Die Opfer des US-Imperiums

von Patrick Lawrence*

Es sind teuflische Methoden der Propaganda und der Wahrnehmungssteuerung am Werk, die beispiellos sind. Dies ist ein Krieg, der auf eine neue Art und Weise geführt wird – sowohl gegen die eigene Bevölkerung als auch gegen diejenigen, die zum Feind erklärt wurden.

Täglich erreichen uns Nachrichten aus Moskau, Kiew und den westlichen Hauptstädten: wie viele Tote seit Beginn der russischen Intervention in der Ukraine am 24. Februar, wie viele Verletzte, wie viele Hungernde oder Frierende, wie viele Vertriebene. Wir kennen die tatsächliche Zahl der Opfer und das Ausmass des Leids nicht und sollten nicht so tun, als ob wir sie kennen: Das ist die Realität des Krieges, und jede Seite hat ihre eigene Version der Ereignisse.
  Ich möchte die Todesfälle in der Ukraine in den letzten zwei Wochen zu den 14 000 Toten und den 1,5 Millionen Vertriebenen seit 2014 hinzufügen, als das Regime in Kiew begann, seine eigenen Bürger in den östlichen Provinzen zu beschiessen – und das, weil die Menschen in Donezk und Luhansk den von den USA angezettelten Putsch ablehnten, der ihren gewählten Präsidenten absetzte. Diese einfache Rechnung gibt uns eine bessere Vorstellung davon, wie viele Ukrainer es wert sind, von uns betrauert zu werden.
  Während wir trauern, ist es an der Zeit, die weiteren Folgen dieses Konflikts zu bedenken, denn die Ukrainer sind nicht die einzigen Opfer. Wer hat noch gelitten? Wer wurde sonst noch geschädigt? Dieser Krieg ist von einer Art, die die Menschheit noch nie zuvor erlebt hat. Wie hoch sind seine Kosten?
  Unter aufmerksamen Beobachtern wird immer deutlicher, dass Washington mit der Provokation der Moskauer Intervention beabsichtigt, einen langwierigen Konflikt anzuzetteln, der die russischen Streitkräfte in die Enge treibt und den Ukrainern die Möglichkeit gibt, einen Aufstand zu führen, der unmöglich erfolgreich sein kann.
  Gibt es eine andere Erklärung für die vielen Milliarden Dollar an Waffen und Material, die die USA und ihre europäischen Verbündeten jetzt in die Ukraine liefern? Wenn die Ukrainer nicht gewinnen können – eine allgemein anerkannte Tatsache –, was ist dann der Zweck?
  Ob diese Strategie den Wünschen Washingtons entspricht oder ob die russischen Streitkräfte ihre Arbeit erledigen und sich zurückziehen, um einen klassischen Grabenkrieg zu vermeiden, bleibt abzuwarten. Aber wie Dave DeCamp letzten Freitag in Antiwar.com bemerkte, gibt es keinerlei Anzeichen dafür, dass die Regierung Biden weitere diplomatische Kontakte mit dem Kreml plant.
  Die Implikation sollte hier offensichtlich sein. Die US-Strategie erfordert tatsächlich die Zerstörung der Ukraine im Dienste der imperialen Ambitionen der USA. Wem dieser Gedanke extrem erscheint, dem sei ein kurzer Verweis auf die Schicksale von Afghanistan, des Iraks, von Libyen und Syrien ans Herz gelegt.

Brzezinskis Plan von 1979

Der Plan von Zbigniew Brzezinski aus dem Jahr 1979, die afghanischen Mudschahedin gegen die Sowjets zu bewaffnen, ist in Anbetracht seiner katastrophalen Folgen mehr oder weniger die unveränderte Vorlage geblieben.
  Der nationale Sicherheitsberater von Präsident Jimmy Carter sah nichts Falsches darin, sich mit der späteren al-Kaida ins Bett zu legen. Jetzt sind es die Nazi-Milizen, die die ukrainische Nationalgarde bevölkern und die von den USA bewaffnet und ausgebildet werden.
  Wenn es nach den bisherigen Erfahrungen geht, könnte dieser Konflikt das zerstören, was von der Ukraine als Nation übriggeblieben ist. Im schlimmsten Fall wird nur wenig von ihrem sozialen Gefüge, ihren öffentlichen Räumen, ihren Strassen, Brücken, Schulen und kommunalen Einrichtungen übrigbleiben. Diese Zerstörung hat bereits begonnen.
  Ich möchte nicht, dass die Amerikaner dies übersehen: Wir zerstören uns selbst und jede Hoffnung, die wir haben könnten, um wieder zu Anstand zu gelangen, während wir zusehen, wie das Regime, das uns regiert, eine andere Nation in unserem Namen zerstört. Auch diese Zerstörung hat bereits begonnen.
  Viele Menschen unterschiedlichen Alters haben in den letzten Tagen festgestellt, dass sie sich nicht daran erinnern können, jemals in ihrem Leben eine so durchdringende, erdrückende Propagandaflut erlebt zu haben wie die, die uns seit den Monaten vor der russischen Intervention überrollt hat. In meinem Fall hat es das Schlimmste, was ich aus den Jahrzehnten des Kalten Krieges in Erinnerung habe, in den Schatten gestellt.

«Cognitive Warfare»

Im Januar 2021 veröffentlichte die Nato den endgültigen Entwurf einer umfangreichen Studie mit dem Titel «Cognitive Warfare». Darin sollen die Möglichkeiten der Manipulation des Denkens – des Denkens anderer und des eigenen Denkens – erforscht werden, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. «Das Gehirn wird das Schlachtfeld des 21. Jahrhunderts sein», wird in dem Dokument behauptet. «Der Mensch ist der umkämpfte Bereich. Das Ziel der kognitiven Kriegsführung ist es, jeden Menschen zu einer Waffe zu machen.»
  In einem Unterabschnitt mit der Überschrift «Die Schwachstellen des menschlichen Gehirns» heisst es in dem Bericht:
  «Insbesondere das Gehirn

  • ist nicht in der Lage zu unterscheiden [sic], ob eine Information richtig oder falsch ist;
  • wird dazu verleitet, Aussagen oder Nachrichten, die es bereits gehört hat, für wahr zu halten, auch wenn diese falsch sein könnten;
  • akzeptiert Aussagen als wahr, wenn sie durch Beweise gestützt werden, ohne Rücksicht auf die Echtheit dieser Beweise.»

Und, was ich besonders abscheulich finde:

  • «Auf politischer und strategischer Ebene wäre es falsch, die Auswirkungen von Emotionen zu unterschätzen […]. Emotionen – Hoffnung, Angst, Demütigung – prägen die Welt und die internationalen Beziehungen durch den Echokammereffekt der Sozialen Medien.»

Nein, wir sind nicht mehr in Kansas. «Cognitive Warfare» ist ein Fenster zu teuflischen Methoden der Propaganda und Wahrnehmungssteuerung, die beispiellos sind. Dies ist ein Krieg, der auf eine neue Art und Weise geführt wird – sowohl gegen die eigene Bevölkerung als auch gegen diejenigen, die zum Feind erklärt wurden.
  Und wir haben gerade erst einen Vorgeschmack darauf bekommen, wie es sein wird, wenn diese Techniken, die auf dem neuesten Stand der Wissenschaft beruhen, weiterentwickelt werden. Doch noch beunruhigender als die kalte Prosa des Berichts ist für mich das erstaunliche Ausmass, in dem sich die Erwartungen dieses Berichts erfüllen. Die kognitive Kriegsführung, ob der Nato-Bericht nun zum Handbuch der Propagandisten geworden ist oder nicht, funktioniert, und sie funktioniert jetzt bei den meisten Amerikanern.
  Das ist es, was ich meine, wenn ich sage, dass auch wir Opfer dieses Krieges sind.
  Letzte Woche wurde der Dirigent der Münchner Philharmoniker, Valery Gergiev, entlassen, weil er sich weigerte, Wladimir Putin zu verurteilen. Das Gleiche geschah dann mit Anna Netrebko. Die Metropolitan Opera in New York entliess ihre Star-Sopranistin aus demselben Grund: Sie zog es vor, nichts über den russischen Präsidenten zu sagen.
  Es gibt keinen Grund dafür. Letzten Freitag hat Lindsey Graham, der Senator aus South Carolina, offen zu Putins Ermordung aufgerufen. Michael McFaul, kurzzeitig Barack Obamas Botschafter in Russland und König der Dummheit, behauptet, dass alle Russen, die nicht offen gegen die russische Intervention in der Ukraine protestieren, dafür bestraft werden sollen. In einem Anfall von Idiotie hat der Internationale Katzenzüchterverband die Einfuhr russischer Katzen verboten.
  Hier ist der nächste Punkt auf dieser Liste von absurden Entscheidungen, die mich letzten Donnerstag vor Wut aus dem Sessel gerissen haben: Das Internationale Paralympische Komitee hat russische und weissrussische Athleten – warum ausgerechnet Weissrussland? – von den Winter-Paralympics, die am nächsten Tag in Peking begannen, ausgeschlossen. Verfolgen wir jetzt auch Menschen, deren Herz und Seele fähiger sind als ihre Gliedmassen?
  Der Ausschuss hat deutlich gemacht, dass er auf internationalen Druck hin gehandelt hat. Ich frage mich, wer das wohl sein mag.

Was ist aus uns geworden?

Sehen Sie sich an, was aus uns geworden ist. Die meisten Amerikaner scheinen diese Dinge zu billigen oder zumindest keine Anstalten zu machen, dagegen zu protestieren. Wir haben jeden Sinn für Anstand, für normale Moral und für Verhältnismässigkeit verloren. Kann irgendjemand dem Getöse der letzten Wochen zuhören, ohne sich zu fragen, ob wir uns zu einem Land der Grotesken gemacht haben?
  Es ist allgemein bekannt, dass im Krieg der Feind immer entmenschlicht wird. Wir sind nun mit einer anderen Realität konfrontiert: Diejenigen, die andere entmenschlichen, entmenschlichen sich selbst noch mehr.
  «Vernünftige Argumentierung ist nur möglich und aussichtsreich, solange die Emotionalität einer gegebenen Situation einen gewissen kritischen Grad nicht überschreitet. Übersteigt aber die affektive Temperatur dieses Niveau, dann hört die Wirkungsmöglichkeit der Vernunft auf, und an ihre Stelle treten der Slogan und das chimärische Wunschgebilde, das heisst eine Art kollektiver Besessenheitszustand, welcher sich zunehmend zu einer psychischen Epidemie entwickelt.»
  Das ist ein Ausschnitt aus einem Buch von C. G. Jung «The Undiscovered Self» [deutsch: Gegenwart und Zukunft], das mir ein Freund gerade geschickt hat. Wenn unsere Empfindungen die Oberhand gewinnen, können wir nicht mehr sinnvoll denken oder miteinander reden: Das ist die einfache Aussage des Schweizer Psychoanalytikers.
  Neulich brachte PBS Newshour ein Interview mit einem gewissen Artem Semenikhin, in dem der Bürgermeister einer Kleinstadt dafür gelobt wurde, dass er sich gegen russische Soldaten wehrte. Im Hintergrund war, wie der stets aufmerksame Alan MacLeod bemerkt, ein Porträt von Stepan Bandera zu sehen, dem brutalen Russophoben, Antisemiten und Führer der ukrainischen Nazis.
  Was hat PBS gegen dieses Versehen unternommen? Es verwischte das Bandera-Porträt und strahlte das Interview mit seinem ukrainischen Helden aus. Der US-amerikanische Journalismus auf seinem Höhepunkt.
  Es scheint mir die perfekte Metapher dafür zu sein, was mit unserem Denkvermögen geschehen ist – oder besser gesagt, was wir zugelassen haben, dass man es ihm antut. Tatsachen, die unbestreitbar sind, werden, wenn sie unbequem sind, aus dem Film, den wir zu sehen glauben, ausgeblendet.
  So verhält es sich auch mit jedem echten Verständnis der russischen Intervention. Ich habe vier Worte für das, was wir brauchen, um diese Krise zu verstehen: Geschichte, Chronologie, Kontext und Verantwortung. Da keines dieser Wörter unseren kognitiven Kriegern dient, sind wir aufgefordert, sie auszublenden. Und noch einmal: In schrecklicher Treue zu denen, die unsere Wahrnehmung aktiv manipulieren, tun wir das.
  Der Kontext, so behaupten die Schlimmsten von uns, ist eine Idee, die sich diese schrecklichen Russen ausgedacht haben. Wir interessieren uns nicht im geringsten dafür, wie die Welt aus der Perspektive anderer aussieht. Sagen Sie mir bitte, wer glaubt, dass das eine gute Art zu leben ist?
  Ich habe eine Bleistiftskizze von einer auseinanderfallenden Nation gezeichnet, während sie eine andere in Stücke reisst. Eine Nation, die so tief in einer von C. G. Jungs «kollektiven Besessenheiten» steckt, kann unmöglich gut leben. Wie es immer der Fall ist (ein Gedanke, der mir kam, als ich die japanischen Nationalisten der 1930er Jahre studierte), sind die Täter auch Opfer.
  Wenn wir den Weg aus diesem Tollhaus finden wollen, müssen wir vor allem eines tun: Wir müssen lernen, in einer klaren, neuen Sprache zu sprechen, damit wir die Dinge so benennen können, wie sie sind, anstatt sie zu verwischen, wie es PBS mit dem Bandera-Porträt getan hat.
  Und wir müssen mit einem Wort beginnen. Wenn wir nicht lernen, Amerika als Imperium zu bezeichnen, werden wir in der Dunkelheit des Tollhauses stolpern, bis es so unlustig wird, dass wir unsere eigenen Selbsttäuschungen nicht mehr ertragen können.
  Ich sehe hier in diesem grossen, komplizierten Geschehen eine Tugend. Zwischen Russlands Intervention in der Ukraine, die ich für bedauerlich, aber notwendig halte, und der gemeinsamen Erklärung, die Putin mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping am 4. Februar abgegeben hat, sind wir alle aufgerufen, entweder die Vereinigten Staaten als das anzuerkennen, was sie geworden sind, ein Imperium, das sich gewaltsam gegen die Geschichte selbst verteidigt, oder unser Schicksal als Opfer dieses Imperiums zu akzeptieren.
  Klarheit: Sie ist immer eine gute Sache, egal, welche Schwierigkeiten sie mit sich bringt.  •

Quelle: https://consortiumnews.com/2022/03/08/patrick-lawrence-the-casualties-of-empire/ vom 8.3.2022

(Übersetzung Zeit-Fragen)



* Patrick Lawrence, langjähriger Auslandskorrespondent, vor allem für die «International Herald Tribune», ist Kolumnist, Essayist, Autor und Dozent. Sein jüngstes Buch ist «Time No Longer: Amerikaner nach dem amerikanischen Jahrhundert». Auf Twitter findet man ihn bei @thefloutist. Seine Webseite lautet Patrick Lawrence.


«Von der Toskana – Brücken des Friedens, nicht des Krieges»

ef. Am 19. März protestierten zahlreiche Menschen in Pisa und Rom gegen die militärische Unterstützung für die Ukraine und den Waffentransport vom Flughafen G. Galilei im italienischen Pisa. Flughafenarbeiter in Pisa hatten sich in der vergangenen Woche geweigert, Flugzeuge nach Polen mit als «humanitäre Hilfe» getarnten Gütern zu beladen, als sie entdeckten, dass es sich bei dem Transport in Wirklichkeit um Waffen und Munition mit dem Endziel Ukraine handelte! Die Hafenarbeiter des nahe gelegenen Hafens von Livorno schlossen sich dem Protest an.
  Dabei handelte es sich um eine B-737-Frachtmaschine, die einer Fluggesellschaft gehört, die von der Nato zum Transport von Kriegsmaterial autorisiert ist. Hierüber berichtete General Paolo Figliuolo vom Comando Operativo di Vertice Interforze (Oberstes streitkräfteübergreifendes Einsatzkommando, COVI) in der nationalen Presse; er befasst sich mit dem Problem des Waffenschmuggels. Daraufhin rief die italienische Gewerkschaft Unione Sindacale di Base (USB) unter dem Motto «Von der Toskana – Brücken des Friedens, nicht des Krieges» zum Protest auf. «Wir verurteilen diese offenkundige Betrugsaktion auf das Schärfste, die auf zynische Weise die ‹humanitäre› Hilfe als Vorwand benutzt, um den Krieg in der Ukraine anzuheizen.»
  Der Präsident der Toscana Airports, Marco Carrai, erklärte gegenüber der Presse, dass der Waffentransport vom Flughafen G. Galilei nicht mehr stattfinden wird.

Quelle: https://cooptv.wordpress.com/2022/03/20/pisa-flughafenpersonal-und-einwohner-protestieren-gegen-waffenlieferungen-an-die-ukraine/

Nato-Osterweiterung – Die Flamme des Krieges

«Die erste Erweiterungsrunde [der Nato] fand 1999 statt und umfasste die Tschechische Republik, Ungarn und Polen. Die zweite fand 2004 statt; sie umfasste Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien. Moskau beklagte sich von Anfang an bitterlich. Während der Bombardierung der bosnischen Serben durch die Nato 1995 sagte der russische Präsident Boris Jelzin: ‹Das ist das erste Anzeichen dafür, was passieren kann, wenn die Nato bis an die Grenzen der Russischen Föderation heranreicht. […] Die Flamme des Krieges könnte sich über ganz Europa ausbreiten.›»

Aus: John J. Mearsheimer «Why the Ukraine Crisis is the West’s Fault». In: -Foreign Affairs, September/October 2014


Aufruf für Kampagne «Die Menschheit gegen die Nato»

Zu einer weltweiten Kampagne «Die Menschheit gegen die Nato» haben Intellektuelle, Persönlichkeiten sowie Politikerinnen und Politiker aus mehreren lateinamerikanischen Ländern, aber auch aus Europa und den USA aufgerufen.
  Die Kampagne fordert die Einhaltung der Minsker Abkommen, um eine friedliche und verhandelte Lösung des Konflikts zwischen der Nato und Russland zu erreichen, und drückt ihre Solidarität mit den Familien aus, die bei den Kämpfen Angehörige verloren haben. Sie kritisiert «den Expansionsdrang der Nato und die Ausweitung ihrer Militärstützpunkte in der Welt». Die Nato sei zu «einer Bedrohung für das Leben, die Souveränität der Völker und den Weltfrieden» geworden.
  Kritisiert wird auch der Einsatz von Söldnern und die Lieferung von Kriegsmaterial an die Konfliktparteien. Dies trage zur Eskalation und nicht zur Entschärfung des aktuellen Konflikts bei.
  Die Kampagne fordert zudem die sofortige Einstellung aller einseitigen Zwangsmassnahmen, die «die internationale Rechtsordnung verletzen und unterschiedslos die Bevölkerung treffen und die Menschenrechte untergraben.»

Quelle: @NomoreOtan

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