Erneut Krieg?! – «Die Menschen fragen sich: Was wird aus uns?»

von Karin Leukefeld, Beirut*

zf. Der folgende Text wurde erstmals am 27. Februar veröffentlicht, einen Tag vor Kriegsbeginn. Er hat nichts an Aktualität verloren.

«There will be no war.» – Es wird keinen Krieg geben. Das schrieb mir ein Friedensaktivist im Februar 2003 in mein Notizbuch. Wir waren in Bagdad. Die Aktivisten waren zu Hunderten aus allen Teilen der Welt als «Human Shields», als menschliche Schutzschilde gekommen, um die zivile Infrastruktur der irakischen Hauptstadt durch ihre permanente Anwesenheit vor Angriffen zu bewahren. Ich schrieb auf, was diese Aktivisten bewegte und was irakische Gesprächspartner aus nahezu allen Teilen der Gesellschaft bereit waren, einer deutschen Journalistin zu sagen. Hochrangige ehemalige UN-Diplomaten kamen nach Bagdad, um für Frieden und Dialog zu werben. Weltweit gab es grosse Demonstrationen gegen den Krieg. Selbst in Deutschland gingen Hunderttausende auf die Strasse und forderten «Kein Blut für Öl». Mancher wird sich erinnern. 
    Seit Anfang des Jahres 2003 fielen Journalisten und Filmteams in Bagdad ein wie «Geier, die auf ihre Beute lauern», wie ein Kollege es ausdrückte. Die aus Europa, den USA und aus Australien kamen, waren sich mehrheitlich einig, dass der Irak Massenvernichtungswaffen versteckt hatte und die Uno anlog. Die arabischen Journalisten waren eher der Meinung, dass der von den USA und der «Koalition der Willigen» geplante Krieg völkerrechtswidrig und illegal sei. Ziel seien das Öl und die Kontrolle der Region. Es sei unwahrscheinlich, dass der Irak Massenvernichtungswaffen versteckt habe. Bei den vielen Razzien der Un-scom sei nichts gefunden worden. 
    Die Rede des damaligen US-Aussenministers Colin Powell im UN-Sicherheitsrat am 5. Februar 2003 verfolgten Hunderte Journalisten in Bagdad im damaligen Informationsministerium. Getrennt in zwei grossen Räumen gab es für die arabischen Journalisten eine arabische Übertragung, für alle anderen eine englische Ausstrahlung. Und wieder war die Reaktion verschieden: die einen waren von Powells Auftritt beeindruckt, die anderen meinten, er habe gelogen. 
    Und so war es ja auch. 2005 erklärte -Powell, er habe «falsche Informationen» erhalten, die Geheimdienste trügen die Verantwortung. 2011 sprach er von einem «Makel» in seiner Karriere.
    Wenige Monate nach dem Einmarsch der US-Armee in Bagdad explodierte das UN-Hauptquartier im Irak, das Canal Hotel. Ein Lastwagen mit Sprengstoff war unter dem Büro von Sergio de Mello, dem UN-Hochkommissar für Menschenrechte und Leiter der UN-Mission in Bagdad, per Fernsteuerung gezündet worden. Es war der 19. August 2003, die UN-Mission hatte nur fünf Tage zuvor die Arbeit offiziell aufgenommen. Weder US-Soldaten noch die UN-Sicherheitskräfte, die das Gebäude schützen sollten, hatten das Fahrzeug beachtet. 22 Menschen wurden getötet, darunter Sergio de Mello, der das Verhalten der US-Armee im Irak wiederholt kritisiert hatte. Mehr als 100 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. 
    Das Canal Hotel war damals Anlaufstelle für unzählige Hilfesuchende und hatte der Koordinierung unabhängiger Hilfsorganisationen, darunter auch den Friedensaktivisten der «Human Shields» Räume und vor allem Internetverbindungen zur Verfügung gestellt. Mit zunehmender Gewalt und Entführungen eigener Leute und von Journalisten zogen sie sich aus dem Irak zurück. Der völkerrechtswidrige Krieg, den die US-Koalition der Willigen mit der Verbreitung von Lügen dem Irak aufgezwungen hatte, wurde zu einem inner-irakischen Krieg, der sich schliesslich regional und über die Region hinaus ausweitete.

Der lange Krieg

«There will be war, a very long war» – Es wird Krieg geben, einen sehr langen Krieg. Das sagte damals ein arabischer Kriegsberichterstatter, der schon aus dem Jugoslawien-Krieg, aus Afghanistan und nun aus dem Irak berichtete. Er behielt Recht. Der US-geführte «Krieg gegen den Terror» kannte weder geographische Grenzen noch Grenzen, die die UN-Charta und das internationale Recht einem Staat und seiner Kriegsführung seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges setzten. Es ging nicht um «Terror», es ging um das Land, um die Rohstoffe, um die Seewege, um Kontrolle der Zielländer. Der «Krieg gegen den Terror» richtete sich gegen die Völker, und wer sich verteidigte, wurde als «Terrorist» gebrandmarkt und sanktioniert. Staaten, die vielleicht zur Kooperation bereit waren, nicht aber zur Unterwerfung, wurden «Schurkenstaaten». Das Kerngebiet dieses bis heute anhaltenden Krieges, Westasien, liegt zwischen dem östlichen Mittelmeer und der Persischen Golf-Region. 
    Israel – ein mit dem Ersten Weltkrieg in Palästina errichteter zionistischer Siedlerstaat – wurde die «Kriegsmaschine», mit der die Region in einen «Grösseren Mittleren Osten» zugerichtet werden sollte. 
    Schon vor dem Ersten Weltkrieg konnten die Zionisten ihre Interessen in Palästina den Grossmächten schmackhaft machen. Als «Jüdische Legion» in der Britischen Armee kämpften sie u. a. 1917 gegen die Osmanen und Deutschen in Gaza. Unter dem Britischen Mandat (1920–1948) kämpften sie als «Jüdische Siedlerpolizei» und mit zahlreichen Milizen gegen die Palästinenser. Deren Aufstand (1936–1939) gegen die zionistischen Siedler wurde blutig niedergeschlagen. Auch die Briten wurden von den zionistischen Milizen angegriffen. Als der schwedische UN-Diplomat Graf Folke Bernadotte 1948 in Begleitung des französischen Luftwaffenoberst André Serot im israelisch-arabischen Krieg im Auftrag der UN vermitteln sollte, wurden beide von der zionistischen Lehi-Miliz ermordet. Sie trugen Uniformen der neuen israelischen Verteidigungskräfte. Das war im September 1948, nach der einseitigen israelischen Staatsgründung (Mai 1948). Bernadotte gilt als derjenige, der die Grundlagen für das UN-Hilfswerk für die palästinensischen Flüchtlinge, UNRWA geschaffen hat. UNRWA wird heute von Israel und dem Schweigen seiner Verbündeten zerstört.
    Als Menachem Begin, langjähriger Führer der zionistischen Irgun-Miliz, im Dezember 1948 als Vorsitzender der «Freiheitspartei» (Herut) in die USA reiste, um finanzielle Unterstützung für seine neue Partei einzuwerben, wandten sich u. a. Hannah Arendt und Albert Einstein in einem offenen Brief an die «New York Times» und protestierten. Die Herut-Partei erinnere «in Organisation, Methoden, politischer Philosophie und sozialem Auftreten an die Nazi- und faschistischen Parteien». Sie sei aus der ehemaligen Irgun Zvai Leumi entstanden, «einer terroristischen, rechten, chauvinistischen Organisation in Palästina». Die Unterzeichner erinnerten daran, dass die Irgun unter anderem für den Angriff auf das palästinensische Dorf Deir Yassin (9. April 1948) verantwortlich war, bei dem 240 Männer, Frauen und Kinder ermordet wurden. Deren Taten zeigten, was von ihnen als Partei zu erwarten sei. Aus der Herut-Partei wurde später die Likud-Partei. Deren Vorsitzender heisst seit Jahren Benjamin Netanyahu, dessen grosses Vorbild Menachem Begin ist.
    Gefüttert mit Geld aus den USA und Deutschland, eingebettet in die Nato- und EU-Strukturen, hat die US-israelische «Kriegsmaschine» nach Afghanistan und dem Irak auch Somalia, den Sudan, den Jemen, Libyen, Syrien und immer wieder Gaza und Libanon verwüstet. Europäische, arabische und andere Länder haben dazu mehr oder weniger als «Partner» oder als «Verbündete» beigetragen. Aus Weizenfeldern wurden Schlachtfelder, so ein Gesprächspartner in Libanon.
    Nun also der Iran. Dem Land wird rund um die Uhr gedroht. Die USA haben eine riesige Streitmacht in den Meeren der Region stationiert. Der Ruf im UN-Sicherheitsrat, man solle sich an die UN-Charta erinnern und seine Konflikte im Dialog lösen, werden von Politikern und Medien des politischen Westens – USA, EU und Nato – ignoriert oder auch verhöhnt.
    Es gibt keine internationalen Friedensaktivisten. Es gibt keine Armada von Journalisten, die in Teheran «wie die Geier» auf dessen Zerstörung warten. Sie sitzen in ihren bequemen Studios in aller Welt und kommentieren, analysieren, warten auf den Krieg, treiben die Einschaltquoten in die Höhe und halten die Menschen der Region in Atem. Ausser in Deutschland, wo es mit dem «Heizungsgesetz, der Unterstützung für die Ukraine, der Zustimmung für die Anschaffung von Kamikazedrohnen, um Zuckersteuer, digitale Selbstbestimmung und Streit um die Berlinale» um Eingemachtes geht.

Was wird aus uns?

Im Iran, Irak, in Syrien, Libanon und Palästina fragen die Menschen sich: Was wird aus uns? Sie sind angespannt. Nicht nur in Libanon, wo ich mich gerade befinde, sind sie auf sich gestellt. Die USA ziehen mehr als 50 Mitarbeiter aus ihrer Botschaft in Beirut ab, dafür werden immer mehr Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge im östlichen Mittelmeer aufgefahren. Berlin fordert die Deutschen auf, den Iran und Libanon zu verlassen. 
    «Das sind normale Sicherheitsvorkehren», sagt am Morgen ein Gesprächspartner, der ein Familienunternehmen führt. Die Regierungen wollten sich nur absichern. Natürlich redeten alle über die israelischen Drohungen gegen Libanon, fügt er auf meine Frage hinzu: «Wenn Hizbullah sich in den Krieg gegen den Iran einmischt, soll die zivile Infrastruktur des Landes zerstört werden». Wenn der Flughafen und die Stromversorgung zerstört werden, «war es das für uns», meint er. «Aber wissen Sie, alle hier wollen nur Frieden, keinen Krieg. Sie können jeden fragen, wir haben genug Krieg gehabt.» 
    Israel sei «eine Kriegsmaschine», so der Gesprächspartner. «Wenn kein Krieg ist, wissen sie nicht, was sie tun sollen, und die Wirtschaft stagniert.» Er verfolge die Börsenkurse, und als die Palästinenser am 7. Oktober «gemacht haben, was sie gemacht haben», seien die Kurse im Keller gewesen. Als Israel dann den Krieg gegen Gaza mit voller Wucht begonnen habe, seien die Kurse durch die Decke gegangen. Überall setze man jetzt auf Rüstung und Waffenproduktion, «und die Kurse steigen und steigen». 
    Ich erhalte eine Nachricht:
    «24 F-16CJ Wild Weasels wurden gerade im Nahen Osten stationiert. Sie verstärken 6 landgestützte E/A-18G Growler. Die USS Abraham Lincoln verfügt ebenfalls über eine Staffel Growler (6–8). Diese Spezialflugzeuge werden zur Unterdrückung und Zerstörung feindlicher Luftabwehrsysteme eingesetzt.
    Ein weiteres Geschwader von E/A-18Gs befindet sich an Bord der USS Gerald R. Ford, die in zwei bis drei Tagen eintreffen wird. Damit werden insgesamt etwa 40 US-amerikanische SEAD/DEAD-Plattformen in der Region stationiert sein. Dies ist eine aussergewöhnliche Flotte von speziellen SEAD/DEAD-Plattformen!
    Darüber hinaus wurde eine beispiellose Anzahl bemannter und unbemannter ISR-Plattformen in der Region stationiert. Diese Flugzeuge dienen ebenfalls der Suche und Verfolgung von Luftabwehrinstallationen.
    Seit letztem Sommer wird behauptet, dass Israel die iranische Luftabwehr vollständig zerstört habe und dass israelische Flugzeuge während des zwölftägigen Krieges völlig ungehindert im iranischen Luftraum geflogen seien.
    Wenn das stimmt, warum dann dieser riesige Einsatz von Growler-, Wild Weasel- und ISR-Flugzeugen in der Region nur wenige Monate später?
    Es ist offensichtlich, dass die USA extrem besorgt sind über die Risiken, die von den iranischen Luftabwehrsystemen ausgehen, die Israel angeblich im letzten Sommer zerstört hat. Dies deutet darauf hin, dass die Militärs und Geheimdienste der USA und Israels ihren Bürgern eine Menge Desinformationen über die tatsächlichen Ereignisse während des zwölftägigen Krieges zugespielt haben. Und es erklärt auch zumindest teilweise, warum die USA derzeit so grosse Zurückhaltung zeigen, eine gross angelegte Luftangriffskampagne gegen den Iran zu starten.»
    Eine weitere Nachricht in meiner Mailbox berichtet, «Trumps Top-General warnt vor einem Angriff auf den Iran», so die Internetplattform Axios. Ein solcher Angriff sei mit etlichen Risiken verbunden, man könnte in einen langen Konflikt verwickelt werden, sollen «zwei Quellen mit Kenntnis der internen Diskussionen» gesagt haben. Der Rest befindet sich hinter einer Bezahlschranke. Nach kurzer Recherche findet sich der Bericht beim katarischen Nachrichtensender al-Jazira. Der beruft sich auf die «Washington Post», die Recherche ist journalistische Alltagsarbeit. Trump weist den Bericht zurück.

Verschiedene Welten

Während Politiker, Analysten und Medien rund um die Uhr die Möglichkeit eines neuen Krieges gegen den Iran erörtern, geht das Leben für die Menschen der Region weiter. «Libanon ist mit extremen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Problemen konfrontiert», heisst es in einem Bericht. Die Inflation sei hoch, Arbeitslosigkeit ebenso, geringe Löhne und ein scharfer Anstieg der Preise insbesondere für Grundnahrungsmittel seien eine Herausforderung für jede Familie. Die Armut sei gross, Zugang zur Gesundheitsversorgung sei begrenzt. Bildung und Ausbildung seien durch hohe Schul- und Universitätsgebühren für viele nicht erschwinglich, zumal die Transportkosten für Schüler und Studierende immer weiter stiegen. Die politische Situation sei instabil und von täglichen «Drohungen gegen die Sicherheit» der Bevölkerung geprägt. Der Krieg 2024 habe die Krise verschärft.
    So schwierig die Lage für die Libanesen sei, für die palästinensischen Flüchtlinge im Land sei es noch schwieriger, heisst es in dem Bericht weiter. Sie seien nahezu rechtlos. 80 Prozent von ihnen lebten in Armut, der Zugang zu Gesundheitsversorgung, öffentlicher Bildung und den Systemen der sozialen Sicherheit sei ihnen verwehrt. Sie seien in diesen Bereichen vollständig auf die UN-Hilfsorganisation für palästinensische Flüchtlinge, UNRWA angewiesen. Deren Mittel aber seien enorm gekürzt, Dutzende LehrerInnen seien entlassen worden oder arbeiteten nur noch stundenweise. 
    Was palästinensische Flüchtlinge durchmachen, gilt inzwischen für viele Iraker, Syrer und Libanesen nahezu gleich. Während die Kurse der Rüstungs- und High-Tech-Unternehmen weltweit steigen, fehlt vielen das Brot zum Leben.

Nun also Krieg gegen den Iran?! 

Zurzeit läuft die dritte Runde indirekter Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA in Genf, es ist Februar 2026. Vor einem Jahr, als noch die E3-Aussenminister aus Grossbritannien, Frankreich und Deutschland mit dem iranischen Aussenminister Abbas Aragchi in Genf verhandelten, war die Situation ähnlich. Der iranische Aussenminister zeigte sich damals gegenüber Journalisten vorsichtig optimistisch. Auf dem Rückweg hörte er – bei einem Halt in Istanbul–, dass Israel den Iran angegriffen habe. Mit Unterstützung der USA. 
    Und dieses Mal, wird es wieder Krieg geben?

Erstveröffentlichung https://globalbridge.ch/there-will-be-no-war-es-wird-keinen-krieg-geben/ vom 27.2.2028. Dort finden sich auch die zahlreichen Links zu den Quellen.

* Karin Leukefeld ist Ethnologin, Islam- und -Politikwissenschaftlerin sowie Historikerin. Seit 2000 arbeitet sie als freie Korrespondentin. Ihre Schwerpunkte sind der Nahe und Mittlere Osten. Ihr neuestes Buch hat den Titel «Krieg in Nahost. Geopolitik, Verwüstung, Widerstand und Aufbruch einer Region» (Hintergrund-Verlag 2024).

Prof. DDr. Alfred de Zayas, 28.2.2026

Die illegalen Angriffe Israels und der USA auf den Iran stellen einen groben Verstoss gegen das Völkerrecht dar. Wenn es jemals ein Verbrechen der «Aggression» im Sinne des Römischen Statuts gegeben hat, dann ist es dieses. Der IStGH muss handeln – oder seine Pforten schliessen.

Die internationale Gemeinschaft muss Israel und die Vereinigten Staaten wegen ihrer systematischen Gesetzlosigkeit boykottieren, ihnen Investitionen entziehen und Sanktionen auferlegen. Andernfalls machen wir uns alle mitschuldig an der Zerstörung des Völkerrechts.
 

Trump «verteidigt das amerikanische Volk» nicht, indem er den Iran angreift. Trump setzt das amerikanische Volk einem viel höheren Terrorismusrisiko aus und bringt die Welt an den Rand des dritten Weltkriegs. Als Amerikaner sage ich: «Nicht in meinem Namen».

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