Die «nackte Realität» in Palästina

Im Gespräch mit einem ehemaligen politischen Gefangenen

von Cara Marianna

Von Rateb al-Hribat erfuhr ich durch meine arabische Dolmetscherin, eine junge Frau namens Sadeel. Das war im November letzten Jahres [2024], als Sadeel und ich in der Westbank unterwegs waren, um für eine Essayreihe mit dem Titel «Palestinian Voices» zu recherchieren. Rateb war kurz zuvor nach 22 Jahren aus dem Gefängnis entlassen worden. Seine Stimme wollte ich hören.
    Wir sprachen über eine Stunde lang über seine Erfahrungen und das israelische Gefängnissystem, wie es vor dem 7. Oktober 2023 war. Während dieses Interviews erfuhr ich von Ratebs Freiwilligenarbeit im berüchtigten Ramla-Gefängniskrankenhaus. Rateb war dort von Januar 2015 bis Juni 2018 inhaftiert, bevor er in das Gilboa-Gefängnis verlegt wurde. Die Verlegung von Gefangenen ist üblich, und Rateb wurde während seiner Haftzeit mehr als hundertmal verlegt. Während seiner Zeit in Ramla schrieb er zwei Bücher über die Gefängnisklinik und die medizinische Misshandlung und Vernachlässigung palästinensischer Gefangener.

2. Dezember 2024 – Ich traf Rateb im Haus seiner Familie in einer ruhigen Strasse in einem Wohnviertel von Dura. Sadeel war mit mir dort. Wir wurden an der Tür von Mitgliedern seiner Familie begrüsst. Es waren Männer und Frauen, einige lächelten, andere nicht, alle waren genauso neugierig auf mich wie ich auf sie – und alle waren äusserst höflich. Während des gesamten Interviews zeigte Ratebs Familie dieselbe Gastfreundschaft, die ich von Reisen in Palästina gewohnt bin. Ich erfuhr nie ihre Namen oder in welcher Beziehung sie zu Rateb standen – was zum Teil an der Sprachbarriere lag. Aber das war auch nicht der Zweck meines Besuchs. Ich war gekommen, um ihren Sohn, Bruder, Cousin, Neffen zu interviewen – den 45jährigen Mann, der kürzlich aus dem Gefängnis entlassen worden war.
    Wir zogen unsere Schuhe im Eingangsbereich aus und stellten sie zu einem grossen Stapel von Schuhen der Familie. Von dort wurden wir eine Treppe hinauf zu einem geräumigen Gästezimmer im zweiten Stock begleitet.
    Arabische Häuser zeichnen sich durch eine Trennung von öffentlichen und privaten Räumen aus. Die meisten Häuser, mit Ausnahme derjenigen von Nomaden oder den ärmsten Palästinensern, verfügen über einen Raum, der speziell für Gäste vorgesehen ist. Dieser ist formell mit den besten Möbeln ausgestattet, die eine Familie zu bieten hat.
    Sadeel und ich sassen nebeneinander auf einem eleganten, elfenbeinfarbenen Sofa, das sich entlang zweier Wände erstreckte. Eine junge Frau brachte ein Tablett herein und stellte es vor uns auf einen niedrigen Tisch. Darauf stand arabischer Kaffee, serviert in zarten kleinen Tassen. Kleine Glasschalen, gefüllt mit Samen, Nüssen, Datteln und anderen Köstlichkeiten, füllten das Tablett. Wie ich auch in anderen Interviews festgestellt hatte, blieben diese weitgehend unberührt. Sadeels schnelle Übersetzung und mein hastiges Notieren liessen wenig Gelegenheit zum Essen.
    Wir warteten einige Augenblicke auf Rateb. Ich nahm einen Schluck Kaffee und bemerkte drei Bücher, die auf der Couch neben mir lagen. Ich nahm eines davon in die Hand. Einer der Männer erklärte: Diese Bücher seien von Rateb geschrieben worden, während er im Gefängnis war.
    Als Rateb schliesslich den Raum betrat, war ich sofort beeindruckt von seiner Gelassenheit und dem offensichtlichen Respekt, den ihm seine Familie entgegenbrachte. Ratebs Präsenz füllte den Raum. Sein ernstes, entspanntes Gesicht liess nichts von den Jahren erkennen, die er im Gefängnis verbracht hatte. Er trug einen Anzug und bewegte sich würdevoll. Er sprach eloquent und mit sanfter Stimme. Diese ersten Eindrücke sind mir auch jetzt, während ich dies schreibe, noch lebhaft in Erinnerung.
    Er kam ein paar Schritte auf mich zu und brach die Stille mit einer formellen arabischen Begrüssung: «Willkommen. Dura ist Ihr zweites Zuhause.»
    Ich dankte ihm für das Treffen. «Ich werde alles tun, was mit der palästinensischen Sache zu tun hat», sagte er, als er Platz nahm.
    Rateb war Ende Juli, nur vier Monate zuvor, aus dem Negev-Gefängnis entlassen worden. Er sah nicht wie ein Mann aus, der gerade aus der Hölle des israelischen Gulags befreit worden war. «Wird es Ihnen schwerfallen, über Ihre Erfahrungen im Gefängnis zu sprechen?», fragte ich.
    «Nein», sagte er. «Denn was mir widerfahren ist, ist Teil derselben Gewalt, die mein Volk seit der Nakba erlebt hat.»
    Was nun folgt, ist Ratebs Geschichte, wie er sie mir auf Arabisch erzählt hat und wie sie von Sadeel übersetzt wurde. Ich gebe seine Antworten auf meine zahlreichen Fragen als zusammenhängende Erzählung wieder. Ich habe dies aus Gründen der Kürze und Kontinuität getan und um Ratebs Stimme zu präsentieren. Meine wenigen Einschübe dienen der Verdeutlichung.

 

«Wir sprechen hier von der nackten Realität. Das hat nichts mit Politik zu tun. Ich unterscheide mich nicht von meinem Volk und der Gewalt, die meinem Volk angetan wurde. Meine Erfahrungen und mein Leid sind nichts Einzigartiges.»

 

Das war ein Gefühl, das ich auch von anderen Männern und Frauen gehört habe, die Zeit in zionistischen Gefängnissen verbracht haben. Das immense Leid, das Gefangene erdulden müssen, wird offenbar dadurch erträglicher, dass es eine gemeinsame Erfahrung ist. Auf diese Weise weiss ein Gefangener, dass er oder sie nicht allein ist. Es muss angemerkt werden: Das war vor den Ereignissen vom 7. Oktober 2023, vor der systematischen Aushungerung der Gefangenen und vor der Eskalation und Verschärfung von Schlägen, Folter und Vergewaltigungen.

 

«Ich war Teil der Al-Aqsa-Intifada. Sie begann, als Ariel Sharon im September 2000 die Moschee stürmte. Sie bewegte Araber und Palästinenser dazu, sich selbst und ihre Rechte zu verteidigen. Ich war einer von denen, die versuchten, etwas zu tun, um mein Land zu verteidigen. Das ist das Ergebnis der Ungerechtigkeit, mit der unser Volk leben muss. Obwohl wir uns nach Frieden und einem normalen Leben sehnen, hat Israel unserem Volk kein normales Leben erlaubt.»

 

Den Ausdruck «wir sehnen uns nach Frieden» habe ich auf meinen Reisen und in Gesprächen mit Menschen in städtischen und ländlichen Gebieten häufig gehört. Er vermittelt ein leidenschaftliches Verlangen nach Frieden mit der für die arabische Sprache charakteristischen poetischen Nuance.
    Ariel Sharon, von 1999 bis 2005 Vorsitzender des Likud, wurde sechs Monate nach dem Al-Aqsa-Vorfall Premierminister.

 

«Im israelischen Gefängnissystem sind Gefangene während des gesamten Prozesses viel Gewalt ausgesetzt. Wir werden bei unserer Verhaftung geschlagen und erneut während des sogenannten Ermittlungsverfahrens, wenn wir verhört werden. Es gibt psychische und physische Folter.
    Zu den psychischen Foltermethoden gehört auch Erpressung. Wenn sie jemanden verhaften, drohen sie häufig damit, die Häuser seiner Familie zu zerstören. Auch auf Freunde, die ebenfalls verhaftet wurden, wird psychischer Druck ausgeübt. Sie verbreiten Gerüchte, dass einer deiner Freunde zum Märtyrer geworden oder im Gefängnis gestorben sei. Es gibt noch andere Methoden, die je nach Kontext unterschiedlich sind. Während der Verhöre sagen sie beispielsweise Dinge wie: ‹Du hast keine Zukunft. Wir werden dich vernichten.›»

 

An anderer Stelle während meiner Reisen erfuhr ich aus zuverlässiger Quelle von einem berüchtigten Fall sexueller Erpressung, mit der jemand zu einem Informanten gemacht werden sollte. In der Folge wurde er vom Widerstand getötet. Rateb hätte niemals von sexueller Erpressung gegenüber einer Frau gesprochen, aber es ist nicht schwer, sich die Wahrheit dahinter vorzustellen. Diese Art der Erpressung, in der die Israelis Meister sind, sei in Palästina, wo Sexualität auf die Ehe zwischen Mann und Frau beschränkt ist und jede Abweichung soziale und strafrechtliche Sanktionen nach sich zieht, äusserst wirksam.

 

«Die andere Seite ist körperliche Folter. Israelis schlagen Gefangene mit Werkzeugen, sie halten uns in kleinen dunklen Verliesen fest, in denen wir uns nicht bewegen können und kein Licht haben. Sie schikanieren Menschen und zwingen sie, wach zu bleiben, damit sie das Zeitgefühl verlieren. Selbst die körperliche Misshandlung hat eine psychologische Wirkung. Sie stülpen uns Plastiktüten über den Kopf, fesseln uns mit Handschellen hinter dem Rücken und zwingen uns, auf kleinen Stühlen zu sitzen. Sie schreien und beschimpfen uns. Sie erniedrigen uns.
    Die wahre Qual für palästinensische Gefangene ist die jahrelange Trennung von ihrer Familie. Viele Jahre lang erlaubte die Gefängnisverwaltung den Familienangehörigen keine Besuche. Dies wurde als Strafe eingesetzt. Eine weitere Methode, Gefangene zu bestrafen oder zu brechen, besteht darin, sie ständig von einem Gefängnis in ein anderes zu verlegen.
    Der Hauptgrund dafür ist, jegliches Gefühl der Stabilität für die Gefangenen zu zerstören, denn ein Gefangener sucht nach einem Gefühl der Geborgenheit, damit er einen Tagesablauf hat und seine Zeit sinnvoll nutzen kann. Die ständigen Verlegungen zerstören jegliches Gefühl der Stabilität und jegliche Gemeinschaft.»

 

Rateb bezieht sich hier nicht nur auf Gemeinschaften, die Gefangene innerhalb von Gefängnissen bilden, sondern auch auf Gemeinschaften ausserhalb. Familien verlieren den Kontakt zu ihren Angehörigen, wenn diese von Gefängnis zu Gefängnis verlegt werden, und wissen manchmal nicht einmal, wo sie sich befinden. Oder ob sie überhaupt noch am Leben sind.

 

«Die Gefangenen werden in Metallkäfigen in Gefängniswagen transportiert. Unsere Hände und Beine sind mit Handschellen gefesselt, die Arme hinter dem Rücken. Die Sitze sind aus Metall. Die Gefangenen sind nicht angeschnallt und werden während des Transports verletzt. Der Raum ist klein und die Gefangenen fallen übereinander oder auf den Boden. Da Palästina ein kleines Gebiet ist, beträgt die Entfernung zwischen den Einrichtungen (in der Regel) etwa 45 Minuten. Aber sie halten die Gefangenen etwa fünf Stunden lang in den Transportfahrzeugen fest. Sie lassen sie nicht auf die Toilette gehen, und die Gefangenen müssen ihren Urin zurückhalten. Männer, die an Diabetes leiden, urinieren sich selbst voll.»
    Im Mai 2024 sprach ich mit einer Frau aus Ramallah, die ein Jahr im Gefängnis verbracht hatte und kurz vor dem 7. Oktober 2023 freigelassen wurde. Sie berichtete von ähnlichen Erfahrungen während des Transports. Das Gefängnistransportpersonal fährt absichtlich stundenlang auf holprigen, kurvigen Strassen. Sie nehmen Kurven und Abbiegungen mit hoher Geschwindigkeit. All dies ist als eine Form der Folter gedacht. In den Sommermonaten wird es in den Fahrzeugen gefährlich heiss, so dass das Atmen schwerfällt. Es gab Momente, erzählte sie mir, in denen sie dachte, sie würde sterben.
    «Ich wurde angeklagt, Mitglied von Shoada Al-Aqsa, dem militärischen Arm der Fatah, zu sein. Das war die Anklage. Die Israeli spielen Spielchen. Sie arbeiten seit vielen Jahrzehnten an ihrem zionistischen Projekt. Sie tun alles, um die palästinensische Gemeinschaft zu zerstören. Der Hauptvorwurf gegen mich war Widerstand gegen die Besatzung. Die Prozesse sind nur eine Medienshow für die Israeli. Es gibt keine Gerechtigkeit im israelischen Recht.
    Als Palästinenser hatte ich die Kraft, zweiundzwanzig Jahre im Gefängnis zu überstehen. Das ist ein Vorteil, den nur Palästinenser haben. Wir können unter allen Umständen leben und zurechtkommen. Palästinensische Gefangene leben im Gefängnis, aber das Gefängnis lebt nicht in ihnen.
    Palästinensische Gefangene können ihre Umstände ertragen, weil wir ausser Palästina keine Heimat haben und weil wir an unser Recht auf Leben und ein menschenwürdiges Leben glauben. Wir blicken immer in die Zukunft und auf die Freiheit unseres Landes. Wie alle anderen Menschen mögen wir keine Gewalt. Wir mögen kein Töten. Die Besatzer zwingen uns dazu.
    Für die Familie eines Gefangenen ist der Kampf doppelt so schwer wie für den Gefangenen selbst. Ich sage das, weil ein Gefangener unter der Trennung von seiner Familie leidet. Aber das ist ein persönlicher Kampf. Es ist ein individueller Kampf. Er allein leidet.
    Für die Familie, die Gemeinschaft und die Freunde ist der Verlust eines geliebten Menschen gross. Ihr Leiden ist grösser. Bei jedem freudigen Anlass, wie einem Geburtstag oder einer Hochzeit, ist das Glück nicht vollständig oder ganz. Ausserdem müssen sie die Strapazen einer Reise auf sich nehmen, um ihren geliebten Menschen im Gefängnis zu besuchen. Die Familien leiden unter ständiger Sorge. Zum Beispiel, wenn sie schlechte Nachrichten aus dem Gefängnis erhalten und der Zustand des Gefangenen (ihres geliebten Menschen) unbekannt ist. Das verursacht Angst und Sorge. Der Gefangene kennt seinen eigenen Zustand und seine Umstände, aber die Familie nicht.
    Die meisten Gefängnisse befinden sich in den ‹48er-Gebieten› [palästinensische Bezeichnung für das während der Nakba geraubte Land]. Die Familien haben Mühe, ihre Angehörigen zu sehen. Sie müssen Kontrollpunkte und Strassensperren über sich ergehen lassen und werden oft aus ‹Sicherheitsgründen› an der Reise gehindert. Die Gefängnisbehörden entziehen häufig das Besuchsrecht, und Besuche sind auf einmal im Monat für fünfundvierzig Minuten begrenzt. Sie finden hinter dickem Glas statt. Die Unterhaltung erfolgt per Telefon. Besuche sind auf Eltern und Geschwister, Ehepartner und Kinder beschränkt. Besuche bedürfen einer Genehmigung. Besucher müssen sich langsamen und aufwendigen Sicherheitskontrollen unterziehen. Ihre Habseligkeiten werden durchsucht. Gefangene müssen sich einer Leibesvisitation unterziehen.
    Ich habe zehn Jahre lang meine Familie nicht gesehen. Meine Mutter ist gestorben, bevor sie mich sehen konnte. Mein Vater hat mich einmal gesehen, bevor er starb. Meine Schwester hat mich mehrmals gesehen, dann ist auch sie gestorben. Das ist eine der traurigen Erfahrungen, die Gefangene machen, wenn sie ein Familienmitglied verlieren.
    Das Gefängnis ist wie eine Gemeinschaft – eine Art Dorf. Gefangene schliessen Freundschaften und bilden Selbsthilfegruppen. Einige der stärksten Beziehungen entstehen im Gefängnis. Gefangene haben starke soziale Bindungen und werden innerhalb des Gefängnisses wie eine Familie. Natürlich gibt es auch eine gemeinsame religiöse Verbindung und Praxis. Durch langjährige Proteste, darunter Hungerstreiks, haben Gefangene einige religiöse Rechte errungen. Der Preis dafür war hoch. Viele Gefangene wurden zu Märtyrern.
    Rückblickend konnten wir nach den Protesten und Hungerstreiks ein System schaffen, um unser Leben zu organisieren. [Im Laufe der Jahre gab es viele Streiks; in den 1990er Jahren kam es zu mehreren grossen Hungerstreiks.] Wir erkämpften uns die grundlegenden Annehmlichkeiten: Stabilität, ein Buch – Bücher waren erlaubt –, feste Essenszeiten, Sport, Bewegung. Wir konnten spazieren gehen und lesen. Wir konnten uns mit anderen Gefangenen innerhalb unserer Gefängnisabteilungen treffen. Diese verbesserte Situation haben wir nach einem langen Kampf mit der Gefängnisverwaltung erreicht. Unser Leben war nicht mehr so chaotisch. Wenn es ein Problem gab, konnten wir uns treffen und darüber sprechen.
    Nach dem 7. Oktober änderten sich die Umstände um tausend Prozent: Anständige Verpflegung und Essenszeiten, Kontakt zur Gefängnisverwaltung – all diese Errungenschaften und Rechte wurden uns genommen. Jetzt haben die Gefangenen nur noch das Nötigste zum Leben – ein Minimum an Essen, Kleidung und Wasser. Die schlimmsten Misshandlungen treffen ihre Menschlichkeit und Würde. Die Gefangenen werden mit Werkzeugen geschlagen, daran gehindert, sich zu treffen und zu organisieren, die Zellen sind überfüllt, die Kalorienzufuhr wurde auf ein Hungerlevel reduziert. In den Gefängnissen breiten sich Krankheiten aus. Es gibt viele Hautkrankheiten. Das ist beabsichtigt.
    Der 7. Oktober hat uns das wahre Gesicht der Besatzung gezeigt. Wir haben festgestellt, dass sie keine Anständigkeit kennen.»

Als wir abreisten, nahm ich Ratebs Bücher mit, entschlossen, das erste so schnell wie möglich ins Englische zu übersetzen.

Quelle: The Floutist vom 2.12.2025; thefloutist.substack.com  (leicht gekürzt)

(Übersetzung Zeit-Fragen)


* Cara Marianna ist Autorin und Mitherausgeberin von The Floutist, einem Online-Newsletter, den sie zusammen mit ihrem Mann Patrick Lawrence herausgibt (https://thefloutist.substack.com/ ). Cara Marianna gibt auch ihren eigenen Newsletter namens Winter Wheat (https://winterwheat.substack.com/ heraus. Sie ist Künstlerin und hat in Amerikanistik promoviert. Im Frühjahr und Herbst 2024 bereiste sie Palästina und begann ihre Serie «Stimmen aus Palästina». Unterstützen Sie ihre Arbeit mit einem Abonnement von Winter Wheat oder mit einer Spende (paypal). Kontakt: winterwheat7@gmail.com

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