Deutschland – wie umgehen mit der fortgeschrittenen Gleichschaltung?

von Karl-Jürgen Müller

Vor fast 200 Jahren verfasste Georg Büchner sein Geschichts-Drama «Dantons Tod». Danton war ein zuerst radikaler, dann aber mehr und mehr zweifelnder Trommler der Französischen Revolution. Eine der Schlussszenen – bei der öffentlichen Hinrichtung Dantons und seiner Mitstreiter Anfang April 1794 – zeigt ein «Volk», das die Enthauptungen bejubelt und verächtlich über die Todgeweihten spricht. Der Blutrausch der noch radikaleren Jakobiner um Robespierre – er war der Gegenspieler Dantons – hatte die Not des Volkes nicht behoben, im Gegenteil. Trotzdem der Jubel! – Oder vielleicht gerade deshalb? 
    Nur wenige Wochen später – in Büchners Drama ist davon nicht mehr die Rede – wird dasselbe Volk die Hinrichtung der radikalen Jakobiner um Robespierre nicht weniger laut bejubeln. Büchner liess einen der Mitstreiter Dantons sagen: «Ihr tötet uns an dem Tage, wo ihr den Verstand verloren habt; ihr werdet sie [Robespierre und dessen Mitstreiter] an dem töten, wo ihr ihn wiederbekommt.» Ob Büchner diesem Urteil zugestimmt hätte? War es wirklich «vernünftig», im Juli 1794 dann auch noch Robespierre und seine eng-sten Mitstreiter hinzurichten? Was folgte (Direktorium und dann Napoleons Alleinherrschaft), war auch nicht menschenfreundlich. 
    Wollte Büchner das Volk kritisieren? Das ist kaum anzunehmen – stammte doch vom selben Schriftsteller der berühmte Aufruf «Friede den Hütten! Krieg den Palästen!» Büchner litt mit dem Volke. 
    Vielleicht empfand er ähnlich wie fast 100 Jahre später der Begründer der Individualpsychologie, Alfred Adler. Auch im Ersten Weltkrieg verrohten viele Menschen, waren die Völker in den Krieg gezogen und mordeten sich gegenseitig. 1919 schrieb Adler mit Blick auf das eigene Volk1

«Täglich war diesem Volke in den Schulen die Verehrung des Herrscherhauses ins Gehirn gehämmert worden. […] Gefälschte Geschichtswerke prahlten mit dem kriegerischen Ruhm des Gesamtvaterlandes […]. Von den Kanzeln predigten unablässig Tausende von beredten Zungen Knechtseligkeit und Sklavengehorsam. Jeder Lehrstuhl weihte den gelehrigen Schüler in die Kunst des Bücklings ein. In Friedengesellschaften gähnte die Langeweile; kein Kopf, kein volkstümlicher Hauch fachte eine gegensätzliche Bewegung an. Zeitungen und Zeitschriften, Politiker und Parteien buhlten um die Gunst der Herrschenden. […] Jahrzehnte lang währte diese Dressur eines weichen Volkes und erzog es zur Selbstunsicherheit und zum Gehorsam gegen die Oberen. Da kam der Krieg, und niemand wusste woher. Nach allen Regeln erprobter Kriegskunst warfen sie dem Volk ein undurchsichtiges Tuch über den Kopf. […] Zu allen offenen Leistungen des Widerstandes fehlte diesem Volk, dem eine Decke übers Haupt gezogen war, das einigende Band des gegenseitigen Vertrauens, ein starkes, geschultes Gemeinschaftsgefühl.»

Was statt dessen geschah: 

«Sie [das Volk] machten aus der Not eine Tugend! In dem Chaos, das sich vor ihnen auftat, griffen sie nach dem Ruf, der vom Generalstab ausging, und noch widerstrebend taumelten sie bereits in die Richtung, wohin der Befehl sie wies. Und mit einem Male war ihnen, als ob sie selbst den Ruf ausgestossen hätten. Da wurde es lichter in ihrer Seele. Sie hatten den ersehnten Ausweg gefunden. Nun waren sie nicht mehr gepeitschte Hunde, die man gegen ihren Willen dem Kugelregen preisgab, nein, Helden waren sie, Verteidiger des Vaterlandes und ihrer Ehre! Sie selbst hatten ja den Ruf ausgestossen, und so zogen sie als Verfechter des Rechtes in den heiligen Kampf. Was den Einzelnen noch immer verhindert hätte, das Blut von Brüdern zu vergiessen, die heilige Scheu vor Menschenmord, schwand dahin im Rausche des wiedergefundenen Selbstgefühls und im Gefühl der Unverantwortlichkeit, das sich bei Massenbewegungen einstellt. In dieser seelischen Befreiung vom Gefühl tiefster menschlicher Erniedrigung und Entwürdigung, in diesem krampfhaften Versuch, sich selbst wieder zu finden, wichen sie scheu der Erkenntnis aus, nur armselige Opfer fremder Machtgelüste zu sein, und träumten lieber von selbst gewollten und selbst gesuchten Heldentaten.»

Aber Adler spricht das Volk deshalb nicht schuldig.

«Nein! Wer in seiner Mitte geweilt hat, wird dieses Volk von jeder Schuld am Kriege freisprechen. Es war unmündig, hatte keine Richtungslinien und keine Führer. Es wurde zur Schlachtbank gezerrt, gestossen, getrieben. Keiner sagte ihm die Wahrheit. Seine Schriftsteller und Zeitungsschreiber standen im Banne oder im Solde der Militärmacht. Aus der Schande seiner Entehrung versuchte es sich unter die Fahne seines Bedrückers zu retten.»

Ich finde Alfred Adlers Text aus dem Jahr 1919 hochaktuell. Deshalb die ausführlichen Zitate. Eine in ihrer Bedeutung kaum zu überschätzende Gesprächsgrundlage, auch wenn es um unsere Gegenwart geht. Ein Heilmittel gegen die Ratlosigkeit ob der Entwicklungen in unseren westlichen Ländern, vor allem auch in Deutschland.
    Ein Beispiel: 
    Am 12. Mai veröffentlichten die deutschen NachDenkSeiten einen umfangreichen, sehr lesenswerten Artikel mit dem Titel «EU-Sanktionen gegen Journalisten: Erschreckendes Schweigen und aktives Wegsehen der Zivilgesellschaft».2 Der Autor hat viele mit dem Thema Grund- und Menschenrechte und insbesondere mit der Meinungs- und Pressefreiheit befasste deutsche und internationale Organisationen und Institutionen angeschrieben und um eine Stellungnahme zu den aktuellen EU-Sanktionen gegen Bürger Deutschlands und der Schweiz wie Jacques Baud und Hüseyin Doǧru angefragt. Bürger, welche die EU- und deutsche Kriegspropaganda in Frage stellen und sich herausnehmen, eine eigene Meinung zu haben. Und das auch noch gut begründet und belegt. Wohlgemerkt: Die Sanktionen beschränken unter anderem radikal die Freizügigkeit, die Berufsfreiheit sowie das Eigentumsrecht und sollen ein normales Leben verunmöglichen. Ohne ein rechtsstaatliches Verfahren. Ohne nachvollziehbare Anklage, ohne ordentlichen Prozess, ohne das Recht auf Verteidigung. Geradezu kafkaesk! Eine unübersehbare Verletzung von Grund- und Menschenrechten. Ginge es in unseren Ländern noch mit rechten Dingen zu, dann müsste es einen grossen Sturm des Widerspruchs und Protestes geben.
    Das Ergebnis der Anfrage um Stellungnahmen war jedoch niederschmetternd. Reporter ohne Grenzen, die Deutsche Journal-istinnen- und Journalisten-Union und der Deutsche Journalisten-Verband reagierten ausweichend beziehungsweise wie Sprachrohre der EU und der deutschen Regierung. Andere unmittelbar mit dem Thema Pressefreiheit befasste Organisationen wie der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV), der Medienverband der freien Presse (MVFP), der Deutsche Presserat und die Bundespressekonferenz antworteten gar nicht. So auch Amnesty International, Human Rights Watch, der Europarat, die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte, das Büro des Hochkommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte, der Sozialverband Deutschland, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Deutsche Bischofskonferenz, die Evangelische Kirche in Deutschland, der Zentralrat der Muslime in Deutschland, die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU), die Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU), die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, Die Freie Demokratische Partei (FDP), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier … Ein angeschriebener Staatsrechtsprofessor aus Österreich rechtfertigte die EU und die deutsche Politik. Ernsthafte Sorge um die Demokratie und die Freiheit in Deutschland (und der EU) machten sich nur die AfD und das BSW.
    Nun muss ich hinzufügen: Die angeschriebenen Organisationen und Institutionen sind nicht das «Volk», von dem Georg Büchner und Alfred Adler geschrieben haben. Aber es sind viele Organisationen und Institutionen darunter, von denen das «Volk» in aller Regel Sachkenntnis und eine angemessene Stellungnahme erwartet, an denen es sich in der eigenen Meinungsbildung orientieren kann. Ist nicht Amnesty International die Hüterin der Menschenrechte, sind die christlichen Kirchen nicht zuständig für Fragen der Moral und Sittlichkeit, sind nicht Staatsrechtsprofessoren zuständig bei der Frage, was Recht und was Unrecht ist … Wohin soll sich das Volk wenden, wenn alle wichtigen und einflussreichen Organisationen und In-stitutionen versagen?
    Die Nationalsozialisten hatten alle wichtigen Organisationen und Institutionen gleichgeschaltet und das «Volk» zu einer «Masse» ohne Menschen mit Würde erklärt, die sie «Volksgemeinschaft» nannten: «Du bist nichts, Dein Volk ist alles.» «Ein Volk, ein Reich, ein Führer.» «Führer befiehl! Wir folgen Dir!» … Geschichte wiederholt sich nicht – aber menschenfeindliche Strukturen, Gesinnungen und Verhaltensmuster können wiederkommen. Und die Gefahr wird um so grösser, je mehr sich die Politik eines Landes – auch Deutschlands – für den Kriegszustand entscheidet.
    Georg Büchner und Alfred Adler haben das Volk der Französischen Revolution und des Ersten Weltkriegs nicht schuldig gesprochen. Wir tun gut daran, ihnen auch heute darin zu folgen. Einiges wird noch auf uns zukommen. Vernunft und Menschlichkeit werden sich wohl erneut auch nicht auf das «Volk» abstützen können. In Würde leben können wir nur dann, wenn wir deshalb nicht ratlos werden, wenn wir uns im Menschenbild nicht beirren lassen.
    PS Ich muss hinzufügen: Deutschland und die kriegerische Spitze der EU sind nicht Europa und schon gar nicht die Welt. Dort gibt es Institutionen und Persönlichkeiten in hoher Verantwortung, die dem Kriegsgeschrei Einhalt gebieten. Einer von ihnen ist Papst Leo XIV., der oberste Repräsentant der römisch-katholischen Weltkirche. Bei einer Ansprache vor den Studenten und Lehrenden der grössten italienischen Universität in Rom, der Universität «La Sapienza», hat sich der Papst erneut als Stimme des Friedens gezeigt (siehe Kasten auf Seite 8). Seine vielen Zuhörer bedankten sich mit stehenden Ovationen. Auch das könnte Orientierung geben. •

1 Adler, Alfred. Die andere Seite. Eine massenpsychologische Studie über die Schuld des Volkes. In: Bruder-Bezzel, Almuth. Alfred Adler. Gesellschaft und Kultur (1898–1937), Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2009, Seite 120–130

2https://www.nachdenkseiten.de/?p=150304

«Nein zur Kriegswirtschaft»

Auf ihrer Vollversammlung am 24. Januar 2026 haben die Vertrauensleute der IG Metall bei den Ford-Werken in Köln die Erklärung «Nein zur Kriegswirtschaft – Wir geben unsere Kinder nicht für Kriege!» beschlossen. 
    Mit diesem Beschluss positioniert sich der Vertrauenskörper deutlich gegen die Umstellung ziviler Industrien auf Rüstungsproduktion. Wir haben Kolleg:innen von Ford Köln und Mercedes-Benz Düsseldorf eingeladen, um über die Situation in den Betrieben und den Kampf gegen Aufrüstung und Krieg zu diskutieren.
    Hier der Wortlaut der Erklärung:

«Nein zur Kriegswirtschaft – Wir geben unsere Kinder nicht für Kriege!»

Der IG Metall Vertrauenskörper der Ford-Werke in Köln schaut mit grosser Sorge auf die weltweite Aufrüstung und zunehmenden Kriege. In Deutschland werden bereits erste Werke zur Umstellung auf Rüstungsproduktion gesucht. Wer uns damit Arbeitsplätze verspricht, versucht auf üble Weise die Existenzängste der Belegschaften in der Autoindustrie auszunutzen. Aufrüstung sichert nicht den Frieden, sondern bereitet Kriege vor. Wenn die Regierung einen «Notstand» ausruft, wird das Streikrecht beschnitten, gibt es Arbeitsverpflichtung und Anordnungen zu extremer Arbeitszeitausdehnung. Im «Kriegsfall» kommt laut «Arbeitssicherstellungsgesetz» (ASG) eine Zwangsverpflichtung unter Androhung von Gefängnis für sogenannte Spezialisten aller Berufsgruppen hinzu. In den Schützengräben der Welt sterben Menschen wie du und ich nicht für höhere Werte, sondern für die Interessen grosser Kapitaleigner. Die Rüstungsindustrie jubelt über explodierende Gewinne. Die Wiederaktivierung der Wehrpflicht ist in Vorbereitung, um künftig auch unsere Kinder in Kriege zu schicken.
    Diese Entwicklung machen wir nicht mit!
    Aufrüstung und Kriegswirtschaft sind gegen die Interessen der Kolleginnen und Kollegen und unserer Familien und widersprechen unseren gewerkschaftlichen Zielen. Unterstreichen wir unsere Losung «Kampf um jeden Arbeitsplatz!» und setzen wir uns aktiv für unser Ziel «Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung» ein. (Satzung unter §2 «Aufgaben und Ziele der IG Metall».)
    Und wir rufen den IG Metall Vorstand und alle Mitglieder auf: Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!

Quelle: https://zakk.de/event-detail?event=16004 vom 13.5.2026

Petition: Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!

zf. Mit einer am 2. Mai 2026 gestarteten Online-Petition haben Mitglieder und Funktionsträger der deutschen Gewerkschaft IG Metall das Anliegen und Passagen der Kölner Erklärung «Nein zur Kriegswirtschaft – Wir geben unsere Kinder nicht für Kriege!» aufgegriffen und eine eigene Petition dazu verfasst.
    Wir IGM*-Kolleginnen und Kollegen bei VW schauen mit grosser Sorge auf die weltweite Aufrüstung und zunehmende Kriege. In Deutschland werden bereits erste Werke zur Umstellung auf Rüstungsproduktion gesucht.
    Wer uns damit Arbeitsplätze verspricht, versucht auf üble Weise, die Existenzängste der Belegschaften in der Autoindustrie auszunutzen. Aufrüstung sichert nicht den Frieden, sondern bereitet Kriege vor. Wenn die Regierung einen «Notstand» ausruft, wird das Streikrecht beschnitten, gibt es Arbeitsverpflichtung und Anordnungen zu extremer Arbeitszeitausdehnung.
    Im «Kriegsfall» kommt laut «Arbeitssicherstellungsgesetz» (ASG) eine Zwangsverpflichtung unter Androhung von Gefängnis für sogenannte Spezialisten aller Berufsgruppen hinzu. In den Schützengräben der Welt sterben Menschen wie du und ich nicht für höhere Werte, sondern für die Interessen grosser Kapitaleigner.
    Die Rüstungsindustrie jubelt über explodierende Gewinne. Die Wiederaktivierung der Wehrpflicht ist in Vorbereitung, um künftig uns und unsere Kinder in Kriege zu schicken. Aktuell steigen mit dem Krieg im Nahen Osten sofort die Preise für Benzin. Schon wird von höherer Inflation gesprochen.
    Diese Entwicklung machen wir nicht mit!
    Aufrüstung und Kriegswirtschaft sind gegen die Interessen der Kolleginnen und Kollegen und unserer Familien und widersprechen unseren gewerkschaftlichen Zielen. Unterstreichen wir unsere Losung «Kampf um jeden Arbeitsplatz!» und setzen wir uns aktiv für unser Ziel „Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung» ein (IGM-Satzung unter §2 Aufgaben und Ziele der IG Metall). Und wir rufen den IG-Metall-Vorstand, den Betriebsrat und alle Mitglieder auf: Nein zum Umbau auf Kriegswirtschaft!

Erstunterzeichner*Innen

Cem Ince, IGM-Mitglied, Mitglied des Bundestages der Linken; Lars Hirsekorn, IGM-Mitglied im Betriebsrat, Volkswagenwerk Braunschweig; Sven Schramm, IGM-Vertrauensmann und Betriebsrat, VW-Sachsen, Die Gläserne Manufaktur Dresden; Namik Sarikaya, IGM-Vertrauensmann, VW Kassel; Tobias Blessmann, IGM-Mitglied, Volkswagen Werk Kassel; Dirk Hirsekorn, IGM-Mitglied, Arbeiter, VW Braunschweig; Ronny Vornkahl, IGM-Mitglied im Betriebsrat, VW Braunschweig; Mirco Baxmann, IGM-Delegierter, VW Wolfsburg; Christoph Meyer, IGM-Vertrauensmann, VW Kassel; Majuran Srisegaran, IGM-Vertrauensmann, VW Braunschweig; Stephan Krull, Ehemaliges Mitglied im Betriebsrat, VW Wolfsburg; Christos Paralis, IGM-Mitglied der Vertrauenskörperleitung (VKL) als Sprecher der Migranten, VW Salzgitter; Mark Seeger, IGM-Mitglied im Betriebsrat, VW Braunschweig; Ricardo de Allesandro, IGM-Mitglied im Betriebsrat, VW Braunschweig; Hidir Budak, IGM-Mitglied, Volkswagen Werk Kassel; Michael Schulz, IGM-Mitglied, VW Braunschweig; Martin Kollek, IGM-Vertrauensmann, Volkswagen Group Services Braunschweig; Michael Werner, IGM-Mitglied, Volkswagen Wolfsburg; Agid Acer, IGM-Mitglied im Betriebsrat, VW Braunschweig; Franziska Reuter, IGM-Mitglied im Betriebsrat, VW Braunschweig; Timo Reuter, IGM-Delegierter und Vertrauensmann, Salzgitter Peine, PowerCo; Christoph Tonagel, IGM-Mitglied der VKL, VW Braunschweig; Thorsten Donnermeier, IGM-Mitglied der VKL, Volkswagen Werk Kassel; Andreas Gärtner, IGM-Mitglied der VKL, Volkswagen Werk Kassel; Ercan Laleli, IGM-Mitglied im Betriebsrat, Volkswagenwerk Kassel; Arzu Karabulut, IGM-Mitglied der VKL, Volkswagenwerk Braunschweig; Michael Kunik, IGM-Mitglied der VKL, Volkswagen Werk Braunschweig; Konstantin Antjushin, IGM-Mitglied, VW Kassel

*IGM = Industriegewerkschaft Metall. Die IGM ist mit mehr als 2 Millionen Mitgliedern die grösste Einzelgewerkschaft Deutschlands und auch der Welt. (Anm. d. Red.)

Quelle: https://storage.e.jimdo.com/file/41499154-3b3c-4374-ba01-497ee0c91cef/Unterschriftenliste_5.2.1.pdf; die Petition kann unter https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zum-umbau-auf-kriegswirtschaft unterschrieben werden

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