärtigen Jahrhundert malt man nur Grausames, nichts Erfreuliches. Ich will etwas Fröhliches und gelobe, nur Erfreuliches zu malen.»1 Walentin Serow, Schüler und Freund von Ilja Repin, dem berühmten Maler des Realismus, ist ein wichtiger Vertreter der russischen Malerei, der Glanz und Alltag der Zarenzeit darstellte und ein Meister der Porträtmalerei war. Er brachte die russische Malerei nach Europa und war Mitbegründer der Klassischen Moderne.
  Trotz zahlreicher Publikationen über Walentin Serow, die in Russland, aber auch im Ausland erschienen, ist er in Europa nur wenigen Freunden der bildenden Kunst bekannt. Es ist das Verdienst von Alfried Nehring, breitere interessierte Kreise von Kunstinteressierten mit Walentin Serow und seinem herausragenden Werk bekannt zu machen. Dem Autor gelingt es auf rund neunzig Seiten, reich mit Gemälden und Zeichnungen des Malers sowie mit Fotografien bebildert, dem Leser auf lebendige und anschauliche Weise Leben und Werk dieses aussergewöhnlichen Künstlers nahezubringen. Zwölf Phasen dieses bewegten Lebens werden geschildert, von denen einige im folgenden unter besonderer Berücksichtigung herausragender Werke nachgezeichnet werden.

Frühe Anfänge des künftigen Künstlers

Walentin Serow wird 1865 in eine Künstlerfamilie hineingeboren: Die Mutter ist Pianistin, der Vater ist Opern-Komponist und Musikpädagoge; das Haus ist ein wichtiger Künstlertreffpunkt in St. Petersburg. Regelmässig finden Abendgesellschaften statt, bei denen sich Studenten, Schauspieler, Musiker, Sänger und Künstler – darunter auch Ilja Repin –trafen. Es wird eifrig diskutiert – über Literatur, Kunst und gesellschaftliche Fragen, über die Nihilisten und die Emanzipation der Frau … – und musiziert. Für die Eltern ist es wichtig, dass Walentins früh erkanntes Talent als Zeichner gefördert wird. Er lernt bereits als achtjähriger Junge beim Maler, Graveur und Kupferstecher Karl Köpping in München, wo er die Schätze der Münchner Kunstsammlungen kennenlernt.
  Von sehr grosser Bedeutung für Walentin Serows künstlerischen Werdegang ist die Begegnung mit Ilja Repin, dem wichtigsten Vertreter des russischen Realismus, der einige Monate in Paris zubringt, dem Zentrum des französischen Impressionismus. Auf Anraten eines befreundeten Künstlers – Repin sei der beste Lehrer für Walentin – folgen ihm Walentin Serow und seine Mutter in die französische Hauptstadt. Der Junge lernt eifrig vom grossen Meister, etwa mit dem Bleistift zeichnen, den richtigen Umgang mit Ölfarben und vieles andere.
  Zurück aus Paris macht die Familie Bekanntschaft mit Sawwa Mamontow, einem Kunstmäzen und Industriellen, der mit dem Bau von Eisenbahnen viel Geld verdient. Er unterhält auf dem nördlich von Moskau gelegenen Landgut Abramzewo eine Künstlerkolonie. Walentina Serowa und ihr Sohn finden dort eine Bleibe. Im Austausch mit anderen Künstlern und unter der fortgesetzten Anleitung durch Ilja Repin kann sich der junge Maler stetig weiterentwickeln. Er versucht sich in Landschaftsmalerei, beginnt aber schon hier seine Fertigkeit in der Porträtmalerei zu entwickeln, seiner späteren Domäne. In diesen Kreisen lässt man sich gerne porträtieren, auch um sich als Mäzen zu profilieren. Dort lernt Walentin auch seine spätere Frau Olga Trubnikowa kennen, eine Ziehtochter seiner Tante Adelaida Semjenowna Simonowitsch. Mit Repin besucht er die Eremitage in St. Petersburg, Südrussland und die Krim. Weitere Reisen, die seiner künstlerischen Entwicklung gelten, führen nach München, in die Niederlande, nach Belgien, Berlin, Dresden und schliesslich nach Italien. 1880, also mit 15 Jahren, beginnt Walentin Serow sein Studium an der Kunstakademie in St. Petersburg, das er 1886 beendet.

«Das Mädchen mit den Pfirsichen» – Beginn der Klassischen Moderne in Russland

Zurück in Abramzewo setzt der 22jährige Walentin Serow ein erstes Ausrufezeichen: Er begegnet der inzwischen zwölfjährigen Wera Mamontowa. Sie ist fast schon ein «Fräulein» und ihre Anmut und Natürlichkeit nehmen ihn sogleich gefangen. Er malt ihr Porträt in Öl und gibt dem ersten bedeutsamen Werk des frühen russischen Impressionismus den Titel «Das Mädchen mit den Pfirsichen».2 Ein junges Mädchen in leuchtend-rosaroter Bluse sitzt an einem Tisch und blickt den Betrachter direkt an, vor ihm liegen Pfirsiche und ein Obstmesser. Im Hintergrund gewährt ein Fenster den Blick in den sommerlichen Garten. Diese Farbgebung und Lichtführung hatte man bis jetzt in Russland noch nicht gesehen: Die Bluse, vom Sonnenlicht erhellt, verleiht dem Bild Leben und Frische ebenso wie das Gesicht der Zwölfjährigen mit rötlichen Wangen, dunklen, aufmerksamen Augen, selbstbewusstem, ernstem Blick und jugendlicher dunkelhaariger Frisur, die sich in der schwarzen Schleife mit roter Blüte spiegelt. Tage und Wochen sitzt «Werotschka» dem Künstler geduldig Modell; die täglich frischen Pfirsiche erhält sie als «Lohn».
  Das Bild – «eine der Perlen der russischen Porträtmalerei»3 – schenkt Walentin Serow aus Dank für die sorgenfreie Zeit in Abramzewo Jelisaweta Grigorjewna Mamontowa, die ihn um das Porträt gebeten hatte; es steht für den Schlusspunkt seiner Lehrjahre, die er zum grossen Teil hier verbracht hat, und für einen Neubeginn. 1888 wird «Das Mädchen mit den Pfirsichen» in der periodischen Ausstellung der Moskauer Kunstfreunde ausgestellt und macht Walentin Serow mit einem Schlag berühmt. Heute ist das Bild in der Tretjakow-Galerie in Moskau zu sehen.

Eheschliessung und Durchbruch als Porträtmaler

Auf Einladung seines Studienfreundes Wladimir von Derwis lebt und arbeitet Serow einige Monate auf dessen nicht weit von Moskau gelegenem Landgut Domotkanowo. Er verfügt nun selbst über seine Gemälde, findet Käufer und wird durch seine Arbeit zunehmend unabhängig. Er malt weiterhin vor allem Porträts, und zwar von Malerkollegen wie Ilja Repin und Isaak Lewitan, von Komponisten, Opernsängern und Schauspielern. 1889 heiraten er und Olga Trubnikowa, die er schon von Kindes Beinen an kennt. Das Paar bekommt sechs Kinder; zwei von ihnen sind auf dem wunderschönen Gemälde «Sommer»4 verewigt. Fast die ganze linke Bildhälfte nimmt Olga ein, im Vordergrund im Schatten eines Holzhauses sitzend. Sie trägt ein helles Sommerkleid, ihren Kopf bedeckt ein grosser Strohhut, geziert von einem dunkelblauen Band mit grosser Schleife; ernst aber zufrieden schaut sie den Betrachter an. Die rechte Bildhälfte ist ganz in Grün gehalten: Im Vordergrund ist dunkles Grün einer schattigen Wiese vorherrschend, das nach hinten immer heller wird. Den Hintergrund bilden vom hellen Sonnenlicht beschienene, hellgrüne Birken, vor denen sich die Kinder bewegen. Alfried Nehring zeigt und kommentiert auch sehr beeindruckende Bilder des «bäuerlichen Serow», mit denen Serow die arbeitsreiche Wirklichkeit des Lebens auf dem Land vermittelt.

Hofporträtmaler der Zarenfamilie

Walentin Serow ist 23 Jahre alt, als eine Eisenbahnkatastrophe wesentlichen Einfluss auf sein Leben nimmt: Im Oktober 1888 entgleist ein Sonderzug, der die Zarenfamilie von der Krim nach St. Petersburg bringen sollte. 23 Passagiere kommen ums Leben, wie durch ein Wunder überlebt Zar Alexander III. mit seiner Familie. Dieses Ereignis veranlasst die Romanows, viele ihrer Familienmitglieder porträtieren zu lassen; die ehrenvolle Aufgabe fällt Walentin Serow zu. Ihm gelingen viele herausragende Gemälde, so z. B. das Porträt der jugendlichen Grossfürstin Olga Alexandrowna5, die Porträts von Zar Alexander II. in der roten Uniformjacke der dänischen Leibgarde6, die Porträts von Grossfürst Alexandrowitsch Romanow mit goldglänzendem Brustpanzer vor seinem Pferd7, von Zar Nikolaus II.8 und viele andere mehr. Der junge Künstler bewegt sich nicht selbstverständlich in diesen gehobenen Kreisen, mit deren Lebensstil er nicht allzu viel anzufangen weiss; aber sein Bekanntheitsgrad steigt: Seine Bilder werden in ganz Europa bekannt, geschätzt und sogar ausgezeichnet.
  In dieser Zeit (1899) entsteht während eines Urlaubs am Finnischen Meerbusen auch das Bild seiner beiden Söhne Sascha und Jura.9 Serow ist von der «Natürlichkeit und Offenheit» der beiden gefesselt, die er als «kostbare Gaben der Kindheit und des Schönen im Leben der Menschen»10 ansieht. Damit kommt er wieder auf sein Motto zurück, das er sich zu Beginn seiner Laufbahn gegeben hatte, nämlich «Fröhliches» und «nur Erfreuliches zu malen».

Protest gegen den «Blutsonntag von St. Petersburg» (1905)

Seit 1897 ist Walentin Serow Dozent an der Moskauer Hochschule für Malerei, Bildende Künste und Architektur, 1899 wird er in den Rat der Tretjakow-Galerie in St. Petersburg gewählt. Ein ständiges Grundeinkommen sichert die Existenz der wachsenden Familie.
  Die politische Entwicklung in Russland lässt es für Walentin Serow jedoch nicht zu, immer nur Schönes und Erfreuliches zu zeigen: Am 22. Januar 1905 ziehen Arbeiter und Bauern vor das Winterpalais in St. Petersburg, um friedlich gegen die miserablen Lebensbedingungen zu protestieren und für eine Volksvertretung zu demonstrieren. Auf die Demonstranten wird geschossen, Hunderte Todesopfer sind zu beklagen; der Tag geht als ««Blutsonntag» in die russische Geschichte ein. Walentin Serow muss mit ansehen, wie Arbeiter auch vor der Akademie der Künste erschossen werden. Er fühlt sich dem Schriftsteller Maxim Gorki verbunden, den er ebenfalls porträtierte11 und der unter den Demonstranten ist; zur Strafe wird Gorki sechs Wochen in der Peter-Pauls-Festung festgesetzt.
  Serow zeichnet eine Karikatur voller Sarkasmus: Im Vordergrund verleiht der Zar den in Reih’ und Glied vor den erschossenen Arbeitern stehenden Todesschützen einen Orden, während die Zarin im Hintergrund mit ihrer Kutsche über ein Gräberfeld fährt. Eine andere Zeichnung mit dem Titel «Ernte 1905» zeigt ein abgeerntetes Getreidefeld, auf dem nicht Korngarben, sondern Gewehre mit aufgepflanzten Bajonetten zu Pyramiden aufgestellt sind.12

Das Porträt als Charakterisierung

«Der Maler und seine Modelle» übertitelt Alfried Nehring den letzten Abschnitt seiner Darstellung. Es geht um die Jahrhundertwende mit ihrem Übergang zur Klassischen Moderne. Man experimentiert mit verschiedenen Techniken wie der Aquarellmalerei  und Temperafarben, wagt sich an die Aktmalerei.
  In dieser Phase malt Serow das bemerkenswerte Porträt von Henriette Hirschmann13, der Gattin des jüdischen Kunsthändlers Wladimir Hirschmann. Das Paar pendelt ständig zwischen Moskau und Paris hin und her. Walentin Serow thematisiert das dekadente Lebensumfeld. Kein Aufwand wird gescheut, nichts wird dem Zufall überlassen: Die Wände des Boudoirs werden eigens mit grauem Leinenstoff verhüllt, den weissen Hermelinpelz hält das ganz in Schwarz gekleidete Modell mit gespreizten Fingern fest, sodass ihre funkelnden Ringe nicht zu übersehen sind. Sie steht vor einer Kommode aus karelischem Birkenholz, im Spiegel ist eine Andeutung von Serows Gesicht zu sehen. Regelrecht zu reden gab die Gestaltung des Gesichts: Sie wendet es dem Betrachter zu, ihr Blick ist ernst, der Teint erscheint fast gräulich, als sei sie schlecht geschminkt, wie jemand kommentiert. Nach eineinhalb Jahren ist das Werk vollendet. Serow erhält geharnischte Protestbriefe: Er habe Henriette Hirschmann «verunstaltet, überaltert und missdeutet»14, das Porträt lasse die Ähnlichkeit mit der Porträtierten vermissen. Diese ist allerdings vom Ergebnis angetan: Es handle sich um ein Kunstwerk, «bei dem Serow die von ihm gewünschten Effekte meisterhaft gelungen» seien.15
  Bei einem Aufenthalt in Paris erlebt Serow eine Vorstellung des «Ballets Russes». Wie viele andere auch lernt er die aussergewöhnliche Schönheit und Bühnenpräsenz der jüdisch-russischen Tänzerin Ida Rubenstein schätzen, deren Tanzstil die Epoche des Tanztheaters des 19. Jahrhunderts beendet. Die beiden lernen sich kennen; sie ist bereit, sich vom berühmten Walentin Serow porträtieren zu lassen und willigt auch in ein Aktgemälde ein. Serow benutzt Kohle für die Konturen und Temperafarben, und zwar lediglich die Farben Blau und Grün, für Körper und Hintergrund verwendet er dasselbe helle Braun.16 Die Darstellung ist nicht naturalistisch, sondern Serow verwandelt den Körper der Tänzerin in eine «Kunstfigur» mit langen schmalen Gliedern, die «überschlank und schutzbedürftig»17 erscheint. Der Kopf mit den schwarzen locker nach hinten fallenden Locken ist etwas in die Richtung des Betrachters gedreht, den sie anblickt, ernst, ja skeptisch. In diesem überdimensionalen Gemälde wird deutlich, was das Anliegen Serows bei der Porträtmalerei insgesamt eigentlich ist: «Wenn ich einen Menschen aufmerksam betrachte, bin ich jedes Mal hingerissen, ja begeistert, aber nicht eigentlich durch das Gesicht des Individuums, das oftmals banal ist, sondern durch die Charakteristik, die man ihm auf der Leinwand geben kann.»18
  Im letzten Jahr seines Lebens wendet sich Serow bei seinen Porträts wieder traditionelleren Darstellungsweisen zu. Im Alter von nur 46 Jahren stirbt er 1911 in Moskau an einem Herzinfarkt.
  Alfried Nehring gelingt es auf beeindruckende Weise, dem Leser das private und künstlerische Leben von Walentin Serow vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Entwicklung Russlands dieser Zeit nahezubringen, dies nicht zuletzt dadurch, dass er viele Werke über die gesamte Schaffenszeit von Serow hinweg zeigt und ihre Besonderheiten dem Betrachter anschaulich erklärt. So gewährt er tiefe Einblicke in die künstlerische Entwicklung eines grossen russischen Malers von den ersten Anfängen bis hin zur Meisterschaft, die ihm einen bedeutenden Platz in der Geschichte der russischen Malerei sichert und die Menschen immer berühren wird. Der bibliophil gestaltete Bildband ist in rotes Leinen gebunden und mit einem farbigen Schutzumschlag mit dem «Mädchen mit den Pfirsichen» versehen. Ein Inhaltsverzeichnis würde die Orientierung des Lesers erleichtern.
  Im Museum Frieder Burda in Baden-Baden findet vom 3. März bis 1. August 2021 eine Ausstellung mit dem Titel «Impressionismus in Russland. Aufbruch zur Avantgarde» statt19, in der auch Werke von Walentin Serow gezeigt werden. Ab 28. August ist sie im Museum Barberini in Potsdam zu sehen.20  •



1 Nehring, Alfried. Walentin Serow, Russlands Schönheiten, Rostock (Klatschmohnverlag), Leinen geb., 2021, 87 S., Format 21 x 30 cm, 145 farbige Abbildungen, ISBN 978-3-941064-84-3, S. 24 Euro, zu beziehen bei www.walentin-serow.de, S. 5.
2 ebd., S. 32, Öl auf Leinwand, 1887, 91 x 85 cm, Staatliche Tretjakow-Galerie Moskau
3 ebd., S. 31
4 ebd., S. 48, Öl auf Leinwand, 1895, 73 x 94 cm, Staatliche Tretjakow-Galerie Moskau
5 ebd., S. 56, Öl auf Leinwand, 1893, 60 x 49 cm, Staatliche Tretjakow-Galerie Moskau
6 ebd., S. 57, Öl auf Leinwand, 1899, 170 x 117 cm, Sammlung der Königlichen Leibgarde in Kopenhagen
7 ebd., S. 58, Öl auf Leinwand, 1897, 167 x 50 cm, Staatliche Tretjakow-Galerie Moskau
8 ebd., S. 62, Porträt von Nikolaus II. in der Uniform des Königlich Schottischen Garderegiments, Öl auf Leinwand, 1900, 116x89 cm, Sammlung des Regiments, Edinburgh u. Porträt von Zar Nikolaus II., Öl auf Leinwand, 1900, 71 x 52 cm, Staatliche Tretjakow-Galerie Moskau
9 ebd., S. 63, Öl auf Leinwand, 1899, 71 x 54 cm, Staatliches Russisches Museum St. Petersburg
10 ebd.
11 ebd., S. 71, Öl auf Leinwand, 1905, 124 x 80 cm, Institut der Weltliteratur «Maxim Gorki» Moskau
12 ebd., S. 69
13 ebd., S. 75, Tempera auf Leinwand, 1907, 140 x 140 cm, Staatliche Tretjakow-Galerie Moskau
14 ebd., S. 74
15 ebd.
16 ebd., S. 77, Bildnis der Ida Rubinstein, Tempera und Kohle auf Leinwand, 1910, 147 x 233 cm, Staatliches Russisches Museum St. Petersburg
17 ebd., S. 76
18 ebd., S. 81
19 vgl. https://artinwords.de/baden-baden-museum-frieder-burda-impressionismus-in-russland u. Wikipedia unter dem Stichwort «Walentin Alexandrowitsch Serow»
20 vgl. https://www.museum-barberini.de/de/ausstellungen/591/impressionismus-in-russland-aufbruch-zur-avantgarde

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