von Silvia Nogradi

Manchmal greift man aus seinem Bücherregal einen bekannten Klassiker heraus, einen schönen Band, man blättert, beginnt zu lesen und staunt: Das ist doch ein Autor aus längst vergangener Zeit, aber plötzlich wird er ganz lebendig und scheint geradezu für die Gegenwart geschrieben zu haben.
So erging es mir kürzlich mit dem Werk Heinrich Heines (1797–1856), einem der meistgelesenen Lyriker deutscher Sprache, aber nicht nur Lyriker: Sein Werk umfasst eine ungeheure Spannweite vom zartesten Natur- und Liebesgedicht bis zum bissigsten Pamphlet, von klarer Analyse und satirischen Angriffen bis zu Versen klagender Sehnsucht nach der Heimat, von knapp formulierten Sprüchen bis zu philosophischen Abhandlungen.
Für alle seine Werke gilt, dass Heine sich immer um einen verständlichen, volkstümlichen Ton bemüht und ganz auf geheimnisvoll unverständlichen Schein verzichtet. Heine hat als Lyriker und als Prosaschriftsteller die Ausdrucksmöglichkeiten der deutschen Sprache ungemein bereichert. Er schreibt als ein ausgesprochen scharfsinniger und scharfzüngiger Beobachter und Analytiker seiner Gegenwart und hat nicht nur seine Zeit und Zeitgenossen, sondern auch sich selbst sehr kritisch betrachtet. Und beim Wiederlesen stellt man mit Erstaunen fest, wie viele seiner Beobachtungen sich auf unsere heutige Situation übertragen lassen.
So wird mancher Zeitgenosse angesichts der heutigen politischen Situation ähnlich empfinden wie Heine, der 1837 in seinem Gedicht «Nachtgedanken» schreibt:
Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht.
Ich kann nicht mehr die Augen schliessen.
Und meine heissen Tränen fliessen.1
Zart, aber spöttisch entlarvend
Heine war zu Beginn des 19. Jahrhunderts ein «Moderner», der Lyrik in eingängiger, der gesprochenen Sprache naher Form verfasste und sie damit allgemein zugänglich machen wollte. So gehören seine Gedichte auch zu den meistvertonten Liedern.
Mit seinen Gedichten stand er zunächst noch ganz in der romantischen Tradition, die er, schon ein wenig ironisch, aufgriff und gleichzeitig spöttisch entlarvte und überwand.
Im wunderschönen Monat Mai,
Als alle Blüten sprangen,
Da ist in meinem Herzen
Die Liebe aufgegangen.
Im wunderschönen Monat Mai,
Als alle Vögel sangen,
Da hab ich ihr gestanden
Mein Sehnen und Verlangen.2
Dass Heine einerseits den romantischen Tonfall kennt, sich aber auch darüber lustig macht und sentimentaler Schwärmerei eine sachlich aufgeklärte Weltsicht gegenüberstellt, kommt in diesen bekannten Versen zum Ausdruck:
Das Fräulein stand am Meere
Und seufzte lang und bang,
Es rührte sie so sehre
Der Sonnenuntergang.
«Mein Fräulein! sein Sie munter,
Das ist ein altes Stück;
Hier vorne geht sie unter
Und kehrt von hinten zurück.»3
Für eine gerechtere Welt und wider «romantisches Geklimper»
Heine, der sich selbst ironisch als «letzten Prinz der Romantik» bezeichnete, war gleichzeitig ein hellsichtiger Kritiker alles «romantischen Geklimpers» und «nebulösen Märchenkrams», da er nur im Geiste der Aufklärung den Ansatz zur Schaffung einer gerechteren Welt sah. Die Forderung nach Verbesserung der konkreten Lebensbedingungen aller Menschen steht im Mittelpunkt seiner Dichtung. So wie es in den drei Strophen aus dem bekannten Gedicht «Deutschland, ein Wintermärchen» (1844) heisst:
Wir wollen auf Erden glücklich sein,
Und wir wollen nicht mehr darben;
Verschlemmen soll nicht der faule Bauch,
Was fleissige Hände erwarben.
Es wächst hienieden Brot genug
Für alle Menschenkinder,
Auch Rosen und Myrten, Schönheit und Lust,
Und Zuckererbsen nicht minder.
Ja, Zuckererbsen für jedermann,
Sobald die Schoten platzen!
Den Himmel überlassen wir
Den Engeln und den Spatzen.4
Dieses grosse Anliegen, dass würdige Lebensbedingungen und Lebensfreude für alle Menschen möglich werden müssen, durchzieht sein gesamtes literarisches Schaffen. Dabei betont er immer wieder, dass Schönheit und Kunst in diesem glücklicheren, menschenwürdigeren Leben einen wichtigen Platz haben.
Realitätsferne Eliten – damals wie heute
Der junge Heine verfasste nicht nur Gedichte, sondern auch Reisebilder, wie sie damals Mode waren. Er beschreibt dort wohl auch Landschaften, aber vor allem die gesellschaftliche Gegenwart, und benennt ohne Umschweife, oft satirisch die herrschenden Missstände und Ungerechtigkeiten.
Wenn er 1825 in «Die Nordsee»5 die Arroganz und Dummheit des in Hannover herrschenden Adels anprangert, dessen lächerlichen Stolz, etwas Besseres, Höherwertiges zu sein, als pure Einbildung, gar als «Wahn» bezeichnet und zeigt, wie diese «bessere Gesellschaft» entschlossen ist, ihre leere Einbildung mit Macht durchzusetzen, dann drängen sich Parallelen zu Hochmut, Frechheit und fehlender (historischer) Bildung heutiger Eliten auf. Aber alle Ähnlichkeiten sind natürlich rein zufällig …
Tatsächlich thematisiert Heine die Realitätsferne gesellschaftlich privilegierter «Blasen», junger Leute (damals waren es Adlige, man müsste heute vielleicht mit anderen privilegierten Gruppierungen aktualisieren), denen jeder Bezug zur Lebensrealität der normalen Bevölkerung fehlt.
Er weiss um die Korrumpierbarkeit und Verblendung jener Leute, die vor allem auf einflussreiche Kreise und Machtpositionen schielen und darauf stolz sind, aus «besseren Kreisen» zu stammen. So spricht er vom jugendlichen Adel und «dessen früh eingeprägtem Wahn von der Wichtigkeit einiger andressierter Formen». Und natürlich durchschaut er das ganze leere Getue: «Oh, wie oft habe ich lachen müssen, wenn ich bemerkte, wieviel man sich auf diese Formen zugutetat; – als sei es sogar überaus schwer zu erlernen dieses Repräsentieren, dieses Präsentieren, dieses Lächeln, ohne etwas zu sagen, dieses Sagen, ohne etwas zu denken.» Das ganze gesellschaftlich imponierende Auftreten entlarvt Heine als ein Bestreben, mit oberflächlich «andressierten Formen» zu blenden. All dieser Hochmut ist nichts als «Wahn». Heine weist auch darauf hin, dass derjenige naiv und ahnungslos gegenüber den Mächtigen ist, der sich durch Anpassung Vorteile erhofft. Der Anpasser bedenkt nicht, dass letztlich «Kuppler, Schmeichler und dergleichen Lieblingsschufte mit adelnder Huld beehrt» werden. (Epstein lässt grüssen!)
Gleichzeitig zeigt Heine aber auch die Kehrseite der Medaille, nämlich die Blindheit und Naivität des gutgläubigen, braven Bürgers, der sich von all diesem Schein nur allzu leicht beeindrucken lässt und die ganze elegante, aber innerlich hohle Fassade noch bewundert, «all diese adligen Künste, die der gute Bürgersmann als Meerwunder angafft». Ohne diese unterwürfige Bewunderung wäre dem ganzen Zauber schnell die Grundlage entzogen.
Zensur, Verfolgung und Exil
Man kann leicht nachvollziehen, dass Heine sich mit solch scharfen Beobachtungen, mit solch kritischer Feder wenig Freunde in den damals tonangebenden Kreisen gemacht hat, und er war daher gezwungen, 1831 nach Frankreich ins Exil zu gehen. Dort wird er den Rest seines Lebens verbringen, denn eine Rückkehr nach Deutschland war für ihn aus politischen Gründen nicht mehr möglich. Auch seine Erfahrungen mit Zensur und Verfolgung hat er in Verse gefasst:
Warnung
Solche Bücher lässt du drucken!
Teurer Freund, du bist verloren!
Willst du Geld und Ehre haben,
Musst du dich gehörig ducken.
Nimmer hätt ich dir geraten,
So zu sprechen vor dem Volke,
So zu sprechen von den Pfaffen
Und von hohen Potentaten!
Teurer Freund, du bist verloren!
Fürsten haben lange Arme,
Pfaffen haben lange Zungen,
Und das Volk hat lange Ohren!6
Auch wenn Heine gerne in seine Heimat, nach Deutschland, über das er so geistvoll spötteln konnte, zurückgekehrt wäre, weiss er um die Gefahr, die ihm dort droht, und bleibt in Frankreich.
Jetzt wohin?
Jetzt wohin? Der dumme Fuss
Will mich gern nach Deutschland tragen;
Doch es schüttelt klug das Haupt
Mein Verstand und scheint zu sagen:
«Zwar beendigt ist der Krieg,
Doch die Kriegsgerichte blieben,
Und es heisst, du habest einst
Viel Erschiessliches geschrieben.»7
Lessing und Schiller und ihre grossen Ideen
Tatsächlich liebt und schätzt Heine sein Gastland Frankreich als das Land, in dem mit der Revolution das Versprechen von «Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit» gegeben wurde; während er seiner deutschen Heimat vor allem obrigkeitsgläubige Untertanenmentalität attestiert, von der wenig menschlicher Fortschritt, kein Mut zu Verbesserungen zu erwarten ist. Allerdings sieht er in der deutschen Geistesgeschichte, in der Literatur durchaus andere Ansätze. Dichter wie Lessing und Schiller verkörpern eine hoffnungsvolle, freiheitsliebende Geisteshaltung. So schreibt Heine über Lessing in dem Essay «Die Romantische Schule» (1831): «In allen seinen Werken lebt dieselbe grosse soziale Idee, dieselbe fortschreitende Humanität, dieselbe Vernunftreligion, deren Johannes [Künder S.N.] er war. […] Mehr als man ahnte, war Lessing auch politisch bewegt, eine Eigenschaft, die wir bei seinen Zeitgenossen gar nicht finden.» Auch schätzte Heine Friedrich Schiller als einen Dichter der Humanität, der zu mehr Freiheit und Menschlichkeit aufrief. «Schiller schrieb für die grossen Ideen der Revolution, er zerstörte die geistigen Bastillen, er baute an dem Tempel der Freiheit, und zwar an jenem ganz grossen Tempel, der alle Nationen, gleich einer grossen Brüdergemeinde, umschliessen soll; er war Kosmopolit.»8
Aber das Deutschland seiner Zeit erscheint ihm nur schläfrig und bequem, leicht «einzulullen» mit dem harmlosen Versprechen, ein materiell angenehmes Leben führen zu können, wenn man sich nur brav den Forderungen der Mächtigen fügt.
Verheißung
Nicht mehr barfuss sollst du traben,
Deutsche Freiheit, durch die Sümpfe,
Endlich kommst du auf die Strümpfe,
Und auch Stiefeln sollst du haben!
Auf dem Haupte sollst du tragen
Eine warme Pudelmütze,
Dass sie dir die Ohren schütze
In den kalten Wintertagen.
Du bekommst sogar zu essen –
Eine große Zukunft naht dir! –
Lass dich nur vom welschen Satyr
Nicht verlocken zu Exzessen!
Werde nur nicht dreist und dreister!
Setz nicht den Respekt beiseiten
Vor den hohen Obrigkeiten
Und dem Herren Bürgermeister!9
Ein Maulkorb für freies Denken und Reden
Ein anderes Gedicht aus dem Jahr 1854 zeigt Heines bittere Abrechnung mit den deutschen «Stillschweigedekreten», den Karlsbader Beschlüssen, die jeglicher öffentlichen Auseinandersetzung ein Ende bereiteten, allen kritischen Bürgern einen Maulkorb verpassten, denn freies Schreiben und vor allem freies Reden wurden verboten.
Heines gnadenloser Spott bezieht sich im Grunde aber nicht nur auf diese bestimmten Ereignisse, sondern auf jede Form von Unterdrückung freier Meinungsäusserung und auf angepasste Autoritätsgläubigkeit.
Erinnerung aus Krähwinkels Schreckenstagen
Wir, Bürgermeister und Senat,
Wir haben folgendes Mandat
Stadtväterlichst an alle Klassen
Der treuen Bürgerschaft erlassen.
[…]
Der Obrigkeit gehorchen ist
Die erste Pflicht für Jud’ und Christ.
Es schliesse jeder seine Bude,
Sobald es dunkelt, Christ und Jude.
Wo ihrer drei beisammen stehn,
Da soll man auseinander gehn.
Des Nachts soll niemand auf den Gassen
Sich ohne Leuchte sehen lassen.
Es liefre seine Waffen aus
Ein jeder in dem Gildenhaus;
Auch Munition von jeder Sorte
Wird deponiert am selben Orte.
Wer auf der Straße räsoniert,
Wird unverzüglich füsiliert;
Das Räsonieren durch Gebärden
Soll gleichfalls hart bestrafet werden.
Vertrauet Eurem Magistrat,
Der fromm und liebend schützt den Staat
Durch huldreich hochwohlweises Walten;
Euch ziemt es, stets das Maul zu halten.10
So formuliert Heine entsprechend den Machtverhältnissen seiner Zeit; in der konkreten Realisierung sehen solche Formen der Zensur und Unterdrückung freien Denkens in jeder historischen Epoche wieder anders aus. Unsere Gegenwart bietet auch Beispiele genug dafür, dass es nicht überall ungestraft möglich ist, seine Meinung frei zu äussern und zu veröffentlichen. Man denke nur an die Sanktionen gegen freie Denker wie Jacques Baud, Nathalie Yamb und andere…
Atemberaubend aktuell erscheinen auch folgende Verse aus der späten Gedichtsammlung «Romanzero» (1851), in der Heine oft auf Motive aus der griechischen Mythologie zurückgreift. Deutlich benennt er hier das naive Versagen Europas (und anderer Frauen …), die sich ahnungslos von der gewaltigen und gleichzeitig verlockenden Übermacht eines reichen und geschickten Herrschers verführen lässt.
Mythologie
Ja, Europa ist erlegen –
Wer kann Ochsen widerstehen?
Wir verzeihen auch Danäen –
Sie erlag dem goldnen Regen!
Semele liess sich verführen –
Denn sie dachte: eine Wolke,
Ideale Himmelswolke,
Kann uns nicht kompromittieren.
Aber tief muss uns empören
Was wir von der Leda lesen –
Welche Gans bist du gewesen,
Dass ein Schwan dich konnt betören!11
(Zeus verführte die von ihm leidenschaftlich begehrte Danäe, indem er sich in einen Goldregen verwandelte. Semele erbat sich von Zeus, ihr so zu erscheinen wie seiner himmlischen Gattin Hera. Als aber Zeus mit Blitzen erschien, verbrannte Semele. Leda, eine Königsgattin und Mutter bedeutender mythologischer Persönlichkeiten, liess sich von Zeus verführen, als er sich in einen Schwan verwandelte.)
Auf der Seite der Unterdrückten
Einen ganz anderen, nun gar nicht mehr ironisch-satirischen Tonfall schlägt Heine im sogenannten «Weberlied» an, das er anlässlich der blutigen Niederschlagung der grossen schlesischen Weberaufstände 1844 verfasste. Hier erkennt man den Dichter, der ganz auf der Seite der Unterdrückten steht, aber gleichzeitig auch dem empörten Widerstandswillen der Opfer Ausdruck verleiht. Sie werden sich wehren und sich nicht mehr ewig unter der Knute der Unterdrücker beugen.
Die schlesischen Weber
Im düstern Auge keine Träne
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:
Deutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch*–
Wir weben, wir weben!
Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten
In Winterskälte und Hungersnöten;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt –
Er hat uns geäfft, gefoppt und genarrt –
Wir weben, wir weben!
Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,
Den unser Elend nicht konnte erweichen
Der den letzten Groschen von uns erpresst
Und uns wie Hunde erschießen lässt –
Wir weben, wir weben!
Ein Fluch dem falschen Vaterlande,
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,
Wo jede Blume früh geknickt,
Wo Fäulnis und Moder den Wurm erquickt –
Wir weben, wir weben!
Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,
Wir weben emsig Tag und Nacht –
Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,
Wir weben, wir weben!12
(*Die Adressaten der drei Flüche (Gott, König, Vaterland) greifen den preussischen Schlachtruf «Mit Gott für König und Vaterland» auf; Schlesien war damals eine Provinz Preussens.)
Heines Gedichte wecken Betroffenheit, sie berühren, so oder so, unmittelbar. Seine Sprache lebt von konkreter, lebensnaher Bildlichkeit. Doch darüber hinaus zeugt sein ganzes Werk von kühner Schlagfertigkeit und sprüht von Leben. Es ist weit entfernt davon, ein irrtumsfreies, geschlossenes Ganzes zu bilden. Aber bei aller Zwiespältigkeit, aller widersprüchlichen Zerrissenheit, die er selbst ironisch bekannte, stand er mit seiner Gescheitheit und seinem Witz immer auf der Seite der Humanität, einer Menschenfreundlichkeit, die um die eigenen und fremden Unzulänglichkeiten weiss. Mutig und zäh schrieb und dichtete er ununterbrochen, trotz jahrelanger schwerer Krankheit, die ihn körperlich vollständig lähmte und ans Bett fesselte. Aus seiner «Matratzengruft» verfolgte er das öffentliche Leben und nahm weiterhin engagiert und pointiert schreibend daran teil.
Nach einem solchen «Lektüreausflug» wird es dem angeregten und beglückten Leser wieder einmal ganz deutlich bewusst: Wir Heutigen tun gut daran, uns auf unsere kulturellen Wurzeln zu besinnen und wieder einmal die Schätze zu heben, die sich in unserer Literatur finden lassen, ihren Wert zu erkennen und uns von ihnen zum Nachdenken anregen zu lassen. •
1 Heine, Heinrich. Gedichte. Berlin 1991, S. 329
2 Heine, Heinrich. Gedichte. S. 64
3 Heine, Heinrich. Gedichte. S. 231
4 Heine, Heinrich. Deutschland. Ein Wintermärchen. Zit. nach: https://projekt-gutenberg.org/authors/heinrich-heine/books/heinrich-heine-deutschland-ein-wintermaerchen/chapter/2/
5 Heine, Heinrich. Die Nordsee. Zit. nach: https://projekt-gutenberg.org/authors/heinrich-heine/books/heinrich-heine-reisebilder/
6 Heine, Heinrich. Gedichte. S. 309
7 Heine, Heinrich. Gedichte. S. 430
8 Heine, Heinrich. Die romantische Schule. Zit. nach: https://projekt-gutenberg.org/authors/heinrich-heine/books/die-romantische-schule/
9 Heine, Heinrich. Gedichte. S. 321
10 Heine, Heinrich. Gedichte. S. 553f
11 Heine, Heinrich. Gedichte. S. 427
12 Heine, Heinrich. Gedichte. S. 551f
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