Die Swatch – ein Stück Schweizergeschichte

Nicolas und Nick Hayek – zwei echte Schweizer Patrons

von Dr. publ. Werner Wüthrich

Der heutige Patron der Swatch Group, Nick Hayek, äussert sich zu Fragen der Uhrenindustrie und zur Schweiz (Interview in ch.media vom 6. Juli von Patrik Müller und Nik Vontobel). Einige Ausschnitte aus diesem Interview sollen hier wiedergegeben und Hintergründe aufgezeigt werden.

Nick (li.) und Nicolas Hayek am 3. Mai 2000 während der Bilanzpressokonferenz der Swatch
Gruppe. (Bild keystone/sda)

Patrick Müller und Nik Vontobel: Es gibt Unternehmer, die sich angesichts der Unsicherheit – Stichworte Handelskrieg und EU-Rahmenabkommen – mit Investitionen zurückhalten.

Nick Hayek: Meinen Sie wirklich Unternehmer? Oder reden Sie nicht eher von Managern und sogenannten Investoren.

Haben Sie als Exportunternehmer keine Angst, dass sich die Schweiz isoliert?

Nein. Natürlich brauchen wir Verträge, aber nicht nur mit Europa. Überall auf der Welt. Die haben wir auch. Aber sehen Sie, und ich meine das ohne Arroganz: Die Schweiz wird überall bewundert auf der Welt, manchmal auch beneidet. Warum sollen wir aus kurzfristigem Opportunismus auf unsere Stärken verzichten und uns den Misserfolgsmodellen vieler europäischer Länder angleichen? Wir nützen Europa viel mehr, wenn wir so bleiben, wie wir sind, und Erfolg im Export mit unseren Produkten hat nichts mit Abkommen zu tun.

Nämlich?

Dass unsere Industrie – und ich meine jetzt nicht nur die Swatch Group – innovative und hochwertige Produkte herstellt, die, auch auf Grund ihrer Herkunft, hohes Vertrauen geniessen. Wir sind oft teurer. Und der starke Franken wirkt bremsend, wie ein Zoll. Trotzdem sind wir erfolgreich. Erfolgreicher als viele Exportfirmen in Frankreich oder Italien, die vollen Marktzugang ohne Hemmnisse geniessen.

Hintergründe

Unweigerlich denkt der geschichtlich Interessierte an die Anfänge der Swatch am Ende der 1970er Jahre. 1983 hatte Nicolas Hayek, der Vater von Nick Hayek, die Swatch Group (damals Schweizerische Gesellschaft für Mikroelektronik und Uhrenindustrie SMH) mitgegründet und aufzubauen begonnen. Anfänglich war es ein steiniger Weg. Die «dritte industrielle Revolution» hatte begonnen. Computer kamen mehr und mehr zum Einsatz, und neuartige, weltumspannende Kommunikationsmittel wurden erfunden, die die Arbeitswelt zu verändern begannen. Grosse Schweizer Traditionsunternehmen wie Alu-suisse, Brown Boveri BBC, Saurer, SIG oder Von Roll gerieten in Schwierigkeiten. Innert Kürze gingen im Inland Tausende von Arbeitsplätzen verloren. Am stärksten war jedoch die Uhrenindustrie betroffen. Das hatte ganz besondere Gründe: Ende der 1960er Jahre hatten Forscher der Schweizer Uhrenfirmen und der ETH die Quarztechnologie und die digital funktionierende Uhr erfunden, die neu mit einer Batterie funktionierte. Ihre Kollegen in Japan machten ungefähr zur selben Zeit die gleiche Erfindung. Während die Schweizer die praktische Bedeutung dieser neuen Technologie jedoch als gering einschätzten und weiterhin die mechanischen Uhren bevorzugten, setzten japanische Unternehmen wie Seiko, Casio und andere ganz auf die neue Quarztechnik. Die Japaner begannen, den Weltmarkt mit Massen von präzisen, aber viel preiswerteren Uhren zu überschwemmen. Dazu kam ein weiteres Ereignis, das für die Uhrenindustrie nicht weniger schlimm war. Die USA kündigten als Folge des Vietnam-Krieges das Bretton-Woods-Währungsabkommen. Die Wechselkurse wurden freigegeben und der US-Dollar begann zu fallen. Der goldgestützte Schweizerfranken erwies sich als die Fluchtwährung. Der US-Dollar brach in den folgenden Jahren von Fr. 4.37 auf gegen 1.30 ein. Profitiert haben die USA, weil sie ihre Kriegsschulden mit abgewerteten Dollars zurückzahlen konnten. Praktisch alle wichtigen Währungen verloren gegenüber dem Schweizerfranken massiv an Wert. Auch die grundsolide D-Mark sank von Fr. 1.20 auf bis zu 80 Rappen. Die Folgen waren für die export-orientierte Uhrenindustrie, die zu 100 Prozent in der Schweiz produzierte, noch weit schwerwiegender als heute. Bekam 1970 ein Exporteur für einen US-Dollar noch über 4 Franken, so waren es wenige Jahre später weniger als 2 Franken. Die Schweizerische Nationalbank stemmte sich mit Kapitalverkehrskontrollen, mit Negativzinsen von über 10 Prozent und weiteren notrechtlichen Mass-nahmen gegen diese Entwicklung. Die Folgen waren trotzdem für die Uhrenindustrie katastrophal: Während in den 1960er Jahren weltweit noch 80 Prozent der Uhren aus der Schweiz kamen, sank der Anteil in den 1970er Jahren auf noch 10 Prozent. Mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze in der Schweizer Uhrenindustrie gingen verloren, und manche Auguren prophezeiten ihren Untergang (Breiding u. a. 2011, S. 79ff.).

Soll der Staat eingreifen?

1978 schlug der Bundesrat ein Impulsprogramm vor: Der Bund sollte die angewandte Forschung, die technikbezogene Ausbildung und die Entwicklung in den Betrieben finanziell fördern. Das Parlament arbeitete ein Programm aus mit «Massnahmen zur Milderung der wirtschaftlichen Schwierigkeiten». Dazu gehörte die Förderung neuer Industrien in den Krisengebieten. Nicolas Hayek, damals ein noch wenig bekannter Unternehmensberater, der in Libanon aufgewachsen war, nahm gegen diese Art der staatlichen Industrieförderung Stellung. Das Schweizervolk habe viel Vertrauen in die Arbeit der Unternehmen. Diese bräuchten gute Rahmenbedingungen – wie zum Beispiel gute Schulen, eine gute berufliche Fachausbildung, moderate Steuern und ähnliches mehr –, so dass sich die unternehmerische Initiative möglichst gut entfalten könne. Nicolas Hayek lebte vor, was er damit meinte.

Als schon viele den Glauben an die Schweizer Uhr verloren hatten, gründete Hayek mit einigen Mitstreitern die SMH (später Swatch Group) und wurde zu ihrem Patron. Er kreierte zusammen mit seinen Ingenieuren und Forschern der ETH eine Swiss Watch. Am 1.10.1983 stellte er der Presse das Ergebnis vor: die Swatch – eine Schweizer Qualitätsuhr mit Quarztechnologie für 50 Franken – und zwar gleich mit 12 poppigen Modellen. Das war aber erst der Anfang. Die neue Uhr sollte zu einem Modeaccessoire werden, jede Frau und jeder Mann konnte mehrere davon haben, die eine passte zu Jeans, die andere zum Abendkleid. Zudem sollte die «Swatch» auch ein Kunstobjekt und etwas für Sammler werden. Es gelang, bekannte Künstler als Designer zu gewinnen. 5 Jahre später waren bereits 1 Million Stück verkauft.

Politisch bekamen Nicolas Hayek und auch andere Mahner recht, die gegenüber der staatlichen Industrieförderung kritisch eingestellt waren, wie sie der Bundesrat und das Parlament beschlossen hatten. 1985 lehnte das Volk in einer Referendumsabstimmung das Innovationshilfegesetz IHG mit 57 Prozent klar ab.

Zur gleichen Zeit wurden im benachbarten Frankreich die Weichen ganz anders gestellt. Staatspräsident François Mitterand und sein Wirtschafts- und Finanzminister Jacques Delors reagierten auf die gleichartige Krise in ihrem Land mit massiver Staatshilfe. Die Regierung beteiligte sich an zahlreichen grossen Industriebetrieben oder verstaatlichte sie ganz. Die beiden Sozialisten versuchten so, die Wirtschaftsabläufe zentralistisch von oben zu planen und zu steuern. Glücklich wurde das Land damit nicht. Die Deindustrialisierung liess sich so nicht aufhalten – im Gegenteil. Die Arbeitslosigkeit und die sozialen Probleme in Frankreich sind heute gross. Zudem ist Frankreich unter den Euro-Ländern das Land mit dem höchsten Schuldenberg. Jaques Delors wurde 1985 zum Kommissionspräsident der Europäischen Gemeinschaft EG befördert, und er sollte mit dem Vertrag von Maastricht zum Architekten der heutigen EU werden – auch nicht gerade eine Erfolgsgeschichte.

Ganz anders bei den Hayeks: 1991 wurde Sohn Nick Marketingleiter, und Vater und Sohn begannen die Welt zu erobern. Im Jahr 2008, dem 25. Geburtstag der «Swatch», waren weltweit bereits 381 Millionen Stück verkauft worden – jede einzelne dieser Uhren eine Botschafterin für Schweizer Qualität und Innovation. Ein Jahr zuvor hatte sich Nicolas Hayek für den Erhalt und Schutz der Rütliwiese eingesetzt – den «Geburtsort» der Eidgenossenschaft. Zwei Jahre später, 2010, starb er im Alter von 82 Jahren an seinem Arbeitsplatz.

Auch Nick Hayek ist stark in der Schweiz verankert und hält an der Tradition fest, ausschliesslich hier zu produzieren. Er ist damit vom Wechselkurs abhängig, weil seine im Inland produzierten Uhren zu 95 Prozent exportiert werden – anders als zum Beispiel bei Nestlé, das 95 Prozent im Ausland produziert.

Angriff der «Heuschrecken»

Merkwürdiges ist in den letzten Monaten geschehen. Die Swatch-Aktie ist an den Börsen um fast die Hälfte eingebrochen – so sehr, dass sich Aktionäre, die sich mit dem Unternehmen verbunden fühlen, die Augen reiben. Was ist los? Gibt es ernsthafte Schwierigkeiten? Steht eventuell sogar etwas Schlimmes bevor wie einst bei der Swissair? – Nein, das Unternehmen ist kerngesund und macht keine Verluste. Wer sich in den Finanzmedien kundig macht, findet die Erklärung: Es sind Leerverkäufer am Werk, und das ist eine Spezialität von Hedgefonds. Möglicherweise ist der Polit-Spekulant George Soros mit seinen Hedgefonds aktiv. Was hat sie veranlasst? Was bezwecken sie? Und wie gehen sie vor?

Aus der Exportstatistik der Schweiz lässt sich herauslesen, dass die Umsätze bei den Uhren im Preisbereich der Swatch in den letzten fünf Jahren um etwa einen Viertel gesunken sind (Finanz und Wirtschaft vom 20. Juli). Zudem hat die Swatch mit der Smartwatch, die Apple und Samsung auf den Markt brachten, Konkurrenz bekommen. «Diese neuartige Konkurrenz wird Hayek mit seiner Swatch das Genick brechen, und wir werden davon profitieren.» So oder ähnlich werden die «Heuschrecken» denken und dafür Millionen «investieren». Sie verkaufen Swatch- Aktien «leer» in grossen Mengen, so dass der Kurs sinkt. Das heisst, sie verkaufen Aktien, die sie gar nicht besitzen. Sie leihen sie zum Beispiel bei Pensionskassen aus, oder sie verkaufen sie auf Termin. Das heisst, sie erhalten das Geld sofort und müssen die Aktie erst in einem halben Jahr an den Käufer übergeben oder an die Pensionskassen zurückgeben. Der Aktienkurs beginnt so zu sinken, und auch schlecht informierte Aktionäre beginnen zu verkaufen, weil sie das Gefühl haben, dass etwas Schlimmes bevorsteht. So entsteht eine Kursbewegung nach unten – genau das, was die «Heuschrecken» erreichen wollen. So können sie die Aktien nach sechs Monaten an der Börse zu einem viel tieferen Preis wieder kaufen und zurückgeben. Hohe Millionengewinne sind der «Lohn».

Zur Strategie der «Heuschrecken» gehört noch eine weitere Variante: Vielleicht ergibt sich die Chance, ein Unternehmen, das Probleme hat und durch die Aktivitäten der Spekulanten zusätzlich unter Druck gerät, billig zu übernehmen, aufzuteilen und die einzelnen Teile mit Gewinn zu verkaufen. Diese Gefahr besteht für die Swatch Group allerdings nicht, weil fast 40 Prozent der Stimmkraft in der Hand der Familie sind.

Zukunftsaussichten sind gut

Nick Hayek ist zuversichtlich. Zwar sind in den letzten Jahren etwas weniger Swatch-Uhren verkauft worden, was nach dem phänomenalen Höhenflug, der ein Vierteljahrhundert angehalten hat, überhaupt nicht überraschen kann. Zudem hat Hayek in China ein gutes Standbein, wo die Umsätze nach wie vor wachsen. Er kennt das Land gut und ist oft dort. Werden die Smartwatches von Apple oder Samsung die Swatch verdrängen? – Ein Computer am Handgelenk kann die Swatch nicht ersetzen. Viele Menschen haben bereits privat und am Arbeitsplatz einen Bildschirm vor der Nase. Dazu kommt das Smartphone in der Freizeit. Ob sie nun alle zusätzlich auch noch in der Armbanduhr einen Computer brauchen? Wohl kaum. Zudem sind die Computeruhren gar nicht so billig. Die Spekulanten, die bereits auf den Niedergang der Swatch wetten, dürften sich gründlich täuschen.

Die Menschen haben ganz verschiedenartige Bedürfnisse. Aktuell wirbt Nick Hayek für die Speedmaster von Omega (die zur Swatch-Gruppe gehört). Buzz Aldrin hat sie vor 50 Jahren auf dem Mond getragen. Weiter fällt auf, dass die unabhängig gebliebenen Familienunternehmen Rolex, Patek Philippe oder auch die Manufaktur Audemars Piguet in Le Brassus nach wie vor jedes Jahr Rekordumsätze erzielen. Sie stellen erstklassige Uhren her wie zu Grossmutters Zeiten. Sie sind in der «Schönen Neuen Computerwelt» etwas Besonderes und werden oft zum Teil noch von Hand hergestellt. Sie gehören einem nie ganz allein …, ist der Werbeslogan von einer dieser Firmen. Ich denke, das gilt auch für die Swatch. Wer eine besitzt, nennt eine besondere Uhr sein eigen und blickt zurück auf ein grosses Stück Schweizergeschichte.   •

Quelle: Breiding, R. James; Schwarz, Gerhard. Wirtschaftswunder Schweiz, Ursprung und Zukunft eines Erfolgsmodells, Zürich 2011

Eine weitere Frage von ch.media: Und dass die Chinesen in halb Afrika Häfen, Strassen und Eisenbahnen bauen, stört Sie nicht?

Nick Hayek: «[…] davon haben die Armen etwas. Erklären Sie einem Afrikaner, der kein Wasser, keinen Strom und keine Medikamente hat, warum er
die chinesischen Investitionen ablehnen sollte, weil sie von einem bösen autoritären Land kommen – und statt dessen doch, bitte schön, auf Almosen aus
dem demokratischen Europa warten soll. Heuchlerischer geht’s nicht!
[…] Wer hat denn zur Zeit des Kolonialismus die Bodenschätze Afrikas und anderer Länder geplündert – aber nichts als Korruption hinterlassen? […] Wer investiert denn sonst in all den Ländern? Sogar in der Schweiz finden Sie kaum hiesige Investoren, um zum Beispiel in Hotels zu investieren. Es gibt viele Unternehmer in China, die langfristig denken und auch mit dem Bauchgefühl investieren und nicht nur mit Kalkül. Sie handeln und denken oft langfristiger
und suchen nicht das schnelle Geld.»

Im Interview wird Nick Hayek gefragt, ob er als China-Fan und Amerika–Skeptiker kein Verständnis dafür habe, dass Donald Trump die Exporte aus China eindämmen will.

Seine Antwort: «Es geht nicht um Trump. Der ist sogar manchmal irgendwie erfrischend, weil er authentisch ist: ein typischer New Yorker Immobilienhändler halt. Er folgt seinen Instinkten mehr als dem Intellekt seiner Berater. Darum bleibt ihm seine Basis treu und verzeiht alle Widersprüche und Fehler. Nobody ist perfect. Mich stört an Amerika etwas Grundsätzliches. […] Dass sich Amerika imperialistisch verhält. Es zwingt der Welt seine Moral auf – und sein kurzfristiges Denken, das vor allem vom Dollar, dem Profit und damit von der Börse gelenkt wird. Money, Money, Money! Das offizielle Amerika, nicht die Amerikaner, will aller Welt sagen, was richtig und falsch, gut und böse ist. China ist anders, und das gefällt mir und ist eine Chance für die Welt. […] Sie sind auch eine Macht mit ihren 1,3 Milliarden Einwohnern. Aber China will niemandem seine Philosophie aufzwingen. […]

Die USA und auch Europa haben China benutzt als billige Werkbank und auch als phänomenalen Absatzmarkt. All die Superfirmen in den USA haben jahrzehntelang riesige Profite mit diesem Business-Modell gemacht und damit der Wall Street gefallen … auf Kosten der industriellen Basis in den USA und der Mittelklasse. Sie haben China den Schlüssel zur Wirtschaftsmacht in die Hand gegeben, und jetzt auf einmal machen die Chinesen bessere Produkte als viele etablierte Industrien in der alten Welt. […]

China aber hat durch eine kluge -Politik erreicht, dass eine breite Mittelschicht entstanden ist. Inzwischen verdient man dort recht hohe Löhne, so dass sich China immer weniger als die billige Werkbank der Welt positionieren kann und will. […] Der Weg ist klar für China. Eigene hochwertige Produkte entwickeln, herstellen und auch unter eigenen Marken weltweit vertreiben – und mit so einem grossen Heimmarkt sind sie super konkurrenzfähig auch im Export.»

Der Ständerat wolle die hiesigen Unternehmen vor chinesischen Investitionen schützen, so der Interviewer, und habe deshalb eine Investitionskontrolle beschlossen.

Nick Hayek: «So ein Quatsch. Nach der gleichen Logik müsste die Politik, wenn schon, zuerst gegen Hedgefonds vorgehen. Ich habe mehr Vertrauen in einen chinesischen Unternehmer als in einen amerikanischen oder europäischen Hedgefonds, diese Heuschrecken, die so viele Unternehmen ausgenommen und zerschlagen haben. Und vergessen wir nicht, da gab es einen Werner K. Rey und Bally, und auch die Swissair haben wir selber in den Sand gesetzt, ohne Beteiligung von Ausländern. Wenn sich die -Politiker wirklich verdient machen wollen für unsere Firmen, dann kämpfen sie mit uns gegen den massiv überbewerteten Schweizerfranken.»