Wenn Glück und Unglück auf der Wiese liegen

von Jane-Lise Schneeberger

Nutztiere spielen in der Entwicklungshilfe eine Schlüsselrolle. Sie tragen zur Ernährungssicherung und Armutsreduktion bei und erfüllen dabei zahlreiche gesellschaftliche und kulturelle Funktionen.

Schafe, Ziegen, Yaks, Rinder, Kamele, Pferde – in den mongolischen Steppen verendeten vergangenen Winter bei minus 50 Grad 8 Millionen Tiere wegen Kälte, Hunger oder Erschöpfung. Die Wölfe freute es – für Tausende Viehzüchter jedoch war es der schiere Alptraum. Denn sie verloren mit den Tieren ihre einzige Einkommensquelle.
Trotz dieses Massensterbens bleibt der Viehbestand in der Mongolei überproportional hoch: 3 Millionen Einwohnern stehen 42 Millionen Stück Vieh gegenüber. Die Zahl der Hirten hat sich seit dem Zusammenbruch des Kommunismus vervielfacht. Auf dem frei zugänglichen Weideland herrscht harte Konkurrenz. Der Boden ist übernutzt und deshalb in äusserst schlechtem Zustand.
Nun haben nomadisierende Züchter mit Unterstützung der Deza Viehrotationspläne erstellt und mit den Behörden vor Ort Nutzungsrechte ausgehandelt. «Um die Überweidung einzudämmen, reicht dies allerdings nicht aus. Man muss den Nomaden auch andere Einkommensquellen anbieten», erklärt Markus Bürli, Projektleiter für die Mongolei. Die Deza unterstützt die Hirten bei Umschulungen, beispielsweise für den Bergbau. Parallel dazu unterstützt sie eine Brucellose-Bekämpfungskampagne. Ein grosser Teil des mongolischen Viehbestands leidet nämlich unter dieser endemischen Krankheit und verhindert damit den Export des Fleisches.

Tiere als Opfer oder Mitgift

Genau wie für die mongolischen Viehzüchter ist Vieh für unzählige Arme weltweit die einzige Einkommensquelle. Auf der Suche nach Wasser und Weiden nomadisieren viele von ihnen in trockenen oder halbtrockenen Regionen den Jahreszeiten hinterher. Andere verbinden, wenn das Klima es zulässt, bestimmte landwirtschaftliche Tätigkeiten mit extensiver Viehzucht.
Von den 1,4 Milliarden Menschen, die in extremer Armut leben, sind 70 Prozent auf die eine oder andere Weise von der Viehzucht zur Sicherung ihres Lebensunterhalts abhängig. Der Verzehr von Fleisch und eiweissreichen Milchprodukten ergänzt ihre auf Getreide beruhende Ernährungsweise. Der Verkauf von Milch, Eiern, Fleisch oder lebenden Tieren verschafft ihnen überdies ein regelmässiges Einkommen.
Für die Landbevölkerung hat das Vieh aber auch noch andere Bedeutungen. Mancherorts ist es Teil bestimmter religiöser Riten – etwa das Opfern eines Lamms in moslemischen Ländern. Oder es hält die Gemeinschaft zusammen: Nutztiere werden als Mitgift, Geschenk oder Entschädigung übergeben. Ausserdem sind Tiere eine Art Sparkonto: Durch den Verkauf eines Huhns, einer Ziege oder einer Kuh gelangt eine Familie zu Bargeld, mit dem Schulgeld oder Arztkosten beglichen oder während Trockenzeiten Nahrungsmittel finanziert werden. In Mischbetrieben sind Tiere überdies wichtige Arbeitskräfte, insbesondere als Transporttiere oder beim Pflügen. Sogar ihre Ausscheidungen sind von Interesse: Mist und Jauche werden als Dünger verwendet, und in Asien werden getrocknete Kuhfladen als Brennmaterial eingesetzt.

Neuanfang mit ein paar Ziegen

Nutztiere können auch die gesellschaftlich-wirtschaftliche Wiedereingliederung begünstigen, wie manche Projekte von Tierärzte ohne Grenzen (Vétérinaires sans frontières, VSF-Suisse) zeigen. Die Organisation kümmert sich um besonders verletzliche Bevölkerungsgruppen, insbesondere um Opfer bewaffneter Konflikte. In der Demokratischen Republik Kongo unterstützt sie Familien, die aus dem Kriegsdienst entlassene Kindersoldaten aufnehmen, mit jeweils sieben Geissen und einem Ziegenbock.
Die kleine Herde sichert der Familie ein Einkommen von rund 82 Franken pro Monat. Im Osten des Landes wurden in den Flüchtlingscamps mobile Hühnerhäuser installiert. Der Eierverkauf bringt bis zu 50 Franken pro Monat ein. Im Süden des Sudan unterstützt VSF-Suisse Vertriebene, die nach dem Krieg in ihr Dorf zurückkehren. Jede Familie erhält fünf Ziegen und kann so neu anfangen. «Unser Ziel ist es, diesen Menschen zu helfen, ein neues Leben aufzubauen. Die Menschen stehen im Zentrum unserer Bemühungen. Das Tier verstehen wir als Mittel, Einkommen zu generieren, mit denen die Familien ihre Grundbedürfnisse decken können», unterstreicht Erika Placella, Programmverantwortliche bei VSF-Suisse. Um die erwartete Leistung zu erbringen, werden Einführungskurse in Tierhaltung angeboten. Dabei lernen die Teilnehmenden, ihre Tiere richtig zu füttern und zu hegen.

Tiere behandeln, Menschen schützen

Zahlreiche Infektionskrankheiten machen den Tieren in Entwicklungsländern das Leben schwer. Sie beeinflussen ganz konkret das Einkommen der Tierzüchter, weil kranke Tiere weniger produktiv sind, aber auch weil ihr Fleisch oder ihre Milch allenfalls ungeniessbar ist. Stirbt die Herde, verliert der Züchter sein einziges Kapital.
Darüber hinaus sind manche Infek­tionskrankheiten – sogenannte Zoonosen – vom Tier auf den Menschen übertragbar. Das Schweizerische Tropen- und Public-Health-Institut (Swiss TPH) in Basel arbeitet im Bereich dieser sowohl auf nationaler wie internationaler Ebene vernachlässigten Krankheiten: «Wir wissen ziemlich genau, was zu tun ist, um Zoonosen zu vermeiden und zu bekämpfen. In Europa wurden sie zwar praktisch ausgerottet, doch viele arme Länder verfügen nicht über genügend finanzielle und technische Mittel, um das Problem anzugehen», sagt Esther Schelling, Forscherin am Swiss TPH.
Im Auftrag von Ländern des Südens arbeitet das Institut die jeweils beste Strategie zur Bekämpfung aufflammender Epidemien aus und berücksichtigt dabei insbesondere auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis. So berechneten etwa die Basler Experten die Kosten für eine Tollwutbekämpfungskampagne in Tschad. Sie zeigten auf, dass eine Gratisimpfung der 23 600 Hunde von N’Djamena viel günstiger kommt als die Behandlung der nach einem Hundebiss mit dem Virus angesteckten Patienten. «In den meisten Fällen ist es am effizientesten, der Krankheit bei den Tieren vorzubeugen oder sie bei ihnen auszumerzen, dann ist auch der Mensch geschützt», erklärt Esther Schelling.
Das Swiss TPH setzt sich denn auch für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Verantwortlichen für Tiergesundheit und Gesundheitsbehörden ein, insbesondere in Zentralasien und Afrika. «Zoonosen werden auch darum vernachlässigt, weil Ärzte und Tiermediziner kaum miteinander kommunizieren», sagt Esther Schelling. Die beiden Bereiche müssten vor allem die Koordination ihrer Einsätze und die Übernahme der Kosten bei Zoonosen absprechen. In Kenia unterstützt das Swiss TPH die Erarbeitung eines gemeinsamen Reaktionsplans auf das Rifttal-Fieber, welches rund alle zehn Jahre epidemisch ausbricht.

Industrialisierung der Viehzucht

Zusätzlich zu den Krankheitsrisiken sind die Viehzüchter einem tiefgreifenden Strukturwandel unterworfen und gezwungen, darauf zu reagieren. Die Fleisch- und Milchnachfrage ist, vor allem in den Entwicklungsländern, in den vergangenen zwanzig Jahren stark angestiegen. Gründe dafür sind die rasante Stadtentwicklung, das Bevölkerungswachstum sowie höhere Einkommen. Diese Entwicklung hat eine «Viehzuchtrevolution» ausgelöst, die sich in einer starken Ausbreitung und Intensivierung des Sektors niederschlägt.
Um die wachsende Nachfrage zu befriedigen, entstanden so rund um die grössten Städte, insbesondere in den Schwellenländern, Produktionsbetriebe von industriellem Ausmass. Diese strikt kommerziell geführten Betriebe haben nichts gemein mit der auf dem Land zur Selbstversorgung und für den lokalen Markt praktizierten extensiven Viehzucht. Sie sind vollständig mechanisiert und auf eine einzelne Tierart – oft Geflügel oder Schweine – spezialisiert. Die Industrialisierung der Viehzucht zeichnet sich auch durch vermehrte Verfütterung von Getreide und ölhaltigen Pflanzen aus. Der Anbau von Mais, Gerste oder Soja zu Fütterungszwecken beansprucht immer mehr Ackerfläche, die in der Folge dem Anbau von Nahrungsmitteln nicht mehr zur Verfügung steht.

Gravierende Umwelteinflüsse

Die Viehzuchtrevolution hat die negativen Auswirkungen der ganzen Viehzucht auf die Umwelt verschärft. Während die extensive Viehzucht nicht selten via Überweidung zu einer Bodendegradation führt, ist intensive Viehzucht eine wichtige Verschmutzungsquelle. Es entstehen tonnenweise Exkremente, die nicht als Dünger verwendet werden können. Die Fäkalien sind mit Medikamentenrückständen belastet und verschmutzen Flüsse und Grundwasser. Die in der Futtermittelproduktion in grossem Massstab eingesetzten Düngemittel und Pestizide nehmen denselben Weg.
Ausserdem trägt die Viehzucht auf mehrere Arten zum Klimawandel bei. Die Fermentierung des Futters im Wiederkäuermagen setzt eines der stärksten Treibhausgase frei, nämlich Methan, und Mist gibt Lachgas frei. Und wenn Regenwald abgeholzt wird, um Weide- oder Anbauflächen für Futterpflanzen zu gewinnen, emittieren die geschlagenen Bäume grosse Mengen an CO2. Insgesamt ist die Viehzucht weltweit für 18 Prozent der Treibhausgasemissionen verantwortlich.

Schweine und Geflügel bevorzugen

Fritz Schneider, Vizedirektor der Schweizerischen Hochschule für Landwirtschaft, sieht Lösungsansätze zur Verbesserung der Situation. Der erste liegt auf unseren Tellern: «Steigt die Nachfrage nach Fleisch weiter an, laufen wir auf den Abgrund zu. Die reichen Länder, die immer noch fast dreimal mehr konsumieren als die armen, müssen ihren Konsum zwingend einschränken.» Da die Änderung der Ernährungsgewohnheiten schwer zu bewerkstelligen ist, empfiehlt der Agronom, wenigstens auf Geflügel und Schweine zu setzen. Grund: «Wiederkäuer müssten grundsätzlich Gras und Heu fressen. Getreide wird nur verfüttert, weil die Weidefläche nicht mehr ausreicht. Dies ist in ihrem Fall eine ineffiziente Angelegenheit. Um ein Kilo Rindfleisch zu produzieren, werden 7 Kilo Getreide benötigt; 2,5 Kilo genügen für ein Kilo Schweine- oder Geflügelfleisch.»
Eine andere Massnahme, um die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu begrenzen, besteht in der Steigerung von Effizienz und Nachhaltigkeit der landwirtschaftlichen Praxis. Parallel dazu müssen die kleinen Betriebe gefördert werden, an denen die Viehzucht­revolution bisher spurlos vorübergegangen ist. «Die zentrale Herausforderung liegt darin, ihre Produktivität zu erhöhen. Dies damit sie wettbewerbsfähig genug sind, um zur Versorgung der Städte beitragen zu können», ­erklärt Fritz Schneider. Zunächst gilt es, diesen Viehzüchtern den Zugang zu Tierärzten, Know-how, Ausbildung, Information und Märkten zu erleichtern. Steigt der Ertrag pro Einheit, können sie mit weniger Tieren gleich viel verdienen. Damit wird auch die Bodendegradation eingedämmt.

Aussterbende lokale Rassen

Die Verbesserung der Produktionssysteme sollte auch darauf ausgerichtet sein, die Biodiversität der Nutztiere zu erhalten. Die Verbreitung der kommerziellen Tierzucht hat die Konzentration auf einige wenige hoch produktive Rassen beschleunigt. Heute ist das Holstein-Friesian-Rind, seines Zeichens Milchleistungsweltmeister, in 128 Ländern präsent und das Large-White-Schwein in 117 Ländern.
Die lokalen Rassen dagegen sterben eine nach der andern aus. «Dabei ist eine europäische Kuh mit 30 Litern Milchleistung pro Tag nicht unbedingt an tropisches Klima angepasst. Sie ist im Gegenteil oft viel anfälliger für bestimmte Krankheiten als lokale Rinderrassen», sagt Esther Schelling. Mit Hybridisierung lässt sich dieses Problem entschärfen. In Westafrika gibt es beispielsweise die kleine Kuhrasse N’Dama, die zwar eine geringe Milchleistung hat, jedoch gegen die Tierseuche Nagana resistent ist. Wird sie mit europäischen Rindern mit hoher Milchleistung gekreuzt, erhalten die Viehzüchter eine resistente Herde mit ansprechender Leistung.
Damit auch in Zukunft solche Kreuzungen möglich bleiben, müssen allerdings zwingend lokale reinrassige Herden erhalten bleiben. Sie bilden eine Art Genpool, der zur Verbesserung der Eigenschaften einer anderen Rasse angezapft werden kann. Leider wird dies wahrscheinlich mit der Kouri, einer am Tschadsee vorhandenen, im Aussterben begriffenen Rasse nicht gelingen. Diese Kuh braucht viel Wasser. Weil sich der See auf Grund der Klimaerwärmung zurückzieht, findet sie keine Tränken mehr. Deshalb haben die Viehzüchter begonnen, sie mit Zebus zu kreuzen, die der Trockenheit besser angepasst sind. Die grossen runden Hörner der Kouri werden bald nur noch ein Fetzen Erinnerung sein. Genau wie ihr für immer verlorenes genetisches Erbe.•

Quelle: Eine Welt. Deza-Magazin. Nr. 4/ 2010
(Übersetzung: Deza)

 

Aymara-Wetterbericht

Die auf der bolivianischen Hochebene lebenden Aymara haben im Verlauf der Jahrhunderte gelernt, die Launen des Wetters auf Grund von Tier- und Pflanzenbeobachtungen vorauszusagen. Ein Deza-Projekt, das die Verletzlichkeit der Bauern auf Grund klimatischer Risiken zu reduzieren versucht, hat dieses lokale Wissen gesammelt und verbreitet. Das Verhalten des Tuyu-Kaninchens zum Beispiel erlaubt Rückschlüsse auf die Niederschlagsmenge: Gräbt es seinen Bau zwischen Hang und Ebene, sind sehr geringe Niederschläge zu erwarten. Baut der Vogel Liqi-Liqi sein Nest mit Schilf, steht ein nasses Jahr bevor. Verbaut er Dinge aus Metall, ist Frost zu erwarten. Farbe und Flecken auf seinen Eiern geben Hinweise zum richtigen Saatzeitpunkt. Treibt er sich in der Pampa herum, wissen die Bauern, dass sie Kartoffeln setzen können.

Quelle: Eine Welt. Deza-Magazin. Nr. 4/ 2010

 

 

Widerstandsfähiges, korpulentes Schaf

Das Djallonké-Schaf ist widerstandsfähig und immun gegen Trypanosomose. Einziger Nachteil: Es ist von kleinem Wuchs. Die Viehzüchter von Sikasso im Süden von Mali waren damit nicht zufrieden. Im Rahmen eines von Intercooperation umgesetzten Deza-Projekts kreuzten sie die lokale Rasse mit dem grossen Sahelschaf Bali-Bali. Der Mischling verfügt über die körperlichen Eigenschaften beider Elternteile. Die glücklichen Züchter verkaufen ihre Tiere nun doppelt so teuer wie vorher, und auch die Konsumenten freut’s. «In Mali sind die Menschen gewohnt, zum moslemischen Tabaski-Fest ein Schaf zu schlachten. Am liebsten ist ihnen ein grosser, gut genährter Schafbock. Das war mit dem Djallonké-Schaf nicht zu haben», erklärt Mamadou Diarra von der Intercooperation-Delegation in Mali.

Quelle: Eine Welt. Deza-Magazin. Nr. 4/ 2010

 

Abgebrochene Krötenhochzeit

Dass manche Fische, Nager und Schlangen sich kurz vor einem Erdbeben eigenartig verhalten, war bekannt. Nun hat eine britische Biologin nachgewiesen, dass Kröten ein solches Ereignis mehrere Tage im voraus ahnen. Im April 2009 studierte Rachel Grant die Fortpflanzung der Erdkröten (Bufo bufo), 74 Kilometer von L’Aquila (Italien) entfernt. Fünf Tage vor dem Erdbeben, das die Stadt zerstören sollte, hatten 96 Prozent der Männchen den Ort der Paarung verlassen – ein äusserst ungewöhnliches Verhalten während der Paarungszeit. Drei Tage vor dem Erdbeben hatten alle Paare den Teich verlassen. «Wir schliessen daraus, dass die Erdkröten die Vorzeichen eines Erdbebens wie das Austreten von Gasen und Partikeln registrieren. Sie nehmen sie als eine Art Frühwarnung wahr», sagt ­Rachel Grant.

Quelle: Eine Welt. Deza-Magazin.Nr. 4/ 2010


Der Geruch des Lebens

Bei vielen humanitären Einsätzen sind Hunde unerlässlich. Mit ihrem ausgezeichneten Geruchssinn finden sie nach einem Erdbeben oder einem Erdrutsch unter Trümmern liegende Opfer. Riechen sie einen Menschen, bellen oder kratzen sie am Boden. Vierzig Hunde stehen jederzeit bereit, um im Rahmen der Rettungskette Schweiz eingesetzt zu werden. «Sie sind auf die Suche nach Lebenden spezialisiert, weil wir Leben retten wollen», erklärt Ivo Cathomen, Pressesprecher der Organisation Redog, die ihre Ausbildung sicherstellt. «Man könnte sie aber auch auf die Suche nach Leichen dressieren.» Andere humanitäre Organisationen benützen Hunde, um Minen oder Sprengkörper aufzuspüren.

Quelle: Eine Welt. Deza-Magazin. Nr. 4/ 2010