Deutschland auf dem Weg in die selbst gebastelte Treibhausfalle

von Dipl.-Meteorologe Dr. phil. Wolfgang Thüne – Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde

Möchten Sie freiwillig und ohne Schuld ins Gefängnis oder gar ins Zuchthaus, um unter staatlicher Aufsicht nach fremdbestimmten Regeln zu leben? Mit Sicherheit nicht! Aber würden Sie sich nicht doch in diese Obhut begeben, wenn Ihnen damit gedroht wird, dass das Leben draussen immer gefährlicher, ja tödlich werden wird? Dass Hass, Intrigen und Zwietracht, Mord und Totschlag überhand nehmen werden und Schutz vom Staat nicht zu erwarten sei? Da böte doch eine behütete Freiheit von Gleichen unter Gleichen mehr Freiheiten als das Leben im permanenten Dschungelkrieg der Strasse, zumal das Zuchthaus die gesamte Erde umfasst und damit grenzenlos ist? Haben erst alle Menschen den gleichen «Fussabdruck», können sie alle nur die gleichen Sprünge machen. Keiner tanzt aus der Rolle. Kein Neid trübt das friedliche Miteinander.

Das Leben im Gewächshaus ist doch auch nicht das Schlechteste für die Pflanzen. Sie gehen zwar nicht freiwillig ins Gewächshaus, aber einmal dort ausgesät geht es ihnen doch gut. Sie sind vor den tödlichen Nachtfrösten der «Eisheiligen» geschützt, leben in künstlich klimatisierten Räumen mit stets angenehmen Temperaturen und genügend Feuchtigkeit. An Frischluft mangelt es ihnen auch nicht. Sie bekommen immer eine Überdosis an CO2-Nahrung, und der anfallende Sauerstoff wird sofort entsorgt. Sie müssen zwar in Reih und Glied wachsen, sind einer ständigen Kontrolle ausgesetzt, aber sie tragen viele Früchte und bringen gute Erträge. Wenn das kein schönes, nicht nur des Gärtners Herz erfreuendes Dasein ist? Alle Tomaten sind irgendwie gleich rot und keine wird diskriminiert.

Angela Merkel wirbt für das sichere Leben im Treibhaus mit seinen schützenden Leitplanken

Im Videopotcast der Kanzlerin vom 14. Juli 2012 verkündete Angela Merkel stolz: «Deutschland hat die Vorreiterrolle im Klimaschutz!» Was will sie damit zum Ausdruck bringen, wem den Weg weisen? Ja, was bedeutet überhaupt «Vorreiter»? Vorreiter waren früher bei der Kavallerie die Fahnenträger. Diese reiten zwar nicht, aber marschieren bei der Eröffnung der Olympischen Spiele ihren Mannschaften voraus. Fühlt sich im Klimaschutz Deutschland als Vorreiter der Welt, als ihr Anführer, der Ton, Tempo, Marschrichtung und die Kampfesziele angibt? Wenn solch eine wahnwitzige Selbstüberschätzung dem Gedanken an die Vorreiterrolle zugrunde liegen sollte, dann gute Nacht Deutschland. Soll die Welt am deutschen Wesen genesen?
Dies kann man der Kanzlerin sicher nicht unterstellen, aber einen völligen irrationalen Grössenwahn schon. Die Unvernunft liegt nämlich in dem Vorhaben Klimaschutz. Hier hat eine Naturwissenschaftlerin den Rubikon der Physik zur Metaphysik überschritten. Hier betätigt sich eine Physikerin als poli­tische Heilsbringerin, die eingeredete und eingebildete Ängste abmildern und das Gefühlsklima der Menschen wieder beruhigen möchte. Sie betätigt sich als fürsorgliche Treibhaus-Mutter, die verspricht, dass das Leben im Treibhaus unter ihrer Obhut geradezu paradiesisch sein werde.
Die Bösewichte draussen, diese Klimakiller und Treibhaussünder würden bestraft und zur Kasse gebeten, denn ihr rücksichtsloses und nur an schnellem Gewinn und maximaler Rendite ausgerichtetes Handeln führe in den klimatischen Weltuntergang, zu Mord und Totschlag durch Klimakriege. Was die Kanzlerin nicht sagt und wahrheitswidrig verschweigt, ist ihre Unfähigkeit, das Wetter zu lenken und zu leiten. Ohne diese Fähigkeit ist jedoch der Klimaschutz unsinnig und unmöglich. Diese Unwahrhaftigkeit zeichnet alle Klimapolitiker wie Klimaexperten aus, die «Lug und Trug» zum «integralen Bestandteil des Forschens» erhoben haben.
Hierzu passt eine Meldung aus der «Allgemeinen Zeitung Mainz» vom 27. Juli 2012. Darin wird über eine Studie von Forschern der Berkeley-Universität von Kalifornien berichtet, die die einfache Frage gestellt hatten: Welche soziale Klasse verhält sich eher unmoralisch – die Oberschicht oder die Unterschicht? Das Ergebnis? Angehörige der Oberschicht lügen und mogeln eher als Mitglieder unterer sozialer Schichten. Sie hätten einfach eine positivere Einstellung zur Gier. Wann rafft sich die Mittelschicht, das klassische Bürgertum, auf, um der Oberschicht die Schranken ihrer Machtgier zu weisen?

Connie Hedegaard als EU-Klimakommissarin beansprucht auch die Vorreiterrolle

Die Bemühungen der «Klimagöttin» Angela Merkel werden auf EU-Ebene zwar begrüsst, doch auch mit Misstrauen verfolgt, stellt sich doch bei allen Tätigkeiten sofort die Frage nach der Hackordnung. Kaum hatte die Kanzlerin auf dem 3. Petersberger Klimadialog mit den Muskeln gespielt, zeigte EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard ihre Muskeln. Wer ein Amt hat, will herrschen! Sie will den Ausstoss von Kohlenstoffdioxid drastisch verteuern, und zwar von jetzt 6 auf 40 Euro je Tonne im Jahr 2020. Sie werde ein «Ermächtigungsgesetz» hierfür bei dem EU-Parlament wie bei den 27 Mitgliedstaaten erwirken.
Bisher habe man die Emissionsrechte praktisch verschenkt, doch damit müsse endlich Schluss sein, denn die Klimapolitik rechne mit den Einnahmen aus den Emissionsrechten und sei ohne diese wirkungslos. Alle CO2-intensiven Industrien müssen, wenn sie die Umwelt verschmutzen und das Klima schädigen, eine empfindliche Busse entrichten. Die ernste Frage, ob die Industrie eine De-Karbonisierung überlebt, ob sie dabei zugrunde geht oder in andere Kontinente flüchtet, stellt sich die Politik nicht. Sie will ein CO2-freies Europa. Mag damit auch die Klimaangst beseitigt sein, ohne Kohlenstoffdioxid stellen sich noch grössere Ängste ein. Dann würde echte Überlebensangst einsetzen, würde das Treibhaus tatsächlich zur Hölle.
Deswegen ist die Europäische Union so erpicht darauf, die Weltklimakonferenzen zu betören und ihren eigenen Weg als den allein selig machenden der internationalen Staatenwelt aufzuschwätzen. Brüssel könnte sich zum «4. Rom» einer neuen Weltreligion entwickeln, der globalen Klima-Religion. Man erklärt den Ist-Zustand des Klimas mit seiner Globaltemperatur von 15 Grad Celsius als «normal».
Jede Abweichung von dieser Norm, in welchem Staat der Erde auch immer, wird als «anormal» deklariert, als Folge von Klimasünden der Staaten. Diese werden dann vor ein internationales Klimaschutz-Tribunal gebracht, an den Pranger gestellt, bestraft und geächtet. Man kann dann unbegrenzt Schauprozesse führen und beliebig fiktive Urteile fällen. Ändern wird sich zwar am Wetter nirgendwo etwas, aber eine mit derartigen Machtbefugnissen und entsprechenden «religiösen Weihen» ausgestattete Weltregierung könnte wie zu Zeiten der Inquisition nach Belieben schalten und walten.

Theoretisch ist das globale Treibhaus bezugsfertig, nur die Architekten wollen nicht einziehen

Lange bevor in Deutschland 1986 die drohende Klimakatastrophe ausgerufen wurde, war von den beiden Supermächten USA und UdSSR insgeheim in den 50er Jahren das «Treibhaus» konstruktiv entworfen und das «ökologische Gleichgewicht» zum idealen Naturzustand erhoben worden. Über die Vereinten Nationen und deren Unterorganisationen wurde diese Botschaft in alle Welt hinausgetragen. Bei der ersten Weltklimakonferenz 1979 in Genf, veranstaltet durch die Weltorganisation für Meteorologie, hat man in ihren Grundzügen die neue «Weltherrschaftsreligion» in die internationale Politik einfliessen lassen. Sie war und ist rein kapitalistisch-materialistisch ausgerichtet und ganz diesseitsbezogen. Man will das «Klimaparadies» auf Erden.
Bei dem Modell «Treibhaus» stand das Gewächshaus (green house) Pate. Es passt theoretisch alles zusammen, der eine Mensch, die eine Welt, das eine Treibhaus. Nur da lasse sich das alte sozialistisch-demokratische Ziel des «grössten Glücks für die grösste Zahl» verwirklichen. Mögen auch einige Egoisten unglücklich darüber sein, aber unterm Strich entscheidet die Mehrheit. Diese lässt sich zur Not auch das Glück einreden, wenn nur der Neidtrieb geschickt befriedigt und die Illusion von Gleichheit erzeugt wird.
Die in Reih und Glied in einem Gewächshaus gezüchteten roten Tomaten oder roten Rosen, sind die etwa unglücklich? Sie sehen alle gleich lukrativ aus und lassen sich gut vermarkten. Auch Ameisenstaaten funktionieren doch bestens unter einer «Königin». Die Menschen kennen die Idealvorstellung vom «guten Hirten», der seine Herde zu den besten Weideplätzen führt und sie vor dem «bösen Wolf» beschützt. Auch viele vom Aussterben bedrohte Tiere haben in zoologischen Gärten ein nachhaltiges Leben. Sie werden vor Feinden geschützt, gehegt und gepflegt. Dies war ja auch der Auftrag des Schöpfers an den Menschen, den «Garten Eden» zu hegen und zu pflegen, wenn auch im Schweisse seines Angesichts.
Die moderne Welt mit ihren gigantischen Kommunikationsmöglichkeiten hat für manche Hirten und Propheten den Gar-Zustand erreicht, um die Welt und die Völker dieser Erde zu vereinen und in dem gemeinsamen Treibhaus alle Unterschiede von Geschlecht, Rasse, Religion niederzureissen, um für «Frieden auf Erden» zu sorgen. Niemand möge sich mehr ängstigen, und was soll daran so schlimm sein, unter einem gemeinsamen Treibhausdach, das einen ähnlichen Charakter wie das gläserne Himmelszelt habe, zu leben? Die minimalen Freiheitseinschränkungen seien kein Verlust angesichts der enormen Zugewinne an Lebensqualität und Sicherheit. Und einen gewissen Preis müsse man schon zahlen für die Abwendung des nahen klimatischen Weltuntergangs. Einen globalen Klimakollaps könnte kein Mensch überleben. Also alle Argumente sprechen für das globale Treibhaus, das Leben in einem «geschlossenen Ökosystem», unter einem gemeinsamen Klimahimmel, der allen Menschen «globale Klimagerechtigkeit» garantiert.
Auch die Religions- oder Weltanschauungskriege hätten ein Ende, wenn alle Menschen der Klimareligion huldigen. Welch schöne, neue Welt! Der Mensch sein eigener Schöpfer, der Mensch als guter Hirte über das globale und damit grenzenlose Treibhaus! Eine auf ein gemeinsames Klimaniveau herab gezoomte Welt kennt keinen Ressourcenverbrauch mehr und hat keine «Schurkenstaaten». Sie lebt die unendliche Nachhaltigkeit! Hierfür wirbt ja auch der WBGU, der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, der ja unter dem Vorsitz vom PIK-Direktor Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber die «Grosse Transformation» fordert.
Im «Berliner Tagesspiegel» vom 17. Juni zum RIO+20-Gipfel brachte es Jorgen Randers, Professor für Klimastrategie an der norwegischen Schule für Management und Verfasser der Studie «2052» des Club of Rome, auf den Punkt: «Ein guter Diktator. Das ist der Gipfel!» Er verweist dabei auf Rom vor 2000 Jahren, als Rom einen äusseren Feind hatte und es für besser hielt, schnelle Entscheidungen ohne lange Diskussionen zu treffen. Dafür wurde ein Diktator gewählt. Wer für solch einen «wohlmeinenden Diktator» plädiert, spielt nicht nur mit dem Feuer, er muss sich auch daran erinnern, dass auch die Diktatoren den Untergang Roms nicht verhindern konnten. Nachdenklicher stimmt noch: «Interessant ist auch das Beispiel China. Die Kommunistische Partei dort hat eine Vielzahl langfristiger Entscheidungen getroffen, die künftigen Generationen nützen werden. Sie befindet sich ausserhalb demokratischer Kontrolle […].» Die KP Chinas ist nach Einschätzung von Randers ein «wohlmeinender Diktator», der das Richtige tut. Daher sei es nicht schlimm, wenn diese Partei sich die Macht nimmt, wenn sich auch viele Menschen daran stören. Weht daher der frische Wind im globalen Treibhaus, der die Klimakatastrophe abwenden soll?

Das Klima lässt sich genauso wenig schützen wie das Wetter

Zu dieser ebenso bahnbrechenden wie selbstverständlichen Erkenntnis kam der EU-Abgeordnete Robert Goebbels von der Sozialistischen Arbeiterpartei Luxemburgs LSAP. Im «Tageblatt» vom 5. Juli 2012 fasste er seine Eindrücke vom RIO+20-Gipfel zusammen: 1.) Schluss mit der Gipfelstürmerei. «Es wäre der Menschheit sehr gedient, wenn die internationale Gemeinschaft dem Wanderzirkus der internationalen ‹Klima-Gipfel› ein Ende bereiten würde.» 2.) Der Globus hat keinen Thermostat. «Das offizielle Klimaziel der EU, die CO2-Emissionen weltweit so zu stabilisieren, dass es bloss zu einer 2-Grad-­Erwärmung kommen sollte, ist eine totale Illu­sion.» Weiter: «Als ob das Weltklima sich gewissermassen per Thermostat-Einstellung regeln lassen würde … Ohnehin ist mit Mittelwerten nicht viel anzufangen auf einem Erdball, wo die Temperatur je nach Jahreszeiten und Breitengraden zwischen –50 °C bis +50 °C schwankt.» Und sein Fazit?: «Die Euro­päer sind dabei, aus purem Dogmatismus ihre industrielle Basis zu zerstören.»
Und die EU-Klimakommissarin Hede­gaard bestätigt diese Annahme! Mit der Illusion einer «CO2-freien Gesellschaft» verabschiedet sich die EU aus dem Kreis der Industrienationen und büsst damit für die Schuld, die von der Erfindung der Dampfmaschine in England ausging und zum «Aufheizen» des Treibhauses führte. Davon unberührt geht das Wetter unbeirrt seinen Weg, wie er durch den Gang der Gestirne und der Jahreszeiten vorgegeben ist. Und wie das Verhalten des Wetters sich der Frage des «warum» entzieht, so bleibt auch der Gang des Klimas ein Rätsel.
Dass es mit dem Aufheizen des Treibhauses so nicht stimmt, brachten jetzt Wissenschaftler der Justus-Universität Giessen ans Tageslicht. Zusammen mit einem internationalen Forscherteam haben sie Wachstumsringe von Kiefern aus dem finnischen Lappland bis in die Zeit 138 v. Chr. untersucht. Sie kamen zu der Erkenntnis, dass Römerzeit und Mittelalter wärmer waren als bisher angenommen. Prof. Dr. Jürg Luterbacher in einer Pressemitteilung des «Informationsdienst Wissenschaft» vom 9. Juli 2012: «Wir konnten zeigen, dass die historischen Temperaturen zur Römerzeit und im Mittelalter als zu kühl eingeschätzt wurden.»
Wenn es vor 2000 Jahren zur Römerzeit und vor 1000 Jahren im Mittelalter wärmer war als heute, dann kann etwas an der Treibhaushypothese, die längst zum quasireligiösen Glaubensdogma hochstilisiert wurde, nicht stimmen. Und was alle Klima-Geängstigten noch nachdenklicher stimmen sollte: Diese beiden historischen Warmzeiten waren nachgewiesenermassen für Europa optimale Zeiten. •

Warme Winter

Der warme Winter von dem Jahr 1806 auf das Jahr 1807 hat viel Verwunderung erregt und den armen Leuten wohl getan; und der und jener, der jetzt noch fröhlich in den Knabenschuhen herumspringt, wird in sechzig Jahren einmal als alter Mann auf der Ofenbank sitzen und seinen Enkeln erzählen, dass er auch einmal gewesen sei wie sie und dass man Anno 6, als der Franzos in Polen war, zwischen Weihnacht und Neujahr Erdbeeren gegessen und Veielein gebrochen habe. Solche Zeiten sind selten, aber nicht unerhört, und man zählt in den alten Chroniken seit 700 Jahren 28 dergleichen Jahrgänge.
Im Jahr 1289, wo man von uns noch nichts wusste, war es so warm, dass die Jungfrauen um Weihnacht und am Dreikönigtag Kränze von Veilchen, Kornblumen und andern trugen.
Im Jahr 1420 war der Winter und das Frühjahr so gelind, dass im März die Bäume schon verblüheten. Im April hatte man schon zeitige Kirschen, und der Weinstock blühte. Im Mai gab es schon ziemliche Traubenbeerlein. Davon konnten wir im Fruhjahr 1807 nichts rühmen.
Im Winter 1538 konnten sich auch die Mädchen und Knaben im Grünen küssen, wenn's nur mit Ehren geschehen ist; denn die Wärme war so ausserordentlich, dass um Weihnacht alle Blumen blühten.
Im ersten Monat des Jahres 1572 schlugen die Bäume aus, und im Februar brüteten die Vogel.
Im Jahr 1585 stand am Ostertag das Korn in den Ähren.
Im Jahr 1617 und 1659 waren schon im Jänner die Lerchen und die Trosteln lustig.
Im Jahr 1722 hörte man im Jänner schon wieder auf, die Stuben einzuheizen.
Der letzte ungewöhnlich warme Winter war im Jahr 1748.
Summa: Es ist besser, wenn am St. Stephanstag die Bäume treiben, als wenn am St. Johannistag Eiszapfen daran hängen.

Quelle: Johann Peter Hebel: Kalendergeschichten.