Aufstehen für die Freiheit – Referendum gegen das Tierseuchengesetz

Luzerner Brief

Bürger wollen keine Impfstoffe aus der EU

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger

Von der Öffentlichkeit kaum beachtet, engagieren sich derzeit etliche engagierte Bürger für das Referendum gegen das Tierseuchengesetz. Diese gefährliche Vorlage sieht einen Impfzwang für Haus- und Nutztiere vor und verursacht einen gigantischen logistischen Aufwand für den Steuerzahler. Es ist höchste Zeit, aufzustehen und die Notbremse zu ziehen!
Das Tierseuchengesetz ist ein Vorläufer für geplante Zwangsimpfungen von Menschen. Denn schon steht das revidierte Epidemiegesetz für Menschen in der Warteschleife, das uns alle bei «besonderer Lage» zu obligatorischem Impfen verpflichtet. Jeder kritische Mensch wird skeptisch bei solchen Plänen, die unsere Grundrechte und persönliche Freiheit derart radikal einschränken wollen. Auf Grund eines freiheitlich orientierten Staatsverständnisses lässt sich ein Impfzwang nie legitimieren.
Am 5. Juli müssen die Unterschriften in Bern eingereicht werden. Das Referendum ist machbar, alleine in der letzten Woche sind 23 000 zusätzliche Unterschriften eingeschickt worden! Es liegt also in unserer Hand, bei einem engagierten Schlussspurt erfolgreich zu sein. Wir haben noch knapp eine Woche Zeit, um alles zu geben. Bitte helfen Sie mit, alle Kanäle zu aktivieren, damit wir das Referendum noch schaffen.
Auch wenn jeder nur 5 bis 10 Unterschriften bringt, ist das ein entscheidender Beitrag. Ich zähle auf Sie!

Beromünster, 22. Juni 2012,
Anian Liebrand, Postfach,
26215 Beromünster,
info(at)anian-liebrand.ch