Die Wende – die aufregendste Zeit meines Lebens

Ein Zeitzeugenbericht aus Erfurt

von Katrin Kirchner*

Das Jahr 2019 steht medial im Zeichen der politischen Wende vor 30 Jahren in der DDR. Rein historisch gesehen, handelt es sich um die Zeit zwischen den Kommunalwahlen im Mai 1989 und den Wahlen zur Volkskammer im März 1990. Doch gab es bereits wesentlich früher Anzeichen sich anbahnender Veränderungen. Die DDR steckte in einer tiefen wirtschaftlichen und politischen Krise. Wenn man interessiert den Berichten vieler Landsleute aus den unterschiedlichsten wirtschaftlichen und sozialen Bereichen und seinen eigenen Beobachtungen folgte, wurde klar, dass es so nicht weitergehen konnte. Die Misswirtschaft setzte dem Land gehörig zu. Eigene Erkenntnisse aus Reisen Ende der achtziger Jahre nach Polen, Rumänien und Bulgarien zeigten die gewaltigen Widersprüche, in denen das sozialistische System steckte. Allerdings – und das wurde mir erst viele Jahre nach der Wende klar – haben die Regierungen der kapitalistischen Länder einen erheblichen Beitrag zum Untergang des Sozialismus geleistet. Das andere Weltsystem war ihnen ein Dorn im Auge, und man versuchte, es zu untergraben und zu vernichten. Gekoppelt mit der Unfähigkeit der DDR-Regierung, die materiellen und geistigen Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen und politische Reformen einzuleiten, gelang dies schliesslich auch.

Friedens- und Umweltgruppen

Oppositionelle Gruppen gab es in der DDR schon lange, meist als Friedens- und Umweltgruppen unter dem Dach der evangelischen Kirche. Sie waren damals offen für politische Diskussionen, an denen auch Nicht-Gläubige teilnehmen konnten. In Erfurt ist besonders die «Offene Arbeit» in der Stadtmission hervorzuheben, wo ich an Diskussionen über Politik und Umwelt teilnahm. Die «Offene Arbeit» organisierte in der nahe gelegenen Michaeliskirche zum Beispiel sehr kritische Fotoausstellungen zur Luft- und Gewässerverschmutzung des Erzgebirges und des Bitterfelder Chemiereviers bzw. zur Erfurter Stadtentwicklung. Ich gehörte Mitte der achtziger Jahre zur Frauen-Friedensgruppe. Jedoch hatte ich ab 1987 den Eindruck, dass wir Frauen uns mehr auf Gespräche über Familie und Kinder beschränken sollten. Darum verlor ich das Interesse an dieser Gruppe. Aus meiner Stasi-Akte erfuhr ich, dass ich richtig lag mit meiner Vermutung: Die Gespräche sollten ins Unpolitische geschoben werden. Ein(e) IM [Informeller Mitarbeiter des Geheimdienstes] hatte unsere Arbeit untergraben.
Wie viele andere habe ich tiefgreifende Veränderungen herbeigesehnt, eine Reformierung des Sozialismus, mit Meinungs- und Reisefreiheit. Ich bin davon überzeugt, dass viele meiner Landsleute ähnlich dachten. Da wir tief verwurzelt in unseren sozialen Gemeinschaften von Familie und Arbeitswelt und ausgestattet mit kritischem Blick gewesen sind, wären die meisten nach Abstechern ins andere System geläutert nach Hause zurückgekehrt. Es war bitter, dass wir wie unmündige Kinder behandelt wurden.
Zur Zeit der Wende war ich bereits Mutter einer einjährigen Tochter. So viele Menschen verliessen im Sommer 1989 die DDR, auch eine meiner besten Freundinnen mit ihrem sechsjährigen Kind. Am liebsten wäre ich auch gegangen. Aber auf keinen Fall hätte ich meine Familie zurückgelassen. Eine Flucht mit Kind stand nicht zur Diskussion.
So beobachteten wir gespannt die sich zuspitzende Situation in den Botschaften der BRD von Budapest und Prag.
Voller Bewunderung schauten wir zu den ersten Montagsdemonstrationen nach Leipzig. Auch in Erfurt regte sich Widerstand. Am 26. September 1989 gab es eine gemeinsame Vorstellung von «Neues Forum», «Demokratischem Aufbruch» und «Frauen für Veränderung» in der Augustinerkirche.

«Am 26. Oktober 1989 gab es zeitgleich Friedensgebete in der katholischen Lorenzkirche und der evangelischen Predigerkirche. Anschliessend geschah das Unvorstellbare: 30 000 Menschen trafen sich auf dem Domplatz zu einer der grössten Demonstrationen. Sprechchöre und Transparente machten auf die Forderungen nach freien Wahlen, Reise- und Pressefreiheit aufmerksam.»

«Wir hatten keine Angst mehr, wir sind nicht allein»

Einen gewaltigen Meilenstein stellte der Gottesdienst mit anschliessender Diskussion «40 Jahre DDR» in der evangelischen Kaufmannskirche am 7. Oktober 1989, dem 40. Jahrestag der Gründung der DDR, dar. Die Kirche war mit 800 Menschen bereits überfüllt, so dass der Gottesdienst zwei Stunden später wiederholt werden muss­te. Hans Jochen Genthe, damals Pfarrer der Kaufmannsgemeinde, hielt die Predigt. Es war eine Predigt mit vielen Gleichnissen, mit philosophischer Schärfe und grossem Weitblick. Niemals zuvor hatte ich in einer öffentlichen Veranstaltung solche klaren Worte zum Zustand der Nation gehört. Nach der Predigt konnte jeder, der wollte, zum Mikrofon greifen, seinen Namen nennen und Probleme ansprechen, die ihn bewegten. Das hatte es so noch nicht gegeben. Endlich war der Bann gebrochen. Wir wollten uns nicht mehr verstecken, wir hatten keine Angst mehr. Wir wussten, wir sind nicht allein. Am Ende des Gottesdienstes hiess es, im nahe gelegenen Posthof wären Polizei und Kampfgruppen in Stellung gebracht worden, um die Kirchgänger zu «empfangen». Darum erhielten wir vom Pfarrer den dringenden Rat, uns nicht provozieren zu lassen und friedlich nach Hause zu gehen. «Keine Gewalt» – das war immer wieder der Ruf von 1989. Aber die Situation war sehr ernst. Die Erfurter Krankenhäuser hielten sich in besonderer Bereitschaft, um eventuell Verletzte aufnehmen zu können. Da aber Michail Gorbatschow zu den Feierlichkeiten des 40. Jahrestages der DDR in Berlin weilte, hätte es der Staatsführung schlecht zu Gesicht gestanden, Kirchgänger nach dem Gottesdienst zu verhaften oder gar ein Massaker zu veranstalten. Es passierte also nichts, und das beflügelte die Menschen noch einmal, sich fortan nicht mehr einschüchtern zu lassen.
Im Herbst 1989 überschlugen sich die Ereignisse. Am 9. Oktober fand in einer der grössten Erfurter Kirchen, der Predigerkirche, eine Diskussion des «Neuen Forums» mit 4000 Menschen statt. Wieder standen Polizei und Kampfgruppen bereit, und wieder konnte die Veranstaltung ohne gewalttätige Auseinandersetzungen ablaufen.
Am 26. Oktober 1989 gab es zeitgleich Friedensgebete in der katholischen Lorenzkirche und der evangelischen Predigerkirche. Anschliessend geschah das Unvorstellbare: 30 000 Menschen trafen sich auf dem Domplatz zu einer der grössten Demonstrationen. Sprechchöre und Transparente machten auf die Forderungen nach freien Wahlen, Reise- und Pressefreiheit aufmerksam. Später zogen die Demonstranten zur Aussenstelle des Ministeriums für Staatsicherheit (MfS) in die nahe gelegene Andreas­strasse.
Am 9. November 1989 fanden in vier Erfurter Kirchen gleichzeitig Friedensgebete mit dem Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht statt. Danach versammelten sich 80 000 Menschen auf dem Domplatz. Sie forderten lautstark den Rücktritt der Oberbürgermeisterin. Einen Tag später legte die Oberbürgermeisterin ihr Amt nieder. Mein Mann und ich waren mit unserer kleinen Tochter ebenfalls auf dem Domplatz anwesend und hielten es nicht für möglich, was wir dort erlebten. Fast ein Drittel der Erfurter Einwohner hatten sich mit Kerzen zum gröss­ten Protest unserer Stadt vereint.

«Die Macht der Gemeinschaft»

Mein Wunsch erfüllte sich, dass das Volk aufbegehrte gegen die Zustände, dass es nicht mehr nur im Freundeskreis über die Missstände meckerte, sondern sich lauthals Gehör verschaffte, draussen auf der Strasse. Das war für mich eine umwerfende Erfahrung. Das Volk hatte ausgeschlafen und wollte sich nicht länger einlullen lassen. Wir spürten die Macht der Gemeinschaft, wie stark wir sind, wieviel wir erreichen können, wenn wir nicht allein kämpfen.
Der 9. November 1989 hielt aber noch mehr Überraschungen bereit. Den ganzen Tag über herrschte eine eigenartige Stimmung in der Stadt. Nach der Demonstration gingen wir nach Hause und schalteten den angekündigten chinesischen Spielfilm im DDR-TV ein. Es dauerte nicht lange, und der Film wurde wegen einer wichtigen Mitteilung unterbrochen. Günter Schabowski, Mitglied des ZK der SED, erschien auf der Bildfläche und verkündete die neuen Reiseregelungen. Da er aber für unsere Begriffe gewaltig herumstammelte – denn offensichtlich hatte er das von Egon Krenz übergebene Papier auf der Fahrt vom ZK-Gebäude bis zum Internationalen Pressezentrum nicht gelesen – nahmen wir seine Worte nicht ernst. Auf die Frage des italienischen Chefkorrespondenten der Nachrichtenagentur ANSA, ab wann die Ausreiseregelung gelte, antwortete Schabowski nämlich: «Das tritt, nach meiner Kenntnis ist das sofort, unverzüglich.» Also, wir glaubten, das sei eine Finte, um das aufgebrachte Volk zu beruhigen, damit die Regierung Zeit gewinnen kann.

Eine neue Zeit bricht an

Am nächsten Morgen hörte ich in der Kaufhalle zwei Frauen sagen, dass am Checkpoint Charly die DDR-Leute die Grenzsoldaten umgerannt hätten, um in den Westen zu laufen. Auch das begriff ich nicht. Erst als ich wieder den Fernseher einschaltete und die Vorgänge an der Berliner Mauer sah, verstand ich, was geschehen war und dass nun endgültig eine neue Zeit anbrechen würde.
Am 4. Dezember 1989 stürmten Erfurter Bürger die Aussenstelle des MfS in der Andreasstrasse, nachdem sie bemerkten, dass ununterbrochen starker Rauch aufstieg, was auf die Verbrennung der Stasi-Akten schliessen liess. Die Besetzung der Erfurter «Stasi» war die erste in der DDR, noch vor Leipzig. Es gründete sich ein Bürgerkomitee. Mit meiner Nachbarin hatte ich die Idee, dass wir uns an der Bürgerwache beteiligen wollten. Also meldeten wir uns für die Nachtwache vom 5. auf den 6. Dezember 1989 im Stasi-Gebäude. Mit der Bürgerwache wollten wir verhindern, dass die Stasi noch mehr Dokumente vernichtete. Wir wurden zur Sitzwache im U-Haft-Gebäude eingeteilt. Ein Organisator des Bürgerkomitees zeigte uns einige Teile des Komplexes. Es verschlug uns die Sprache. Wir hatten Gefängnisse in Filmen gesehen. Doch nun sassen wir vor echten Gefängnistüren mit Revisionsklappen aus den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts. Es gab keine Gefangenen mehr darin. Aber wir ahnten, dass die Zellen wahrscheinlich noch vor kurzem belegt gewesen waren. An den Wänden der Treppenaufgänge sahen wir schwarze Striemen von Gummiknüppeln, die ihren Schlag auf einen Menschen verfehlt hatten. Dann wurden wir in den Gefängnishof geführt, einen Käfig, oben vergittert. Schockiert standen wir auf dem Hof des Stasi-Komplexes und sahen dort riesige Papierberge. Es handelte sich dabei um durch den Reisswolf geschickte Akten von kritischen Bürgern. Die Berge waren mehrere Meter hoch. Eine unglaubliche Wut erfasste uns. So viele Menschen sind bespitzelt worden, und längst nicht alle waren Feinde des Sozialismus. Viele wollten lediglich Reformen.

«Was ist geworden aus unseren Träumen und Idealen?»

Heute, 30 Jahre nach diesen Ereignissen, sehe ich vieles mit anderen Augen. Was ist geworden aus unseren Träumen und Idealen von damals? Was ist geworden aus der Forderung nach Presse- und Meinungsfreiheit?
Die wirkliche Zeit der Wende ging schnell vorüber. Denn schon begann das abgekartete Spiel der Mächte von neuem. Schacherer und Wucherer beidseits der Grenze spielten sich gegenseitig in die Hand, machten Geschäfte mit Grundstücken und Häusern, kauften unsere volkseigenen Betriebe, um sie kurz darauf zu liquidieren. Der Ausverkauf der DDR ging so schnell vonstatten, dass wir, selbst im Arbeitsprozess stehend bzw. mit der Erziehung unserer Kinder beschäftigt, es im Detail nicht realisierten. Erst Jahre später lasen wir in Büchern, zum Beispiel in «Wehe dem Sieger» von Daniela Dahn, was alles hinter dem Rücken der DDR-Bürger gelaufen war, wie funktionierende moderne Betriebe zerlegt, die Maschinen und Anlagen zu Schleuderpreisen veräussert wurden und damit das Fachwissen einer ganzen Generation plötzlich nichts mehr wert war.
Die Rufe nach einem reformierten Sozialismus wichen den Rufen nach einer raschen Wiedervereinigung. Doch welches Gesicht konnte dieses wiedervereinigte Deutschland haben? Die DDR hatte keine Chance, sich zu reformieren. Zu schnell wurde uns das System der alten BRD mit der D-Mark übergestülpt. Die Träume vom Herbst 1989 gingen für viele nicht in Erfüllung. Die grossen Betriebe schlossen einer nach dem anderen. Viele verloren ihre Arbeit. Die Mieten stiegen rasant. Innerhalb von zwei Jahren verzehnfachten sie sich teilweise. Plötzlich ergriff viele Menschen etwas, was sie vorher nur aus Büchern kannten: Existenzangst. Einige handelten schnell, suchten sich Arbeit im «Westen». Der Preis war hoch. Oft zerbrachen Ehen und Familien, und das Land blutete aus.

Demontage des Bildungssystems

In noch einer Hinsicht haben wir einen hohen Preis gezahlt. Eines der besten Bildungssysteme der Welt wurde Stück für Stück demontiert und durch westdeutsche Experimente mit Kindern ersetzt. Kindergärten und -krippen schlossen zuhauf, Lehrer und Kindergärtnerinnen wurden entlassen. Ein Jahrzehnt später stellten die Behörden fest, dass Betreuungsplätze und Personal fehlten. Viel zu unkritisch hatten unsere Kultusministerien die neuen Vorgaben aus dem Westen übernommen. Das Ergebnis ist bekannt: Kinder, die die Mindestanforderungen für den Schul­eintritt nicht erfüllen, die nach der Grundschule nicht richtig schreiben, lesen und rechnen können, die in weiterführenden Schulen versagen und von denen ein Viertel die Ausbildung abbricht. Funktionierende Universitäten und Hochschulen fielen dem Sparzwang der EU-Kommission mit ihrem Bologna-Prozess zum Opfer, literarisch belegt in Christoph Heins «Verwirrnis».

Schatzkammern ostdeutsche Städte

Eine positive Bilanz möchte ich in jedem Falle für die Sanierung unserer Städte ziehen. Sie sind durch die Investitionen vieler engagierter Menschen zu wahren Schatzkammern geworden und haben dem Tourismus enormen Aufschwung verliehen. Ebenso wurden der Fleiss, die Phantasie und Beharrlichkeit vieler Existenzgründer des Mittelstandes nach der Wende belohnt. Als diese gaben sie sich und vielen Menschen eine neue berufliche Perspektive. Unsere Umwelt wurde sauberer, die Strassen modernisiert. Wir erlangten die Reisefreiheit. Es gibt die Möglichkeiten des interkulturellen Austausches für Schüler und junge Erwachsene. Wir können Fremdsprachen erlernen und sie vor allem auch anwenden. Das alles wäre ohne die Wende nicht möglich gewesen.

Und der Frieden?

Und doch hat die Wende für mich einen bitteren Beigeschmack. Hätte ich vor 30 Jahren geahnt, dass sich lediglich der Warschauer Vertrag, nicht aber die Nato auflöst und schon wenige Jahre nach der Wiedervereinigung in Europa wieder Krieg herrscht, wäre ich vermutlich nicht auf die Strasse gegangen. Im Schlepptau der USA ist das deutsche Volk wieder unmündig und wird unter fadenscheinigen Vorwänden, durch Dauerpropaganda beschallt, in viele Kriege und Konflikte auf der Welt involviert. Wir ehemaligen Bürger der DDR sind in der Tat sehr internationalistisch erzogen worden, und der Frieden war uns ein hohes Gut. Nie hätte ich gedacht, dass sich Deutschland wieder an Kriegen und an der unfassbaren Hetze gegen Russland beteiligen würde. Wir Deutschen sollten nie vergessen, was wir mehrfach schon dem russischen bzw. sowjetischen Volk angetan haben. Dass es uns trotzdem die Wiedervereinigung ermöglicht hat, ist ein grosses Zeichen der Versöhnung. Wir sollten uns an die Ereignisse vor 30 Jahren voller Dankbarkeit erinnern, die Hand nach Osten und zu allen Völkern reichen und wieder unsere Stimmen erheben gegen Krieg, Hetze, Verleumdung und Lügen.    •

* Katrin Kirchner, geboren 1962, Abitur 1981, Interesse an der Politik seit der Jugend, Studium der Kulturwissenschaft, Mutter von vier Kindern, Umschulung zur Arzthelferin 1996–1998, Arbeit in einem Dialysezentrum bis 2015, seit 2016 Ernährungsberaterin, Mitarbeit im «Aktionskreis für den Frieden Erfurt» von 2008 bis 2014

Quellen:
http://www.gesellschaft-zeitgeschichte.de/stasi/zeittafel-der-friedlichen-revolution/
https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/wir-fluten-jetzt-wir-machen-alles-auf-0937365711.html

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